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BeitragVerfasst: 11.07.2008, 13:56 
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Lemmi hat geschrieben:
ehrenhafter", als es aus genuss, tradition oder sonst welchen oberflächlichkeiten heraus zu tun.
wollte ich nur mal gesagt haben ;-)

ps. "ehrenhaft" passt nicht so richtig, aber mir fällt gerade kein besseres wort dafür ein.


Tugendhafter :)

Ich weiss was du meinst, es bleibt trotzdem für mich unlöblich :) ein Tier wegen seines Glaubens zu töten. Hey ich glaub ich fahr mal nach Indien ne Kuh reiten :)


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BeitragVerfasst: 11.07.2008, 14:39 
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Bastian hat geschrieben:
Vorschlag an die Mods: Den Thread umbenennen von

Mensch vs. Tier

zu

Mensch feat. Tier


;)


nur mal so,zwischendurch :o).

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BeitragVerfasst: 11.07.2008, 14:45 
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Lemmi hat geschrieben:
..........eine begründung ist, dass eine vorherige betäubung grundsätzlich irreversibel sei, das tier also eh verenden würde, auch wenn der tod nicht anschließend durch einen halsschnitt herbeigeführt würde. das tier könne demnach zum zeitpunkt der schlachtung durch die betäubung schon verendet sein. das betäubungslose schlachten soll also sicherstellen, dass keine toten tiere geschlachtet werden.


tsss... als ob man betäubungsmittel nicht exakt dosieren könnte.

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BeitragVerfasst: 11.07.2008, 15:01 
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ania hat geschrieben:
tsss... als ob man betäubungsmittel nicht exakt dosieren könnte.

öhm, es dreht sich bei der betäubung von schlachtvieh nicht um ne dosierte spritze, wonach die ziege, kuh oder was auch immer erstmal ruhig einschläft und dann geschlachtet wird.
betäubung heisst bei schlacht-tieren nen bolzen durchs hirn jagen oder das tier mit nem stromschlag ausser gefecht zu setzen.


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BeitragVerfasst: 11.07.2008, 15:10 
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ach fuck man !
is' bestimmt ne scheiss betäubung,eine die weh tut :o(.

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BeitragVerfasst: 11.07.2008, 15:19 
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mit sicherheit. aber die schmerzen sind vermutlich zeitlich etwas kürzer, als bei vollem bewusstsein auszubluten.
und nen richtiges betäubungsmittel spritzen ginge ja allein deswegen nicht, weil dann anschliessend auch alle einpennen würden, die von dem fleisch essen ;-)
(mal abgesehen von dem zeit, geld und medikamenten aufwand)


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BeitragVerfasst: 11.07.2008, 15:25 
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Lemmi hat geschrieben:
.......und nen richtiges betäubungsmittel spritzen ginge ja allein deswegen nicht, weil dann anschliessend auch alle einpennen würden, die von dem fleisch essen ;-)


:o),das hatte ich doch tatsache nicht bedacht,(obwohl ...die medis kann man bestimmt auch wegbraten.)

Zitat:
mit sicherheit. aber die schmerzen sind vermutlich zeitlich etwas kürzer, als bei vollem bewusstsein auszubluten.


diese art von tierschutz erinnert mich an etwas,was du mal hier erwähnt hast: "der tierschutzbund fordert,dass die männlichen mastferkel zukünftig unter narkose kastriert werden."
heftig,heftig..... daran sollte ein mensch echt denken,wenn er ein ferkelstück auf dem teller vor sich liegen hat.diesem tier wurden bei vollem bewusstsein die eier abgeschnitten .... + das nur allein FÜR DICH,für deinen genuss ! mmmmm...

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BeitragVerfasst: 11.07.2008, 16:37 
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der K hat geschrieben:
Lemmi hat geschrieben:
der K hat geschrieben:
(wenn man mal ausser acht lässt, dass der mensch eigentlich auch ein tier ist ;-))


Und genau hier, lieber Lemmi, ist der Teufel ein Eichhörnchen. Wie selbstverständlich lassen wir diesen entscheidenden und essentiellen Punkt außer Acht. Warum? Wir fühlen uns selbstverständlich überlegen, cleverer, fühlen und leiden mehr. Wir stehen auf der höchsten Stufe des Rechts, vermendlich.

Würde man diesen Punkt einfach so bewerten wie es ist, hätten wir uns die letzten 30 Seiten nahezu sparen können, denn allein dies ist der einzig relevante Ausgangspunkt.


schön gesagt ! schade,dass wir uns die 30 seiten nicht sparen konnten.

..naja, + gut,dass wir sie geschrieben haben.

