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 Betreff des Beitrags: mensch vs. tier
BeitragVerfasst: 28.08.2007, 01:24 
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Registriert: 27.05.2006, 03:24
Beiträge: 432
Wohnort: Anddadabriĉ
da wir bereits den "earthlings" thread dazu missbraucht haben, uns gegenseitig unzulänglichkeiten zu unterstellen, dachte ich mir, wir sollten das thema an der wurzel packen, um einmal grundliegendes zu klären.

ich persönlich werte einen menschen danach, wie vielen er selbst nützlich ist. und da ich es ernst meine mit "one world", fallen tiere genauso darunter.

kein schwein bringt lebend soviel, wie zwischen sauerkraut und beilage nach wahl...

ja, das bringt eine verächtliche grundstimmung zum schwingen, aber was sind wir doch für ver-sager. ver-gessen, ver-plant, ver-masselt, ver-liebt, ver-... .

ich habe weder gegen mensch noch tier etwas, lediglich gegen sinnlose existenz... .

und kein tier hat bislang seine stimme erhoben gegen das abschlachten seines gleichen.
aber ich kenne genug menschen, die sich speziesübergreifend einsetzen... .

na ja, für zündstoff ist gesorgt.

3,2,1 ...

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28.08.2007, 08:40 
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Beiträge: 311
Wohnort: Schleswig-Holstein/Ostsee
Moin Moin

Mir sind Tiere im allgemeinen viel Wert, jedoch nicht soviel wie Menschen.
Aus dem einfachen Grund das ich eine Familie habe. Das sind Menschen und die sind mir wichtiger.

Mienen Katzen und meinen Hühnern geht es gut, sie führen kein unwürdiges Leben, haben genug zu futtern, frische Luft, Freilauf.
Aber vor's Auto schmeißen würde ich mir nur für meine Familie.

Ganz einfach.

Bye, Babba


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 Betreff des Beitrags: Re: mensch vs. tier
BeitragVerfasst: 28.08.2007, 09:14 
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Registriert: 15.05.2006, 10:50
Beiträge: 252
xxx hat geschrieben:
ich habe weder gegen mensch noch tier etwas, lediglich gegen sinnlose existenz... .

Was ist der Sinn meiner und deiner Existenz? Glaubst du allen Ernstes das Universum braucht uns? Alle Existenz ist weder sinn-voll noch sinn-los. Stein, Pflanze, Tier, Mensch - wir existieren einfach, das ist alles. Wenn es einen Grund gibt, behutsam mit der Welt um uns her umzugehen, dann nur um unserer selbst willen. Probier es aus: mit Demut und Maß wird man glücklicher, als mit Dekadenz und Überfluss.

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 Betreff des Beitrags: Re: mensch vs. tier
BeitragVerfasst: 28.08.2007, 10:25 
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Registriert: 02.12.2006, 17:37
Beiträge: 351
Bastian hat geschrieben:
xxx hat geschrieben:
ich habe weder gegen mensch noch tier etwas, lediglich gegen sinnlose existenz... .

Was ist der Sinn meiner und deiner Existenz? Glaubst du allen Ernstes das Universum braucht uns? Alle Existenz ist weder sinn-voll noch sinn-los. Stein, Pflanze, Tier, Mensch - wir existieren einfach, das ist alles. Wenn es einen Grund gibt, behutsam mit der Welt um uns her umzugehen, dann nur um unserer selbst willen. Probier es aus: mit Demut und Maß wird man glücklicher, als mit Dekadenz und Überfluss.


Also ich glaube nicht, dass es sinnlos ist das wir existieren. Ich denke auch dich würde man vermissen, wenn du dich mal eben umbringst. Vielleicht brauch uns das Universum nicht, aber es gibt ganz sicher jemanden der dich braucht. Und wenn du mir jetzt kommst mit "Ja, wenn die auch nicht da wären?", dann sag' ich dir, dass sie da sind.


