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 Betreff des Beitrags: N0<3
BeitragVerfasst: 07.09.2011, 14:47 
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Wohnort: Anddadabriĉ
Lange auf das erste Treffen gewartet,
jetzt bin ich riesig überrascht,
du hast die Annäherung gestartet,
und ich daraus eine Flucht gemacht;

Vor kurzem war ich noch einsam,
Lag wohl an ein paar Kleinigkeiten,
doch als ich dann bei dir vorbei kam,
merkte ich, es wird wohl so bleiben

Ich höre Dich zwar gern Reden,
Deine inneren Werte find´ ich enorm,
Ich will Dir nicht zu Nahe treten,
Einzig und allein, stört Deine Form

Willst Du wirklich so tief sinken,
Licht aus für den Letzten Akt,
Ich kann Dich zwar schön trinken,
Doch sie ist endlich, diese Nacht

Blind dates und böses Erwachen,
des Teufels neue Waffen;
Zu Zeiten von Photoshop und www,
ist Natürlichkeit nicht okay.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 26.09.2011, 19:25 
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Beiträge: 604
Wohnort: Weinsberg
Ich suche mein Leben
Doch vielleicht bin ich schon tot
Was kann ich denn noch geben
Dass sich das Kämpfen für mich jetzt noch lohnt?

Ich suche meine Freiheit
Will diese Ketten endlich sprengen
Narben aufn Herzen - Spuren der Zeit
Trag Traurigkeit in meinen Händen

Was ich suche - was ich finde
Diese Schuhe passen nicht
Ich steck mein Kopf in diese Schlinge
Und verdecke mein Gesicht

Meine Flügel sind gerissen
Ich brech sie ab - zu schwach zum fliegen
Man gibt alles und es wird drauf geschissen
Wie soll man da noch Hoffnung finden

Die Augen sind Zeugen - doch bleiben stumm
Der Blick ist leer - Worte nichts wert
Das Leben zieht weiter - dreht sich nicht um
Ich vermisse mich selbst

Ja ich bin anders - ja ich bin krass
Vielleicht auch verrückt
Optimisstischer Pessimist - mitn nen Knacks
Auf der Suche nach dem Glück

Ich steck mein Herz heut Nacht in Flammen
Seh mich selbst neben mir stehn
Geh ich drauf - ist alles zu spät?
Ich kann keine Zukunft sehn

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BeitragVerfasst: 26.12.2011, 18:01 
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Achte auf die Zeichen
und versuche zu verstehen
willst du dich denn garnicht befreien?
Willst du die Wahrheit garnicht sehen?

Du blickst auf dein Herz
und alles was du siehst sind Narben
Du denkst nur an den Schmerzen
Übersiehst das Gute in diesen Tagen

Was man auch sagt
In deinen Augen ist es verkehrt
Doch hast du dich jemals gefragt
Wieviel, was ist dir dein Leben eigentlich wert?

Du sitzt in deinem Käfig
Doch du hast dich so sehr an ihn gewöhnt
Dass du ihn mittlerweile übersiehst
Ein Leben in Gefangenschaft, einsam aber schön

Die Zeichen stehen auf Veränderung
Doch du kannst sie nicht verstehen
Du blickst noch immer blind in die Zukunft
Willst und kannst dich immer nur im Kreis drehen

Doch ich weiß in dir steckt mehr
Als als du grad sehen kannst
Ich weiß du hast es nicht leicht, doch jeder hat es irgendwie schwer
Scheiß auf Altes, benutze endlich dein Herz, den Verstand

Nimm den Schlüssel
Und wage den Schritt aus deinen Käfig raus
Nimm dir die Ketten von den Füßen
Jeder kann es, und du kannst es auch

Wer dir helfen will hat keine Chance
Weil alles nach Angriff für dich klingt
Siehst es nicht ein - ein Leben in Trance
Aber du hörst wie du von Freiheit singst

Du verschenkst wertvolle Zeit
mit wütend sein - doch kannst nicht ewig davonlaufen
Denn irgendwann holt es wirklich jeden ein
Echte Freiheit kann man sich nicht erkaufen

