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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 15:36 
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Wie gesagt. ICH will einen richtigen MANN.
Die Definition dazu muss jeder für sich selbst treffen.

Für den einen ist vielleicht ein feminist ein Mann, für mich eben nicht.

Wo ist da der Witz?

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 15:38 
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Babba hat geschrieben:
Wie gesagt. ICH will einen richtigen MANN.
Die Definition dazu muss jeder für sich selbst treffen.

Für den einen ist vielleicht ein feminist ein Mann, für mich eben nicht.

Wo ist da der Witz?


Da könnte man gleich nen neuen Thread aufmachen. "Was ist ein richtiger Mann?" oder so!!!!

Meine güte!

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Die klimatischen Bedingungen in der Hölle sind sicher unerfreulich,
aber die Gesellschaft dort wäre von Interesse.


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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 15:38 
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too_busy hat geschrieben:
Babba hat geschrieben:

Früher lief es weil sich die Frau da um ihre Aufgaben gekümmert hat.
Heute muss man als Frau ja zusätzlich arbeiten gehen.
In meinen Augen kann man nicht arbeiten gehen und sich um die Kinder kümmern gleichzeitig.
Wenn Frau arbeiten geht geht Zeit mit den Kindern verloren.

Mal ein kleines Beispiel:
Ich habe mich hier um die Lütte zu kümmern, den Haushalt, das Essen, den Einkauf, unser kleines Stück Land( bester Boden um Gemüse anzubauen und Obstbäume zu pflanzen), mich um meinen Mann zu kümmern.
Das ust alles ganz gut zu schaffen, nur einen "nine-to-five-job" krieg ich da beim besten Willen nicht unter.

Wenn die Lütte in den Kindergarten geht(wenn sie es denn tut, sind ja zu wneig Plätze frei) habe ich von 8-12Uhr Zeit zum arbeiten. Auf dem Land gibt es aber keine Jobs die solche Arbeiteszeiten haben.


Mal eine grundlegende Frage: Willst du nun arbeiten oder nicht?

In meiner Familie gehen die Frauen seit Generationen - bis heute - arbeiten trotz Kinder. Ich denke das ist eine Sache der Einstellung.


Ich will mich um mein Kind kümmern.
Ergo: Nein, ich will nicht arbeiten.
Das ist aber nichts generelles, ohne Kind würde ich arbeiten gehen.
Es geht mir einzig und allein darum das wenn die Mutter arbeiten geht das Kind nicht genug Zeit abbekommt.

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 15:40 
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DO_05 hat geschrieben:
Babba hat geschrieben:
Wie gesagt. ICH will einen richtigen MANN.
Die Definition dazu muss jeder für sich selbst treffen.

Für den einen ist vielleicht ein feminist ein Mann, für mich eben nicht.

Wo ist da der Witz?


Da könnte man gleich nen neuen Thread aufmachen. "Was ist ein richtiger Mann?" oder so!!!!

Meine güte!


Gute Idee ;-)
Aber ich glaub da würden richtig die Fetzen fliegen :-)
(Achtung, es ist ein Hauch Ironie zu spüren )

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 16:02 
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Babba hat geschrieben:

Ich will mich um mein Kind kümmern.
Ergo: Nein, ich will nicht arbeiten.
Das ist aber nichts generelles, ohne Kind würde ich arbeiten gehen.


Prima, dann ist es ja geklärt. Dann geh nicht arbeiten und dann ist gut. Dann gibt es ja auch kein Problem. Mit den Vorurteilen der Leute wirst du dann im laufe der Zeit schon zurecht kommen. Der Mensch ist ja bekanntlich ein Gewohnheitstier.

... nur sei dir auch im klaren darüber, dass du in geschätzten 15-18 Jahren, wenn dein kind dann mal erwachsen ist, nicht mehr bei irgendeiner Firma anklopfen brauchst und verlangen kannst nach so langer zeit wieder in deinen beruf einzusteigen; einen übertariflichen lohn bezahlt zu bekommen, der dir im günstigsten falle dann einen swimmingpool hinter deiner 500qm villa auf den cayman inseln finanzieren wird ;-)

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 16:12 
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Ich kenne aber auch Frauen die sich um ihr Kind kümmern und Karriere machen, bekomemn beides unter einen Hut!

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 16:25 
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DO_05 hat geschrieben:
Ich kenne aber auch Frauen die sich um ihr Kind kümmern und Karriere machen, bekomemn beides unter einen Hut!