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BeitragVerfasst: 28.08.2007, 10:38 
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"die farm der tiere" fällt mir dazu ein.ein schönes buch,dass ich als kind mal gelesen habe.
da werden tiere von den menschen unterjocht,schlecht behandelt,gequält + ausgenutzt.....
...bis die tiere gemeinsam einen aufstand wagen !
(hmm...oder hieß das buch "der aufstand der tiere"?)
sie verjagen die bösen menschen vom hof,wollen von nun an befreit selbst für sich sorgen + ein leben in friedlicher harmonie genießen....."alle tiere sind gleich viel wert!"
wären da nicht die schweine :o)...
die fühlen sich irgendwie klüger + noch gleicher als alle anderen.
sie finden sogar andere ("dümmere") tiere,die sie unterstützen,bereitwillig für sie arbeiten + sogar für sie töten.die schweine leben fortan in saus + braus,jedoch den anderen geht es immer schlechter.
das spiel,das leid beginnt von neuem.

demut,maß (denn man braucht nur sehr wenig,um glücklich + zufrieden zu leben) + achtung vor dem anderen!
sei dieser andere nun ein mensch oder ein tier.
bastian,kann deinen post voll unterschreiben.

boahh,kann nur hoffen,das hier nicht wieder eine vegetarier -- fleischfresserdiskusion entsteht. dieses thema ist sowas von durch,durcher gehts gar nicht.

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BeitragVerfasst: 28.08.2007, 11:45 
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Beiträge: 213
Wohnort: Frankfurt am Main
ich finde schon das es einige Lebewesen gibt die kein Mensch braucht und deren Existenz meiner Meinung nach sinnlos ist.
Ich denke da z.B. an Zecken und Stechmücken. Ob nun ein Mensch mehr wert ist als ein Tier oder umgekehrt ist Ansichtssache.


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BeitragVerfasst: 28.08.2007, 11:56 
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tja,mit den parasiten ist das sone sache.
hab mal meinem chef (ein biologe) nach dem sinn von parasiten gefragt.
der hat mir keine zufriedenstellende antwort gegeben,eigendlich nur vor sich hin gegrummelt.
irgendeinen sinn wird es aber für sie geben.
+ wenn sie nur dafür da sind,als nahrung für andere zu dienen,das aber wohl weniger,bei parasiten die sich in den körper einnisten.
diese sollen vielleicht anderes leben zerstören,in schach + in balance halten.
das gleichgewicht ist doch so wichtig in der natur.

hmm,aber wie ist es mit kopfläusen?
sie zerstören kein leben,sie nerven einfach nur.....

edit:es gibt wohl doch lebewesen,die sinnlos sind + nur leben,um andere abzunerven.
kann man bei den menschen ja auch beobachten.

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BeitragVerfasst: 28.08.2007, 13:31 
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Beiträge: 828
Wohnort: BaWü / Deutschland
wie bei dem schwein, dessen einziger sinn es ja scheinbar ist, zwischen kartoffeln und beilagen auf meinem teller zu liegen und der zecke, die ja scheinbar überhaupt keinen sinn im leben hat, suche ich im augenblick nach dem sinn des menschen in kreislauf der natur. könnte mich jemand aufklären?

ist unser sinn, uns den rest der welt untertan zu machen?

sind wir die von der natur eingesetzten sklaventreiber?

scheinbar sind wir jawohl nicht gerade nötig, das gleichgewicht in der natur zu erhalten, oder?

wenn nicht sogar total überflüssig?


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BeitragVerfasst: 28.08.2007, 14:20 
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Wohnort: Schleswig-Holstein/Ostsee
Um bei diesem Thema hier zu bleiben würde ich mal ganz spontan sagen das der Sinn des Menschen darin liegt die Welt zu ordnen.
Nur leider ruinieren wir gerade alles anstatt es besser zu machen.

Ich denke der Mensch soll sich darum kümmern das die Natur sich frei entfalten kann und gegen Überbevölkerung angehen.
Leider versagen wir auf beiden Gebieten maßlos.

Die Natur wird zu nichte gemacht, der Kampf gegen die Überbevölkerung findet ebenfalls nicht statt. Tiere werden zu sinnlosen Zwecken ins unendliche vermehrt(soviel Bedarf besteht beim Menschen nun auch wieder nicht) und je mehr Menschen es gibt umso schlechter geht's der Natur.

Ein Hoch auf die Atombombe und die Tierquälerei!! Bald haben wir's geschafft und unsere schöne Welt liegt in Schutt und Asche!!!

Nochmal Anlauf nehmen und noch weiter am Ziel vorbei!!!


