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BeitragVerfasst: 21.03.2007, 18:15 
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Harter tobak sowas, aber der wohl beste film den ich bisher zu dem thema gesehen hab. Konnte mir den aber nicht am stück anschauen, war einfach zu krass. Da musste ich immer mal wieder pause machen um runter zu kommen.
Der hat mich aber auf jeden fall stark motiviert. Ich bin ja in den letzten zwei monaten etwas von meiner veganen line abgekommen, aber der film hat mich wieder 100% auf kurs gebracht.

Beste Grüße

OnkelMarx

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BeitragVerfasst: 21.03.2007, 20:43 
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Gesehen, gedacht, um Tränen ringend. Da kommt mir noch jetzt das fette Steak von heut mittag wieder hoch. Ich sollte so einiges überdenken, doch wo fange ich an? Ledergürtel? Salami?Armband an der Uhr? Okay, Haustiere hab ich nicht, eben aus diesen Gründen.

Doch ganz im Reinen bin ich mit der Sache nicht. Ich verstehe die Sache mit dem Rassismus zwischen Mensch und Tier, weil mir die Idee gefällt. Doch wird irgendwo der Zweck komplett ausgeblendet, es wirkt so absolut, ich verstehe den Ansatz, die Schmerzen, die Qual, doch eine Lösung finde ich schier in diesem Moment nicht. Wir haben es eben übertrieben, doch Vegetarier macht vielleicht (ich habe davon keine Ahnung) nicht viel Sinn, wegen der tierischen Produkte die dafür bereitgestellt werden. Veganer finde ich recht krass und wirklich selbstdiszipliniert, doch was ist mit den Pflanzen die dafür gezogen werden, was auch nicht natürlich ist. Für mich als Kunden war die Bolzenschussmethode eigentlich eine recht befriedigende, was wohl dem Glauben an das sofortige Ableben des Tieres verschrieben war. Ist das Stichwort BIO?

Der Mensch kennt eben das Maß der Dinge nicht, wer soll es ihm auch verbieten? Die Kirche und der Staat habens von je her gepredigt, das eigene Ego hat's gebilligt. Zeit mal ordentlich eins auf die Fresse zu kriegen, denke ich.


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BeitragVerfasst: 21.03.2007, 21:30 
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@ der K,

auf deine frage wo man anfangen sollte. Jetzt deine lederklamotten weg zu schmeißen wäre wohl der falsche ansatz, die tiere hams ja schon hinter sich. Also beim essen bischen drauf achten, kann man dann immer weiter steigern, musst ja nicht von heut auf morgen vegetarier werden. Man kann den wahnsinn der in den schlachthöfen stattfindet fürs erste ja auch minimieren, also weniger fleisch und/oder ein kleines bischen humaner (bio). Was mir oft probleme gemacht hat war, wenn man irgendwo eingeladen war, dann steht man immer unter so nem rechtfertigungsdruck, obwohls umgekehrt natürlicher wäre.
vegetarier macht (trotz massentierhaltung) insofern viel sinn da mann insgesamt weniger tierische produkte konsumiert. Hat nen enormen öklogischen wert, u.a. auch dadurch das für die herrstellung von milchprodukten nicht soviel tierfutter gebracht wird wie für fleisch, was dem regenwald zugute kommt. Das die herrstellung von pflanzlichen lebensmitteln nicht natürlich ist stimmt schon und gerade bei agrar produkten auch nicht gerade umweltschonend. Nur kann ich mir nicht vorstellen das die pflanzen dabei leiden. Und es ist, schon aus rein öklogischen gründen, die bessere wahl. Bio ist naürlich ne optimale alternative wenn manns sich leisten kann. Wobei es bei bioprodukten auch erhebliche unterschiede geben kann.

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BeitragVerfasst: 21.03.2007, 22:57 
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auch heftig


http://www.attilahildmann.com/steak_selbstgemacht_rezept/wie_macht_man_ein_steak.html

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BeitragVerfasst: 21.03.2007, 23:57 
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naja ich sag mal so. wenn jemand zum spass tiere quaelt ist das sicher net ok. und schaechten ist auch die mega tierquaelerei. ausserdem halt ich nix von pelz oder aehnlichem zeugs.

aber jetzt mal ehrlich. so naiv koennen noch nur kleine kinder sein, die glauben die viele tolle leckere wurst und das tolle schnitzel aus dem supermarkt kommt aus dem wunderland?