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 Betreff des Beitrags: der spiegel
BeitragVerfasst: 27.12.2011, 00:20 
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Bild
ein blick in den spiegel genügt
und ich erkenn mich nicht mehr wieder
blicke tiefer, schau auf mein leben zurück
begannene taten - gesungene lieder

manchmal macht einen dieser blick zurück
man sieht alles was man mal war
und sein wollte - auf der suche nach glück
man dachte man schafft es doch das leben ist hart

wir verschwenden unsere zeit mit dingen die nicht wichtig sind
verschlafen die zeit
geben uns falschen illusionen hin
anstatt bei unseren liebsten zu sein

ich blicke tiefer hinein in den spiegel
und blicke in das fenster meiner dunklen seele
ein kind gefangen in der hölle - träumt vom himmel
will eigentlich lachen und alles was es zeigt - ein leiden - träne um träne

nicht jede narbe die der spiegel einem zeigt
kann auch jederman sehen
denn nicht jeder trägt dieses schwarze lebenskleid
nicht alle leiden wirklich auch wenn sie um erlösung flehen

was hat das leben noch zu bieten?
dieser spiegel wird es mir nicht zeigen
aufstehen - oder bleibt das kind einfach liegen?
man lebt damit - doch entweder akzeptiert man, oder man vegetiert an seinen leiden

man winkt seinem schicksal zu
und fragt sich was kommt jetzt
man blickt mit sorge in die zukunft
denn die vergangenheit hat einen zu oft verletzt

und man wendet sich vom spiegel ab
geht seinen gewohnten lebensweg weiter
man vergisst schnell wieder was man im spiegel gesehen hat
das kind im spiegel, noch immer gefangen - singt weiter einsam seine lieder

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 Betreff des Beitrags: leck mich
BeitragVerfasst: 27.12.2011, 22:42 
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Wohnort: Weinsberg
Alle gegen einen
Am Besten alle gegen mich
Wer kann mich auch noch nicht leiden?
Immer drauf, ich wehre mich auch nicht

Ich mache was falsch in deinen Augen?
Komm und schlage auf mich ein
Du meinst man kann mir nicht vertrauen?
Dann lass mich ziehen, mich allein

Vergiss all meine Taten
und vergiss dass ich kein schlechter Mensch bin
Höre nur was ich sage und blicke nicht auf meine Narben
Glaub von mir dass ich denk dass immer nur andere Schuld sind

Niemand lief meinen Weg, und vorallem so wie ich
Gefallen und wieder aufgestanden, egal was sie mir antaten
Doch in deinen Augen sind meine wahren Taten nicht wichtig
Wie schön dass wir alle ein geregeltes Leben haben

Sie sehen in mir den bösen Menschen, den Manipulator
Ich will nichts schlechtes, doch sie sehen es einfach nicht
Sie sind zu festgefahren, in ihren Denken zu verbohrt
Warum spuckt ihr mir nicht gleich ins Gesicht?

Ich erhebe meinen Mittelfinger
Denn ihr redet nur über mich
Aber nach all der Zeit noch immer nicht mit mir
Ja ich weiß die Wahrheit ist hässlich

Reduzier mich doch auf meine Vergangenheit
Du musst ja nie Scheiße fressen
Ihr wollt nen Schwiedersohn voller Beliebtheit?
Fickt euch - Thema gegessen

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BeitragVerfasst: 28.12.2011, 16:33 
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Wohnort: Anddadabriĉ
@QD84
Ich würde Dir nahe legen, Dich nicht über Andere zu definieren.
Aus jedem Text von Dir ist ersichtlich, dass Dein Selbstbild mit der Fremdwahrnehmung Deiner Person nicht kompatibel ist.

Versuchst Dich zwar immer davon zu lösen, ... doch erhoffst Du eine gefällige Reaktion.

Wenn Du Deinen Anteil an der Gesamtsituation erkennst, dann wirst Du Dich auch von Deinen Dämonen nicht mehr dirigieren lassen. Mögen Deine Motive ursprünglich von reinem Herzen gewesen sein, so ist Dir nun die Bitterkeit geblieben.

Kannst Dich womöglich selbst nicht nehmen wie Du bist und erhoffst jemand anderes müsste es?

Fair Play, bitte.