Ich weiß nicht wie alt die Kinder sind, aber ich sag jetzt mal 5 Jahre(nur als Beispiel): Farg die doch bitte mal in 20Jahren(also wenn sie erwachsen sind, damit sie es objektiv einschätzen können) ob ihre Mutter genug für sie da war.

Und an too_busy: Mach dir mal keinen Kopp, ich werd schon Arbeit finden wenn es soweit ist;-)
Und nen Pool brauch ich nicht, hab die Ostsee vor der Tür. Meine "Villa" hat auch "nur" 120qm ;-)

So, genug der Zwinker-Smileys, mal ne Frage:

Gibt es hier auch einen Mann der das ganze ähnlich sieht wie ich?Oder sogar eine Frau?

An den Rest:
Wieso heißt für euch denn "Zu Hause bleiben und ums Kind kümmern" gleich Abhängigkeit der Frau vom Mann?

Und noch eine zum Spekulieren:
Denkt ihr der W(oder einer der anderen Onkelz) ist Feminist? ;-)
Wie gesagt, natürlich nur rein spekulativ und nur zum Spaß.

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 16:35 
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Babba hat geschrieben:


Und an too_busy: Mach dir mal keinen Kopp, ich werd schon Arbeit finden wenn es soweit ist;-)
Und nen Pool brauch ich nicht, hab die Ostsee vor der Tür. Meine "Villa" hat auch "nur" 120qm ;-).


Ich drück dir die Daumen ;-) ... aber nicht in 15 Jahren eine neuen Thread hier aufmachen und rumheulen, wie ungerecht doch alles ist, wenn es nicht geklappt hat ;-)

Babba hat geschrieben:
Wieso heißt für euch denn "Zu Hause bleiben und ums Kind kümmern" gleich Abhängigkeit der Frau vom Mann?


weil er, wenn du kein eigenes geld verdienst, dein leben in der 120qm villa mit der ostsee vor der tür finanziert ;-)

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 17:29 
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too_busy hat geschrieben:
Babba hat geschrieben:


Und an too_busy: Mach dir mal keinen Kopp, ich werd schon Arbeit finden wenn es soweit ist;-)
Und nen Pool brauch ich nicht, hab die Ostsee vor der Tür. Meine "Villa" hat auch "nur" 120qm ;-).


Ich drück dir die Daumen ;-) ... aber nicht in 15 Jahren eine neuen Thread hier aufmachen und rumheulen, wie ungerecht doch alles ist, wenn es nicht geklappt hat ;-)

Babba hat geschrieben:
Wieso heißt für euch denn "Zu Hause bleiben und ums Kind kümmern" gleich Abhängigkeit der Frau vom Mann?


weil er, wenn du kein eigenes geld verdienst, dein leben in der 120qm villa mit der ostsee vor der tür finanziert ;-)


Falsch! Also jedenfalls nicht richtig.
Wenn ich nicht mehr da wäre, sagen wir mal tot, dann könnte er sich das Haus auch nicht mehr leisten, Ganz einfach weil die Kosten für die Tagesmutter zu hoch wären. Würde er dann zu Hause bleiben gäb's kein Elterngeld(die Lütte ist schon zwei), kein Erziehungsgeld(die Lütte ist schon zwei), nix. Nur die Halbwaisenrente der Lütten, und das wäre nicht sehr viel, schon gar nicht genug.

Somit ist er auch von mir abhängig(scheußliches Wort), sogar finanziell, wenn auch auf andere Art und Weise.

Und wie gesgat, wenn ich Arschloch wäre könnte ich ja sein Konto plündern wenn ich wollte.
Und selbst ohne das ich Arschloch bin kann ich mir alles kaufen was ich will(Klamotten, Make Up, Onkelz-DVD ;-),... ). Natürlich muss es in einem Rahmen bleiben, das trifft aber auch auf ihn zu. Sonst sind WIR schnell pleite und die Lütte hat kein zu Hause mehr.

Gruß aus dem hohen Norden und von der See, Babba

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 18:56 
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1. wer kinder ungewollt bekommt, ist selber schuld. klingt hart, ist aber so. es gibt verhütungsmittel! und das die teuer wären, ist für mich auch kein argument. es gibt nicht nur die pille, es gibt auch kondome, die vor anderen krankheiten schützen, und die gibts günstig zu erwerben. wer keins dabei hat, soll nicht f*****. wer's trotzdem tut, soll sich hinterher nicht beschweren.