"wo kommtn die wurst her mama?" ".oO(sag ihm bloss nich dass es mal ne kuh war) die hat oma gebacken!".

und ich denke mal die meisten (wie ich auch) koennten so was wie schlachten nicht durchziehn. aber trotzdem bin ich ein riesen fleisch fan. kommt durchaus mal vor dass n kilo allein platt gemacht wird beim grillen. von vegetariern halt ich nix. von veganern noch weniger. die meisten leute die ich kenne, die so leben, sind bleich wie der tot vor lauter vitamin oder was weiss ich mangel. allein schon deswegen: nein danke.

greetz

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BeitragVerfasst: 22.03.2007, 00:05 
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Muss auch sagen, dass ich gerne Fleisch esse, aber versuch wenigstens Fleisch und Wurst bei nem örtlichen Metzger einzukaufen, statt im Supermarkt. Da kann man noch nachvollziehen woher das Fleisch kommt. Dort werden die Tiere auch nicht unter den Umständen geschlachtet wie in dem Film zu sehen ist.

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BeitragVerfasst: 22.03.2007, 00:41 
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@ braZZo,

ich wollt mal auf den vitaminmagel zu sprecehn kommen. Also bei einer ausgewogenen vegetarischen ernährung kannste keine mangelerscheinungen kriegen( wie bei jder ausgewogenen ernährung!). Bei veganer ernährung kann es unter umständen zu vitamin B 12 mangel kommen, da dieses vitamin nicht in rein pfanzlichen lebensmitteln vorkommt, und es nich alle menschen in der form selbst herstellen das es ihr körper auch aufnehmen kann. Man kann als veganer entwededer (vegane) B 12 präparate nehmen, oder schauen das man hin und wieder ungewaschen kartoffeln, möhren o.ä. isst. Also gemüse die in der erde wachsen, weil dort aufgrund der kleintiere V12 vorhanden ist. Ist aber nur von nöten, wenn mann längerfristig vegan is(s)t. Die leber kann über jahre V12 speichern. Ich hab mit veganer lebensweise januar 06 angefangen, hab wie gesagt die letzen 2 monate wieder tierische produkte konsumiert, was ich inzwichen bereuhe, da es mir ausser meine bequemlichkeit zu bedienen, nix gebracht hat. (An dieser stelle auch dank an den RnR Outlaw: dein link hat mich wieder zur vernunft gebracht!!!, ja... da brauch ich manchmal nen arschtritt!) Langfristig sollte man als veganer allerdings zum arzt gehen und den V 12 spiegel messen lassen(kann omnivoren aber auch nicht schaden!). Ein mangel kann auf dauer zu irreparablen schäden des nervensystems führen. Dieser mangel kann aber auch bei omnivoren auftreten und ist zum teil eher ne individuelle geschichte als eine der ernährung. Währe jetzt zu ausufernd die ganze B12 geschichte zu erklären, schau mal bei vegan.de wenns dich interessiert. Ich persöphnlich habe nix gegen fleischesser. Hab ja auch lange fleisch gegessen. Wenn du bekannte hast die aufgrund ihrer ernährung mangelerscheinungen haben, dann ernähren die sich zu einseitig. Das hat nix mit dem verzicht auf fleisch etc. zu tun. Umgekehrt kanns dir genauso passieren. Gibt auch (und das nicht wenige) die aufgrund von fleischverzehr krank werden, oder aufgrnd von allgemein schlechter ernährung mangelerscheinungen kriegen.

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BeitragVerfasst: 22.03.2007, 01:12 
bosc#4501 hat geschrieben:
Muss auch sagen, dass ich gerne Fleisch esse, aber versuch wenigstens Fleisch und Wurst bei nem örtlichen Metzger einzukaufen, statt im Supermarkt. Da kann man noch nachvollziehen woher das Fleisch kommt. Dort werden die Tiere auch nicht unter den Umständen geschlachtet wie in dem Film zu sehen ist.


was man nicht so alles nachvollziehen kann. ich frag mich nur: wer hat schonmal nachvollzogen? genau - niemand.
hauptsache auf billige wart und weise das gewissen beruhigt.
am ende steht immer der tod- und der ist so oder so nicht lecker.