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BeitragVerfasst: 08.08.2008, 11:27 
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Zitat:
Veggie Street Day 2008

Unter dem Motto "Tierleidfrei und Spaß dabei" findet am Samstag, den 06. September 2008, in Dortmund auf dem Reinoldikirchplatz der dritte Veggie Street Day statt.

Vegetarier und Veganer aus ganz Deutschland verwandeln an diesem Tag Dortmunds Innenstadt zu einem Open-Air-Restaurant der ganz besonderen Art. Eine Vielzahl von Essensständen bietet dem Besucher eine reichhaltige Auswahl an tierfreien Speisen. Frisch, gesund und lecker: an diesem Tag werden alle Geschmäcker auf ihre Kosten kommen. Auch Nichtessbares wie tierversuchsfreie Kosmetik und lederfreie, modische Schuhe werden angeboten. Ein buntes Bühnenprogramm mit Musik und Kunst für Groß und Klein sorgt zusätzlich den ganzen Tag für Unterhaltung. Viele Informationsstände verschiedener Organisationen und ein Kinderprogramm machen das Angebot komplett.

Veranstaltet wird der Veggie Street Day von der Organisation ?die Tierfreunde e.V.? in Kooperation mit dem ?Vegetarier-Bund Deutschlands e.V. (VEBU) ?. Jürgen Foß, Vorsitzender der Tierfreunde: ?Tierische Lebensmittel werden bei vielen Menschen immer unbeliebter: sie sind nicht gesund, schaden der Umwelt, dem Klima und den Tieren?. Vegetarier und Veganer hingegen liegen voll im Trend. Immer mehr Konsumenten erkennen die Vorteile der gesunden und wohlschmeckenden Kost. Wie lecker und vielfältig eine Ernährung ohne Fleisch & Co tatsächlich ist, können Interessierte auf dem Veggie Street Day ausprobieren und ?einen tollen Tag in Dortmund erleben?, so Foß weiter.

Das diesjährige Motto "Tierleidfrei und Spaß dabei" ist Programm: Kommt, macht mit und habt Spaß auf dem ?Veggie Street Day? 2008.

Weitere Infos unter: http://www.veggie-street-day.de.


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BeitragVerfasst: 08.08.2008, 12:33 
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mhh wärs nich so, das WENN alle leute jetzt mal keine tiere mehr schlachten würden und auch tierfell etc. nicht mehr weiterverarbeiten das die menschen dann warscheinlich viel weniger tiere haben würden, die dann allerdings ein viiieell schöneres leben hätten. das allerdings dann auch in vermehrten artensterben ausarten könnte?


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BeitragVerfasst: 08.08.2008, 12:40 
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???

das mit den "weniger tieren" und "schöneres leben" versteh ich noch. aber das mit dem "vermehrten artensterben" .... da kann ich dir gerade nicht so richtig folgen.

wie meinsten das genau?


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BeitragVerfasst: 11.08.2008, 10:47 
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Hab mir jetzt fast die ganzen 30 Seiten druchgelesen.
Sehr interessante Diskusione!!!!

ania hat Folgendes geschrieben:
tsss... als ob man betäubungsmittel nicht exakt dosieren könnte.

Kurz mal dazu was schreiben wobei Lemmi hierzu ja schon was geschreiben hat:
mit sicherheit. aber die schmerzen sind vermutlich zeitlich etwas kürzer, als bei vollem bewusstsein auszubluten.
und nen richtiges betäubungsmittel spritzen ginge ja allein deswegen nicht, weil dann anschliessend auch alle einpennen würden, die von dem fleisch essen ;-)
(mal abgesehen von dem zeit, geld und medikamenten aufwand)