2. wer arbeiten gehen will, findet einen weg. die diskussion um die krippe (für unter dreijährige) find ich auch völlig albern. hab das gefühl, wir leben im mittelalter. dass es die in unserem modernen land nicht gibt, da kann man auch nix machen (gab's aber schon zu ddr-zeiten und wurde rege genutzt). alternativen wären großeltern, alternative betreuungsgruppe, tagesmütter, etc, blah blah. natürlich kostet das auch geld. aber wer arbeiten geht, hat es ja dann auch.

und im übrigen die kinder bis sonstwann im schoße zu hause zu lassen, ist sehr fragwürdig. ein kind muss irgendwann ein soziales netz haben, was nicht nur aus mutter und vater besteht. ich war auch in der krippe und im kindergarten. ich denke nicht, dass ich nen lattenschuss habe. andersrum würde ich das aber vermuten... wenn das kind zu lange zu hause bleibt.

karriere, kinder, mütter, frauen, männer, väter.
hört sich immer alles so an, als wären die heutigen eltern nicht mehr in der lage, sich um ihre lütten zu kümmern und völlig überfordert.

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Ephesians 5:11 Do not participate in the unfruitful deeds of darkness, but instead even expose them


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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 19:05 
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Ich will meine Lütte ja nicht beglucken.
Wenn wir einen Kindergartenplatz bekommen soll sie gerne hingehen. Genauso wie zu Freunden zum spielen usw.
Aber in dem Moment wo sie mich braucht will ich da sein. Und nicht auf der Arbeit. Der Preis dafür könnte verdammt hoch sein und den bin ich nicht bereit zu zahlen.

Ich sehe es zur Zeit bei meiner Schwägerin:
Drei Töchter, zweiter Ehemann, er Berufssoldat(also nicht wirklich kleinverdiener), sie teilzeit als altenpfegerin unterwegs. Die Große ist im Sommer 14 geworden, säuft,raucht usw.
Von meiner Schwägerin kommt dann: "Hab halt keine Zeit mich um die drei zu kümmern, muss ja arbeiten." Statt mit den Kindern zu reden und für sie da zu sein hagelt es Verbote nur weil keine Zeit ist um zu helfen.
Das schlimme ist auch das sie in Bayern wohnen, der rest der Familie aber in Schleswig-Holstein. Somit kann nicht mal die Omi helfen.

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 19:14 
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Wohnort: cologne
also wenn jemand wirklich arbeiten will trotz kind, wäre ein halbtagsjob das ideale. ob nun die voraussetzungen hier in deutschland dafür ideal sind, kann ich nicht beantworten, wäre aber ne gute alternative zu dem: ich hab so gar keine zeit wegen der arbeit.

ich meinte nur, dass kinder auch andere kinder brauchen, um sich und die welt zu erforschen, das geht nicht nur am heimischen herd. die müssen auch mal im sandkasten spielen, regenwürmer fangen, mist bauen etc. ich hab viel mist gebaut im kindergarten. die krippe ist eben wirklich nur ne alternative für die, die arbeiten gehen wollen unbedingt. wenn ich nen kind hätte, würd ich eh erstmal ne weile "blau" machen und dann mit halbtagsjobs weitermachen. und wenns gar nicht geht finanziell, muss man irgendwo in den sauren apfel beissen. keine ahnung. es gibt irgendwie immer einen weg für sein kind da zu sein. meine mutter war auch immer arbeiten vollzeit, ich kann aber nicht behaupten, dass sie nie ein ohr für mich hatte. im gegenteil. man bekommt sehr früh was von dieser "dämlichen" welt mit. und letzten endes ist es die wegbereitung für das eigene kind. früher oder später muss jedes kind ins kalte wasser springen, wie zb. mal alleine einkaufen, alleine zur schule gehen. je früher es schwierige dinge lernt, umso besser. selbständigkeit ist besser als mamasöhnchen/tochter zu sein, ohne das abzuwerten...

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 20:24 
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Registriert: 21.08.2006, 13:02
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Babba:
" .....Früher lief es weil sich die Frau da um ihre Aufgaben gekümmert hat...."

Babba:
"Wie gesagt. ICH will einen richtigen MANN."

Babba:
"Feministen sind keine Männer, sie haben Angst davor der Frau zu sagen was sie zu tun hat."

aha.
definiere mal einen feministischen mann.
ich hab mir ehrlich gesagt,noch nie gedanken darüber gemacht.


Babba:
" Wenn wir einen Kindergartenplatz bekommen soll sie gerne hingehen. "

du solltest einen finden,oder ne tagesmutter mit vielen kindern suchen für vormittags (während du den haushalt erledigst,oder/und die eventuellen wunschkinder deines mannes versorgst),denn sonst ist deine lütte im nachteil,wenn sie eingeschult wird.
im kindergarten lernen sie doch schon,in der gruppe klarzukommen + auch mal still zusitzen.