A.L.F.


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 Betreff des Beitrags: Das richtige Maß finden
BeitragVerfasst: 22.03.2007, 15:27 
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Ich persönlich esse Fleisch und zwar meist das selbst erzeugte. Auf ca. 1ha halte ich 10 Schafe und deren Nachkommen wandern in meine und meiner Freunde Tiefkühltruhe. So ist die Kontrolle natürlich perfekt und beim Schlachten bin ich auch dabei. Die Tiere sind dabei ganz ruhig - wenn man einen wirklich guten Metzger hat - und die umstehenden haben auch keine Angst. Beim Bolzenschuß fallen sie sofort um und werden dann "entblutet".
Den Entschluß meine Schafe zu essen - wie auch die Hähnchen, die zuviel sind - hatte ich mir nicht leicht gemacht, aber ich denke, dass es das Ende aller Haustierrassen wäre, wenn sie nicht gegessen würden. Wenn sie nicht gegessen würden, dürften sie sich auch nicht vermehren. Was tun mit den männlichen Tieren? Das geht gar nicht. Z.B. bei Hühnern ist es so, dass man bei kleiner Haltung nur EINEN Hahn haben kann, weil bei mehr Hähnen würden sie die armen Hennen zerfleddern und keiner könnte mehr gut leben. Also was tun, wenn man Eier haben will? Hähne schlachten. Auch bei den Schafen ist es kaum möglich zuviele Böcke zu halten. Die Mutterschafe würde auch verfetten und es würde ihnen nicht gut gehen, wenn sie nicht jedes Jahr Lämmer hätten.

So - jetzt finde ich kommt der entscheidende Punkt - wir müssen alle mäßig mit dem Fleischgenuß umgehen. Ich habe mal die Landwirtschaftliche Fläche in Beziehung gesetzt mit der Menge an Fleisch, die man biologisch/extensiv erzeugen kann und dies mit der Bevölkerungsmenge verrechnet. Da käme ungefähr heraus, dass man ca. 500g Fleisch pro Mensch und WOCHE essen könnte.

Das nächste ist, dass man schon überlegen muss, woher das Fleisch kommt. Das billige aus dem Supermarkt oder von der Dönerbude ist klar aus Massenproduktion und bedingt dadurch schon aus schlimmen Bedingungen in solchen Betrieben. Aber das kommt ja eindeutig daher, dass so viele Menschen VIEL Fleisch für BILLIG Geld haben wollen.

Wenn man jetzt seinen eigenen Geldbeutet betrachtet, ist es wohl so, dass der Unterschied von 500g Biofleisch zu 500g Billigfleisch pro Woche einen Unterschied von ca. 3-5 EUR machen würde. Aber durch das Weniger an Fleisch wäre dies wieder eingespart.

Ich glaube, dass auch in anderen Lebensbereichen ein "Maßhalten" viele Probleme lindern könnte, aber es ist wohl auch die schwerste aller Übungen. Die Extreme sind einfacher zu Leben, weil es ja auch spannender ist. Maßhalten hat immer so einen Beigeschmack von "Langweiligkeit".

Na denn - wirklich interessante Beiträge und Futter für den Geist.


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BeitragVerfasst: 22.03.2007, 17:14 
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Registriert: 29.12.2006, 01:40
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Wohnort: Fulda
Was soll der Film bewirken? Schuldgefühle weil man als Mensch geboren ist... wie viele andere Lebewesen auch, sind wir nunmal für die Serienproduktion vorgesehen.
Okay, der ein oder andere Prototyp von uns wurde womoglich etwas zu früh oder zu spät ins Rennen geschickt, aber daran erkennt man eben, das die Masse die Möglichkeit zum Individuellen erst hervorbringt.
Wie in dem Film schon gesagt sind wir alle Earthlings, Menschen sind in ihren Gefühlen vieleicht sehr ausgeprägte sowie sensible, wodurch der Film uns zum nachdenken anregt. Mancher verspürt Freude und Lustgefühle bei dem Film, andere Trauer und Wut. Ich unterstüze aber nix wo der Mensch als die böse Bestie auf dem Planeten dargestellt wird, das geht mal garnicht.