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BeitragVerfasst: 28.08.2007, 15:02 
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Registriert: 15.05.2006, 14:39
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Wohnort: Flensburg
Babba hat geschrieben:
Um bei diesem Thema hier zu bleiben würde ich mal ganz spontan sagen das der Sinn des Menschen darin liegt die Welt zu ordnen.
Nur leider ruinieren wir gerade alles anstatt es besser zu machen.


Das schafft die Natur schon ganz gut selbst, dazu braucht sie kein Werkzeug.

Babba hat geschrieben:
Ich denke der Mensch soll sich darum kümmern das die Natur sich frei entfalten kann und gegen Überbevölkerung angehen.
Leider versagen wir auf beiden Gebieten maßlos.

Dann ist es unsere Aufgabe Völker zu vergasen, Tiere abzuknallen, menschlich gewollt zu verrecken... Doch warum bauen wir Krankenhäuser? Warum streben wir nach Gesundheit?
Der Tod in Form einer Krankheit ist so gewollt und Naturbedingt als Gleichgewicht anzusehen. Das ist die natürliche Regulierung.

Babba hat geschrieben:
Die Natur wird zu nichte gemacht, der Kampf gegen die Überbevölkerung findet ebenfalls nicht statt. Tiere werden zu sinnlosen Zwecken ins unendliche vermehrt(soviel Bedarf besteht beim Menschen nun auch wieder nicht) und je mehr Menschen es gibt umso schlechter geht's der Natur.

Nenne mir nur einen Bedarf, den der Mensch am Tier heute noch hat. Wir brauchen keine Decken aus Fell weil unsere Höhlen so kalt sind. Vom Fleischverzehr mal ganz abgesehen, hier genügt die vorhandene Meinung...

Babba hat geschrieben:
Ein Hoch auf die Atombombe und die Tierquälerei!! Bald haben wir's geschafft und unsere schöne Welt liegt in Schutt und Asche!!!


Dann wird es Zeit das sie sich selbst reguliert.


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 Betreff des Beitrags: Re: mensch vs. tier
BeitragVerfasst: 28.08.2007, 15:22 
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xxx hat geschrieben:
da wir bereits den "earthlings" thread dazu missbraucht haben, uns gegenseitig unzulänglichkeiten zu unterstellen, dachte ich mir, wir sollten das thema an der wurzel packen, um einmal grundliegendes zu klären.

ich persönlich werte einen menschen danach, wie vielen er selbst nützlich ist. und da ich es ernst meine mit "one world", fallen tiere genauso darunter.

kein schwein bringt lebend soviel, wie zwischen sauerkraut und beilage nach wahl...

ja, das bringt eine verächtliche grundstimmung zum schwingen, aber was sind wir doch für ver-sager. ver-gessen, ver-plant, ver-masselt, ver-liebt, ver-... .

ich habe weder gegen mensch noch tier etwas, lediglich gegen sinnlose existenz... .

und kein tier hat bislang seine stimme erhoben gegen das abschlachten seines gleichen.
aber ich kenne genug menschen, die sich speziesübergreifend einsetzen... .

na ja, für zündstoff ist gesorgt.

3,2,1 ...


Nehmen wir einfach mal an das tiee wirklich nichts wert sind

Es gibt trotzdem Gründe warum man Tiere nicht ausnutzen und töten sollte. Zum Beispiel entwickeln sich in der Massentierhaltung viele Krankheiten und Viren die auch für Menschen schädlich sind ( BSE, Vogelgrippe usw.). Außerdem ist die massentierhaltung auch sehr schädlich für die Umwelt, gigantische Mengen von Scheise und "Abgasen" verpesten die Luft mit Methan (einem weitaus stärkeren Treibhausgas als Kohlenstoffdioxid). Außerdem ist der Verzehr von Fleisch auf lange sicht ungesund......man könnte jetzt natürlich mit dem Argument kommen das die Menschheit schon seit Jahrtausenden Fleisch isst und trotzdem überlebt hat, dabei muss man aber bedenken dass Fleisch früher nur in so geringen Mengen gegessen wurde,dass die für Menschen nicht schädlich waren.

Also: Selbst wenn Tiere nichts wert wären gibt es für die Menschen noch genügend eigennützige gute Gründe sie trotzdem nicht zu missbrauchen bzw. zu essen.