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BeitragVerfasst: 31.12.2011, 01:23 
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Wohnort: Weinsberg
Dunkelheit legt sich über meine Gedanken
Doch das Urteil ist schon längst gefällt
Ich wollte dieser Gesellschaft nur danken
Danke ihr da draußen, Gestalter dieser oberflächlichen Welt

Man krempelt sein Leben um
Hofft auf eine 2. Chance - darauf dass sie einen vergeben
Man bringt alles, man zeigt eine enorme Leistung
Und sie schauen doch nur auf dein altes Leben

All die guten Taten
Sie werden vergessen
Man schaut ja doch nur auf deine Narben
Dass du dich von unten nach oben geboxt hast wird schnell vergessen

Das Äussere ist wichtiger - wie Herz und Verstand
Sie suchen das Geld, den Reichtum
Man sucht die Macht in deiner Hand
Finden sie es nicht halten sie dich gleich für dumm

Nico warum bist du Leiharbeiter
Hast doch einen Beruf erlernt
Warum hast du kein Führerschein, fühlst du dich nicht wie ein Verlierer?
Warum schaust mir nicht in die Augen - hast du was zu verbergen?

Was bringt es einem dass man nur das Gute will?
Dass man nie jemanden beschissen hat
Sie kennen nicht deinen Weg, sehen nicht dein Ziel
Verdammen dich für immer, bis zum letzten Tag

Sie schauen auf deine Arme
Und dann fragen sich mich
Ob ich vielleicht Probleme habe
Doch aus Nächstenliebe fragen sie das nicht

Sie suchen nur nach einen weiteren Grund
Gegen dich zu sein
Blicken "mit Sorge" in die Zukunft
Reden von Sozialität, doch lassen dich ganz schnell fallen

Nicht gut genug für die Tochter, für diese Welt
Hast in ihren Augen nichts zu bieten
Fickt euch, erstickt an euren falschen Geld
Ich lass mich auch von euch nicht mehr verbiegen

Lernt lieber mich zu akzeptieren

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BeitragVerfasst: 08.01.2012, 20:43 
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Wohnort: Weinsberg
Das Herz versinkt in Dunkelheit
Ich versteck mich hinter Narben
Mein Schrei nach der Wahrheit
Wird leiser in diesen Tagen

Die Arme voller Tattoos bis zum Hals
Denn ich will mein Innerstes nicht mehr verstecken
Mir ist es egal ob es denen passt
Aufgehen oder endgültig verrecken

Meine Augen sehen nicht mehr das normale Leben
Und ich will mich auf keinen Fall
Je wieder in diese Welt hineinsaugen - anpassen
Ja ich weiß welchen Preis ich damit zahl

Herz und Körper übersäet mit Narben
Ich kann die Bilder sehen
Geschichten aus alten Tagen
Und auch nur an denen werd ich noch gemessen

Es wird nicht mehr gefragt wieso und warum
Abgestempelt und das wars gewesen
Warum sich dann noch was vornehmen für die Zukunft?
Alle für einen? - nein - jeder lebt sein eigenes Leben

Gespaltene Persönlichkeit
Für immer gefangen in dieser Welt
Gefangen zwischen Traum und Wirklichkeit
Gefangen zwischen Monster und Superheld

Alles muss immer perfekt sein
Egal wieviel Herzblut man reingesteckt hat
Es interressiert sie nicht - nur der Gewinn zählt ganz allein
Der Grund warum die Menschheit mich verpasst

_________________
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BeitragVerfasst: 10.01.2012, 00:25 
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Registriert: 09.01.2012, 22:56
Beiträge: 4
Also hier ein Text, den ich einen Tag später geschrieben habe, nachdem
meine große Liebe mir durch eigenes Verschulden den Laufpass gab.

-

Ich bin gegangen,
so sehr befangen,
sich nicht mehr im Wege zu stehn.
Noch einmal umdrehen, um es zu sehen.

Es waren diese Zeiten,
ich bewahrte ihren Schein.
Solche Momente,
sollten der Untergang sein.

Jetzt weiss ich weder vor noch zurück.
Seidener Faden, der fehlt bei meinem kleinen, kleinen Glück.

Wirst Du vergessen,
oder belässt Du es dabei?
Wenn sorry nicht genug ist,
dann gebe ich Dich frei!

Jetzt weisst Du weder vor noch zurück.
Seidener Faden, der riss bei unserem kleinen, kleinen Glück.

Das Ende ist offen..
Wir werden sehen, was geschieht.
Vielleicht,
nur das Ende vom Lied.

-

Sie ist mir leider verwehrt geblieben..