Grüße aus FuldaRockcity

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This life fading away / This life tickin' like a time bomb / Ready to blow your tortured mind / I know it's wasting away


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BeitragVerfasst: 22.03.2007, 17:23 
... und das würde man dann demut nennen ... demut die jedem menschen gut tun würde.


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BeitragVerfasst: 22.03.2007, 20:48 
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Marc25fd hat geschrieben:
Was soll der Film bewirken? Schuldgefühle weil man als Mensch geboren ist... wie viele andere Lebewesen auch, sind wir nunmal für die Serienproduktion vorgesehen.
Okay, der ein oder andere Prototyp von uns wurde womoglich etwas zu früh oder zu spät ins Rennen geschickt, aber daran erkennt man eben, das die Masse die Möglichkeit zum Individuellen erst hervorbringt.
Wie in dem Film schon gesagt sind wir alle Earthlings, Menschen sind in ihren Gefühlen vieleicht sehr ausgeprägte sowie sensible, wodurch der Film uns zum nachdenken anregt. Mancher verspürt Freude und Lustgefühle bei dem Film, andere Trauer und Wut. Ich unterstüze aber nix wo der Mensch als die böse Bestie auf dem Planeten dargestellt wird, das geht mal garnicht.

Grüße aus FuldaRockcity


warum gehts nicht? Ist die Wahrheit nicht akzeptabel?

Und was der Film bewirken soll? Aufklärung! Konfontation! Gedanken- und Denkanstöße! Selbst- und Umweltbewusstsein.

Der Film spiegelt einiges wieder, was den gesunden menschenverstand zutiefst beeindrucken sollte, eben auf Grund der humanitär gesäten Sensibilität. Aber das andere, dir persönlich unbekannte Lebewesen eben auch ein Bewusstsein für Gefühle im Allgemeinen und auch eben Schmerz haben, scheinst du in deine wiedergegebenen Wahrnehmung nicht einblenden zu müssen.

Ein direkter Vergleich: Die Genickschussanlagen und Gaskammern in den 30ern/40ern waren auf Grund der darin gerichteten "Earthlings" eine wirklich widerliche und abartige Angelegenheit, wobei eine ähnliche oder andere Tötungsmaschinerie nun aus ökonomischen Gründen gebilligt wird? Nur weil der Inhalt, die Toten, das Blut und die mehr als geschändeten Seelen andere sind? Das ist ja Widerlich.


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BeitragVerfasst: 22.03.2007, 21:11 
dabei war das video wirklich noch harmlos!!!

what about these:

http://www.petatv.com/tvpopup/Prefs.asp?video=fur_farm

sorry, aber da kann ich nicht anders als mich zu schämen zu der gattung mensch zu gehören!


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BeitragVerfasst: 22.03.2007, 21:41 
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Registriert: 15.05.2006, 18:09
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nefertari hat geschrieben:
dabei war das video wirklich noch harmlos!!!

what about these:

http://www.petatv.com/tvpopup/Prefs.asp?video=fur_farm

sorry, aber da kann ich nicht anders als mich zu schämen zu der gattung mensch zu gehören!


das video is alt. aber deswegen natuerlich nicht weniger schlimm ;)

@derK:
kennst du die holocaust tierschuetzer kampagne? wo der holocaust mit der massentierhaltung bzw schlachtung verglichen wurde? is scho ne weile her. ich glaube da hat thomas D. mitgewirkt. gab damals heftige diskussionen ob sowas zu vergleichen ist. ich muss sagen einerseits passts natuerlich. andererseits isses irgendwie auch n griff ins klo.

greetz

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BeitragVerfasst: 22.03.2007, 22:15 
ich weiss, dass das video alt ist. ich zumindest hatte es ohne vorwarnung um was es sich handelt vor ca 1 jahr angeschaut und mir war ech kotzübel hinterher und ich hab das heulen angefangen.

schlimm isses trotzdem, klar. mir ist nur aufgefallen, dass ausschnitte davon in diesem film zu sehen waren, aber keineswegs so schlimm dargestellt als in der vollständigen version. darum sagte ich ja, der film hier ist ja noch leicht verdaulich rübergebracht, und das ist schon traurig genug!


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