Gruß Affenkopf


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BeitragVerfasst: 28.08.2007, 18:43 
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[quote="Lemmi"]

ist unser sinn, uns den rest der welt untertan zu machen?

sind wir die von der natur eingesetzten sklaventreiber?

scheinbar sind wir jawohl nicht gerade nötig, das gleichgewicht in der natur zu erhalten, oder?

wenn nicht sogar total überflüssig?[/quote]


ach der mensch...pah !!!
die natur hat mit sicherheit nicht den menschen erschaffen (wollen),wie er heute ist.
zuviel hirn,das neid,missgunst,gier + andere schlechtigkeiten ersinnen kann.
ein fehler.
..... oder einfach nur ein teil in einem großen kreislauf.
vielleicht soll ja alles (wieder) dem ende zu gehen.
alles zerstört werden,sich regenerieren + neu geboren werden..? eine höhere ordnung,wer weiss das schon.

schade eigendlich,denn das hirn,wenn es denn in die richtige (?) richtung gelenkt würde,könnte doch wahrscheinlich ........ wundervolles vollbringen.
vielleicht lernt es die menschheit ja in ihrem 2.,3,oder 4. anlauf.

_________________
Dein Gehirn ist ein guter und zuverlässiger Diener, aber ein schlechter Herr.


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BeitragVerfasst: 28.08.2007, 20:18 
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Wohnort: Schleswig-Holstein/Ostsee
der K hat geschrieben:
Babba hat geschrieben:
Um bei diesem Thema hier zu bleiben würde ich mal ganz spontan sagen das der Sinn des Menschen darin liegt die Welt zu ordnen.
Nur leider ruinieren wir gerade alles anstatt es besser zu machen.


Das schafft die Natur schon ganz gut selbst, dazu braucht sie kein Werkzeug.

Babba hat geschrieben:
Ich denke der Mensch soll sich darum kümmern das die Natur sich frei entfalten kann und gegen Überbevölkerung angehen.
Leider versagen wir auf beiden Gebieten maßlos.

Dann ist es unsere Aufgabe Völker zu vergasen, Tiere abzuknallen, menschlich gewollt zu verrecken... Doch warum bauen wir Krankenhäuser? Warum streben wir nach Gesundheit?
Der Tod in Form einer Krankheit ist so gewollt und Naturbedingt als Gleichgewicht anzusehen. Das ist die natürliche Regulierung.

Babba hat geschrieben:
Die Natur wird zu nichte gemacht, der Kampf gegen die Überbevölkerung findet ebenfalls nicht statt. Tiere werden zu sinnlosen Zwecken ins unendliche vermehrt(soviel Bedarf besteht beim Menschen nun auch wieder nicht) und je mehr Menschen es gibt umso schlechter geht's der Natur.

Nenne mir nur einen Bedarf, den der Mensch am Tier heute noch hat. Wir brauchen keine Decken aus Fell weil unsere Höhlen so kalt sind. Vom Fleischverzehr mal ganz abgesehen, hier genügt die vorhandene Meinung...

Babba hat geschrieben:
Ein Hoch auf die Atombombe und die Tierquälerei!! Bald haben wir's geschafft und unsere schöne Welt liegt in Schutt und Asche!!!


Dann wird es Zeit das sie sich selbst reguliert.


@ der K:
War ja klar das du wieder alles zwanhgaft falsch verstehen musst und irgendwelchen Müll in den Post hereininterpretierst.


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BeitragVerfasst: 28.08.2007, 20:24 
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Puh... Ich dachte schon ich würde Dich enttäuschen. Problem damit das ich nur das beantworte was ich da sehe? Wenn ja: Gewöhn Dich dran.


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BeitragVerfasst: 28.08.2007, 20:32 
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Noch nich mal eine Seite voll und schon kotzen sich die Leute wieder an...-.-

@Babba: Wenn der K deinen Post nicht verstanden hat dann erklär ihn doch ! Einfach nur zu sagen "Du hast das falsch verstanden" und dann zu gehen bringt uns auch nicht weiter...

@ den Rest: Wäre übrigens mal generell ne gute Idee, dass wenn jemand euren Post nicht verstanden hat ihn zu erklären, statt aufeinander rumzuhacken...

Vieleicht ist das Thema einfach nur zu ernst, um in einem Internet Forum besprochen zu werden.

Edit.: Oh die erste Seite war doch voll ;-)


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