Schöne Grüße,
der TMAN


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BeitragVerfasst: 12.02.2012, 17:56 
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Registriert: 01.09.2011, 12:51
Beiträge: 2
Mensch

Ich werde Dir gern helfen
Wenn es mir weiterhilft
Ich gehe Deine Wege
Wenn Du meine Lasten trägst

Ich bin Dein Freund, Dein Feind, Dein Saboteur
Ne Figur in Deinem Feld
Ich bin mein Teufel, mein Gott, mein Untergang
Der König in meiner Welt


Ich rufe Deinen Namen
Wenn ich meinen dabei hör
Ich werde Dich mal hassen
Solltest Du mich mal stören

Ich bin Dein Freund…

Weil die Wahrheit so sehr schmerzt
Spreche ich sie gerne aus
Sollte sie mir wehtun
Lass ich sie gerne aus

Ich bin Dein Freund…

Du kamst als Mensch und das bleibst Du auch
Du bist genau wie ich
Ich kam als Mensch uns so geh ich auch
Besser Du traust mir nicht

Ich bin Dein Freund…


Ich verarbeite meine Texte in meinen Liedern
Auf Facebook/Vinceend findet ihr links beim Zimbalam Player meine Musik
Ich freu mich auf eure Kommentare

_________________
Gedanken wurden Worte
Und Gefühle Melodien


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 Betreff des Beitrags: Wer ist wohl die größte Seuche...
BeitragVerfasst: 21.02.2012, 11:24 
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Beiträge: 604
Wohnort: Weinsberg
Wir feiern uns selbst
Halten uns für Helden
Dabei vernichten wir die Welt
Als würde es noch eine 2. geben

Wir foltern und wir morden
Kinder müssen sinnlos sterben
Wir leben es gäbe es kein Morgen
Sind zu feige was zu ändern

Mein Blick schweift über den Planeten
Ich sehe Hungertod und Kriege
Du bist blind, willst lieber DSDS sehen
Bist ein Christ aber ohne Nächstenliebe

Das Elend liegt vor deiner Tür
Du schaust hin, meckerst über Obdachlose
Was zählt ist das Spiel Dortmund gegen Schalke 04
Wir könnten helfen doch haben keine Eier in der Hose

Männer ficken Frauen gegen ihren Willen
Und aus Kindern werden Soldaten
Wir wollen nur das Öl kriegen
Damit wir weiter Porsche fahren

Die Benzinpreise steigen
und wir regen uns darüber auf
In Afrika, Iran, China wird gemordet
Aber uns ist nur eines wichtig, der Döner im Bauch

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BeitragVerfasst: 08.03.2012, 00:24 
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Beiträge: 604
Wohnort: Weinsberg
der blick gleitet über dem körper
und man schaut auf seine narben
niemand kann sie sehen
es sind die bilder aus vergangenen tagen

brust und bauch am bluten,
dabei sind die arme grad erst verheilt
man möchte sich selbst verfluchen
und hofft doch alles verschwindet mit der zeit

geliebte menschen lassen dich im stich
und du weißt nicht wie soll es weitergehn
du verstümmelst, du betrinkst dich
sie meckern, doch wolln dich nicht verstehn

menschen kommen und sie gehen
so ist es nun mal
wertlos erscheint einen das leben
wart nur ab, irgendwann ist das helium bezahlt

der tod klopft irgendwann an jede tür
und manche klopfen an seiner
bestraft mit diesem leben - doch wofür?
geht dieser fall noch tiefer?

man sucht nach gift,
mit welchem man alles übersteht
man gibt sich seinen dunklen gedanken hin
und hofft dass niemand merkt dass man langsam geht

sie sehen dich lachen,und auch mal ausrasten
doch sie sehen nicht dass du am ende bist
du hörst sie über den tod flaxen
und weißt bald wird er deiner sein

sie haben deine hölle nie gesehen
deine stimmen nie kennen gelernt
sie werden dich deshalb nie verstehen
und du sagst leb wohl liebe erd´

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BeitragVerfasst: 22.03.2012, 22:47 
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Wohnort: Weinsberg
Du wirst alleine gelassen
der Letzte macht das Licht aus
Du beginnst zu trinken, dich zu hassen
Wann hört das alles endlich auf?

Die Einsamkeit wird zu deinen besten Freund
Der Feind ist die Welt da draussen
Was war gestern, was wird aus dir morgen, welchen Tag haben wir heut?
Du beginnst dich zu ritzen, beginnst zu saufen

Sie schauen in deine Augen
Doch sie sehen es einfach nicht
Einen Menschen wie dir, kann man ihm glauben?
Warum sehen sie nicht dass du verzweifelt bist?