Also Betäubungsmittel - Narkosemittel führt bei Tieren bei Überdosierungen zum Tod. Man wendet sie deshalb oft zum einschläfern von Tieren an.
Aber auch wenn man DAS nicht richtig macht ist dieser Tod für ein Tier sehr grausam! (Habe das leider schon erlebt). Glaub nicht das das einer erleben möchte.
Beruhigungsmittel (andere "Alternative") wirkt bei Tieren anders wie bei Menschen. Man müsste es z.B schon im heimatlichen Stall geben weil sobald ein Tier Stress hat wirkt es nicht mehr. Transport wäre somit auch nicht mehr möglich.
Tiere die mit solchen Mittel "behandelt" wurden dürfen 6 Wochen nicht geschlachtet werden weil sich diese Stoffe in den Inneren Organen absetzen sowie im Muskelgewebe. Der "abbau" der Mittel im Körper geht nur beim lebenden Tier weil das ja über den Stoffwechsel (Fitlersystem der Nieren und Leber) geht.
Die Gründe hierfür liegen an den Mittel die ein "wenig" stärker sind wie für Menschen (wir reden hier teilweise von Tieren mit über einer Tonne Lebendgewicht) und für Mensch mit Sicherheit gar nicht zugelassen würden (Leberschäden u.ä.). Durchs braten gehen diese nicht weg.
Der Preis auch schon erwähnt - nicht zu verachten-
Dann bräuchte man noch einen ausgebildeten Tierarzt denn diese Mittel werden meist direkt in die Blutbahn gespritzt und wie jeder weis ist das ja auch nicht ungefählich wenn man das nicht richtig macht.
Einem "aufgeregtes" Tier so etwas zu machen ist sagen wir mal nicht gerade einfach!
Und Ja es ist SEHR schwierig einem Tier das Betäubungsmittel exakt zu dosieren, denn jedes Tier ist anders und reagiert auch anders auf das jeweilige Mittel. Um es exakt zu dosieren muss man sozusagen ein Tier schon öfters damit "sedieren".

Will jetzt damit nicht wieder "keine Negative" Diskusion lostreten aber ein wenig Aufklärung zu dieser Frage geben, hoffe war verständlich.


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BeitragVerfasst: 11.08.2008, 10:57 
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Lemmi hat Folgendes geschrieben:
in meinen augen sollte man den schwerpunkt der forschung eher darauf konzentrieren, den ursachen für die einzelnen "krankheiten" auf die spur zu kommen und diese so zu verändern, dass es gar nicht mehr zum ausbruch dieser oder jener krankheitssymptome kommt. durch die verabreichung von medikamenten wird nicht die ursache sondern ausschliesslich das symptom bekämpft. es dreht sich da eher in die richtung wie beim strafvollzug. gibt es mehr verbrecher, brauchen wir mehr knäste .... wie wär's damit rauszufinden, warum die leute zu verbrechern werden und die lebensumstände entsprechend zu verändern. bei der gesamten menschheit.
ich denke, dass ein kranker körper zeichen eines kranken "geistes" ist. unzufriedenheit, verzweiflung, angst, hass, .... ob nun bewusst oder unbewusst, können den körper zerfallen lassen, da sich ein grossteil des "ichs" in solch negativem gleichwicht befinden und zuviel eigene energie für destruktives verwendet wird.
und was die körpereigene energie angeht, allein in dem bereich der placebo-behandlung hat man doch herausgefunden, dass diese art der behandlung genauso gute, teilweise sogar bessere ergebnisse erziehlt hat wie die medikamentöse. und das wird den selbstheilungskräften zugeschrieben.
wenn du denkst, dass du krank oder schwach bist, dann bist du es auch!
fühlst du dich gut und denkst, du tust das richtige, bist du unschlagbar und dein körper heilt sich selbst!
doch das ist nur meine meinung ;-)
wie dem auch sei, hat jede krankheit eine ursache. und wie die auch immer aussehen mag, sollte mensch seine zeit dafür verwenden, diese "fehler" zu beheben und nicht einfach die erscheinungen zu bekämpfen. nur zu gut kann ich das täglich in meinem bekannten-/kollegenkreis beobachten, wie sich entweder nonstop blind in eigentherapie irgendwas eingeworfen wird ("hab kopfschmerzen" "mir ist schlecht" "mein kreislauf ist im keller" "scheiss verdauung"...) oder man bei jedem grösserem körperlichen fehlverhalten direkt zum arzt rennt und sich mit antibiotikum und co. vollpumpen lässt.

Auch hierfür gibt es schon gut Ansätze siehe http:www.neue-medizin.de
Man hört nicht viel darüber zum Thema Presse, Pharmalobby!?


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BeitragVerfasst: 11.08.2008, 14:17 
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Scholli hat geschrieben:
Auch hierfür gibt es schon gut Ansätze siehe http:www.neue-medizin.de
Man hört nicht viel darüber zum Thema Presse, Pharmalobby!?

da hängt wohl noch viel mehr mit drin, als nur die pharmaindustrie.

wenn so etwas (richtig) publik gemacht werden würde, wär unser ganzes medizin- und gesundheitswesen im arsch, nicht nur die pharmaindustrie.


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BeitragVerfasst: 11.08.2008, 14:53 
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Wohnort: Ba-Wü
Lemmi hat Folgendes geschrieben:
da hängt wohl noch viel mehr mit drin, als nur die pharmaindustrie.

wenn so etwas (richtig) publik gemacht werden würde, wär unser ganzes medizin- und gesundheitswesen im arsch, nicht nur die pharmaindustrie

Sehr gut erkannt ;-)


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