Babba:
" Und wie gesgat, wenn ich Arschloch wäre könnte ich ja sein Konto plündern wenn ich wollte "

verstehe ich nicht.....dass du das schon wieder erwähnst.


Babba:
" Es geht mir einzig und allein darum das wenn die Mutter arbeiten geht das Kind nicht genug Zeit abbekommt."

dann ist doch alles klar.?
du willst da sein für die kids,dein mann wünscht sich noch zwei...
er ist (d)ein RICHTIGER mann...denn er hat keine angst davor dir zu sagen,was du zu tun hast + was nicht.
alles verteilt + paletti bei euch.

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Dein Gehirn ist ein guter und zuverlässiger Diener, aber ein schlechter Herr.


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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 21:43 
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Beiträge: 1866
Babba:
" Gibt es hier auch einen Mann der das ganze ähnlich sieht wie ich?Oder sogar eine Frau?

An den Rest:
Wieso heißt für euch denn "Zu Hause bleiben und ums Kind kümmern" gleich Abhängigkeit der Frau vom Mann? "


also ich persönlich,würde,wenn es meinem zukünftigen mann nix ausmacht + wir genug geld zum leben haben,lieber nur halbtags arbeiten,um unter die menschen zu kommen.
wenn kleine kinder da sind,würde ich gar nicht arbeiten (weil ER ja aus'n haus ist).
bin körperlich nicht allzu belastbar (rückenprobleme).
um den haushalt würde ich mich dann gerne kümmern,weil ja genug zeit da ist + abends,wenn mein schatzi dann von der arbeit kommt,würde ich mich voll + ganz ihm widmen,für ihn da sein + ihm gutes tun.
(bin ja dann einigermassen ausgeruht + ausgeglichen.)

abhängigkeit ?
ist doch schön,wenn wir uns aufeinander stützen + verlassen können.
abhängig bin ich deshalb noch lange nicht,denn es geht ja auch anders,wenns denn sein muss.
wenn er,aus irgendwelchen gründen kein geld verdienen könnte,dann müsste ich halt arbeiten.dafür sollte er dann,zuhause für ordnung sorgen.

also,in eine rolle lasse ich mich nicht drängen,wenn sie mir nicht passt + der mann sollte auch nicht in eine "richtiger mann-rolle" gedrängt werden !
merkst was ?

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BeitragVerfasst: 03.01.2008, 11:50 
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Babba hat geschrieben:
Ich sehe es zur Zeit bei meiner Schwägerin:
Drei Töchter, zweiter Ehemann, er Berufssoldat(also nicht wirklich kleinverdiener), sie teilzeit als altenpfegerin unterwegs. Die Große ist im Sommer 14 geworden, säuft,raucht usw.
Von meiner Schwägerin kommt dann: "Hab halt keine Zeit mich um die drei zu kümmern, muss ja arbeiten." Statt mit den Kindern zu reden und für sie da zu sein hagelt es Verbote nur weil keine Zeit ist um zu helfen.
Das schlimme ist auch das sie in Bayern wohnen, der rest der Familie aber in Schleswig-Holstein. Somit kann nicht mal die Omi helfen.


Ab nem gewissen Alter bauen Kinder u.U. eben nun mal Scheiße. Das hat auch was mit äusseren Einflüssen zu tun.
In dem Alter bin ich größtenteils nachts gar nicht mehr heim gekommen, weil ich mich mit ner Flascher Wodka und "Freunden" irgendwo in der Weltgeschichte rumgetrieben habe.

Meine Eltern waren den ganzen Tag arbeiten, klar hab ich das ausgenutzt - aber ich hab auch soviele Werte mit auf den Weg gegeben bekommen, dass ich sehr genau wusste, was falsch ist und was nicht.
Ich hatte genug Selbstbewußstein um mich nicht innerhalb einer Gruppe zu etwas verleiten zu lassen, was ich nicht wollte.

Ob diese Phase vorbeigeht und glimpflich abläuft oder ob das "Kind" dann abrutscht oder nicht hat also, meiner Meinung nach, was mit einer vernünftigen Erziehung zu tun und nicht damit ob man nun den ganzen Tag um das Kind dupdidupp macht oder nicht.

.. und die Aussage "Ich hab ja keine Zeit, ich muss ja arbeiten" ist nur eine ziemlich faule Ausrede, um zu vertuschen, welche Fehler man wirklich gemacht hat.

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