Sie starren nur aufs Geld
Du hingegen suchst nur nach deinen Glück
Weil echte Freundschaft mehr für dich zählt
Sie schauen dich an und halten dich dafür für verrückt

Du hast so viel erlebt - gesehen und dir angetan
Und die Frage ist doch
Ab wann verliert man dabei seinen Verstand?
Ab wann fickt es deinen Kopf?

Was bedeutet schon Reichtum wenn man arm dran ist
Die Menschen sehen es nicht, wollen es nicht verstehn
Wollen sich nicht weiter entwickeln
Sie bleiben lieber auf der Stelle stehn

Sie sehen nach wie vor nur deine Ausraster, deine schlechten Momente
Doch sie übersehen was du alles Gutes tust
Sie denken nur an sich, verstecken ihre Hände
Freiheit, Ehrlichkeit und Treue werden zum Verlust

Ich bin nicht die hellste Birne in der Fassung
Doch ich bin ehrlich, treu und loyal
Ich strecke meine Hand aus, mache nen Fehler und sie drehn sich um
Als wären sie alle fehlerfrei, aber sicher doch, na klar

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BeitragVerfasst: 26.03.2012, 01:54 
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Beiträge: 604
Wohnort: Weinsberg
ich sitze hier und schreibe
über freiheit, über mut und freiheit
und merke nicht dass ich nichts von alledem in mir habe
dabei such ich trotzallem nach der wahrheit

bitte verzeih mir meine fehler
all die dinge die ich falsch gemacht habe
ich schwöre ich tue´s nie wieder
auf meinen herzen klebt eine narbe

ich weiß ich bin wohl doch nicht so gut
wie ich immer gedacht habe zu sein
was träume ich von einer zukunft
ich weiß doch genau ich verdiene niemanden, ich bleibe allein

ich trage narben auf dem herzen, auf der haut
bin so viel gewandert, quer durchs land, umsonst
was bringen mir meine guten taten wenn man mir nicht vertraut
am ende kostet es mir doch den kopf

ich häng mich rein und mach es doch nur noch schlimmer
dabei will ich nur dass man über seinen horizont schaut
ich bin gefangen in meiner welt, für immer
alles was ich will ist dass man mir vertraut

ja ich trinke zuviel, mehr als ich vertragen kann
ich bin alkoholiker wie mein vater,
kämpfe doch allein komm ich nicht gegen an
wer glaubt schon noch an ein wunder

borderline, auf einen ohr taub, auf dem anderen schwerhörig
knochenkrankheit, erzähl mir nichts von wegen ich soll stark sein
du hast keine ahnung, du denkst nur an dich
doch ich stehe hier, versuch die welt zu verbessern, und bleibe allein

trage mein innerstes nach aussen
versuche zu begreifen wie ihr tickt
doch ich werd es wohl nie verstehen
und ihr seht nicht wie das leben uns alle fickt

wie gern würde ich in therapie gehen
und doch habe ich angst dass mich niemand unterstützt
ich trinke und trinke, ich lass mich fallen, lass mich gehen
ja du, und auch du, ihr habt mir meine flügel gestutzt!

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BeitragVerfasst: 26.03.2012, 02:26 
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Beiträge: 604
Wohnort: Weinsberg
mich plagen albträume
ich weiß nicht mehr weiter
aus träume wurden schäume
glaubst du an wunder?

ich habe mir in die haut geschnitten
hab gedacht der druck, die angst, würden dann gehen
doch die angst nicht gewichen
ich kann noch immer kein licht am ende des tunnel sehen

ich trinke zuviel, weiß´nicht weiter
versinke in diesen strudel aus alkohol und angst
kein rettungsanker, nur angst, man fällt umso tiefer
je weniger man sich an menschen halten kann

und sie schauen zu wie ich zerbreche
anstatt mir zu helfen
damit sie nach meinen tod sagen können, bei ihrer rede
sie konnten mein elend, meine schreie nicht hören

als würde mir das trinken spaß machen
als würde mir das ritzen freude bereiten
ich hör sie reden, über mich lachen
doch jeder von ihnen übersieht mein leiden

sie haben leicht reden, sie müssen mein leben nicht leben
was haben sie schon verlieren
sie können nicht mal ihr eigenes elend sehen
achten eher darauf dass sie alle lieben

und sie geliebt werden
und verraten dadurch sich selbst
ich würde eher sterben
als mich zu verraten, ich trete lieber ab aus dieser welt

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Zuletzt geändert von querdenker84 am 26.03.2012, 02:30, insgesamt 1-mal geändert.

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