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BeitragVerfasst: 07.12.2010, 12:42 
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Ok dann legen wir die Messlatte mal 2mm höher.


"Urlaub mit Stalin" behandelt die Trennung mit erhobenen Mittelfinger. Ein Lied darüber wenn nur noch Hass über bleibt!

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Ab 31.12.2015 - Philippsiegerbesieger


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BeitragVerfasst: 07.12.2010, 15:20 
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@ FS

Danke!
Manchmal steht man auf'm Schlauch.

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"Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen,
oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende."
John F. Kennedy


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BeitragVerfasst: 09.12.2010, 17:16 
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Der-Stefan hat geschrieben:
was sieht ein Spiegel der in einen Spiegel guckt^^ ... oder wie war das damals :)


:o) Der Satz den Du meinst lautete :
"was sieht ein spiegel im spiegel? nichts?

stephan (03.02.2010)

Jetzt lässt mich ein Gedanke nicht mehr los, „der Thor hält jedem den Spiegel vor, nur sich selber nicht“.
Was ist wenn wir nur noch aus Thoren (wird das so geschrieben???) bestehen und jeder nur noch jedem den Spiegel vorhält?
Ein Bild unserer Gesellschaft? Würden wir dann zum "nichts"?


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BeitragVerfasst: 10.12.2010, 13:32 
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Furor - der Song für alle Anarchisten.


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 Betreff des Beitrags: Fleisch
BeitragVerfasst: 10.12.2010, 17:30 
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Sehr geiler Song!
Ich interpretiere ihn so, dass es nicht darum geht kein Fleisch mehr zu essen, sondern darauf zu achten, dass man sich doch Fleisch aus der Region vom Bauern kauft, der "glückliches Vieh" hält. Es ist ja auch ein perverser Umstand, dass wir in einem der reichsten Länder der Welt leben, und trotzdem die schlechteste Fleischqualität weltweit verzehren! Das Perverse hieran ist nicht vordergründig das Fleisch, sondern dass, was wir den Tieren antun, um ein paar Euro zu sparen. Das muss definitiv nicht sein! Sicherlich sagen jetzt einige: "Aber wie soll ich mir denn das teure Bio- Fleisch leisten, ich habe doch so wenig Geld"?! Hallo, wach werden! Wo steht denn geschrieben, dass man jeden Tag Fleisch essen muss? Verzichtet einfach an zwei bis drei Tagen auf Fleisch (ist sowieso gesünder) und kauft euch dann was Gesundes von einem Tier, welches ein zwar zu kurzes, aber immerhin lebenswertes Leben hatte. Was ich bei diesem Song unglaublich finde ist, wie sehr die Musik den Inhalt des Textes untermalt. Besser kann man so ein Ding nicht komponieren, das ist ganz großes Tennis! Bei mir hat der Song definitiv seine Wirkung gezeigt. Ich habe ihn gestern abend bei einem Tütchen mehrere Male in bester Klangqualtät gehört und muss sagen, dass es für mich das geilste Stück Musik ist, dass ich seit langem gehört habe! Es rüttelt inhaltlich und an den entscheidenden Stellen musikalisch wach. Im letzten Drittel spürt man beim Gesang der Gitarre förmlich das Leid der Tiere, bevor Stephan einen mit seinem agressiven Gesang nochmal richtig wach rüttelt! Für mich steht ab sofort fest, dasss ich noch viel mehr darauf achten werde was bei mir auf dem Teller liegt! Vielen Dank Herr Weidner!!!

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Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.


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BeitragVerfasst: 11.12.2010, 17:27 
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Beiträge: 5
Freimann hat geschrieben:
Furor - der Song für alle Anarchisten.


Naja, als Hitzkopf kennt man das Rauschen und das brodeln im Körper!
Stimmung im Lied ist ganz gut getroffen! .-)


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BeitragVerfasst: 28.12.2010, 13:08 
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:-)

http://www.youtube.com/watch?v=xr6CUkgDLyk


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BeitragVerfasst: 29.12.2010, 14:14 
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W Entertainment GmbH

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paul1982 hat geschrieben:


Hast du sehr gut umgesetzt.

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www.boykottiert.de | 25.07.2011 Release "Plan B"


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BeitragVerfasst: 29.12.2010, 22:07 
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Beiträge: 430
paul1982 hat geschrieben:


Das Video flackert bei mir so komisch?!


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BeitragVerfasst: 16.01.2011, 00:16 
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Ich kann mir nicht helfen, bin mir aber relativ sicher, dass folgende Textzeile bei "Der Hafen" auf Weidners Vergangenheit mit den Onkelz und auf den uns nun bekannten "Befreiungsschlag" aus dem "alten Leben" anspielt:

Wollte sein, was ich nicht bin.
Ich sag es nicht gerne.
Wenn der Mond nicht mehr da ist, dann tanzen die Sterne


"Wollte sein, was ich nicht bin, ich sag es nicht gerne" lässt irgendwie vermuten, dass der W damit das "Onkelz-Korsett" meint und auf die Tatsache anspielt, sich irgendwann seelisch von der Band abgewandt zu haben, dies aber zu Band-Zeiten nicht zum Ausdruck bringen konnte, was ihn mehr oder weniger dazu zwang, etwas sein zu "wollen", was er nicht mehr war. Bei "Wenn der Mond nicht mehr da ist, dann tanzen die Sterne" ist der Mond (die Band, Kevin, die Probleme) als negativer Ballast anzusehen. Nach Auflösung der Band ist dieser Ballast abgeworfen und die Sterne können sich wieder frei entfalten und haben ein Stück Lebensfreude und Spaß an der Musik wieder.

Sind natürlich alles nur Spekulationen und eigentlich schreibe ich solche Textinterpretationen auch nicht, aber jedes Mal, wenn ich dieses Lied höre, kommen mir genau diese Gedanken und nun wollte ich mal wissen, wie andere das sehen. ;-)
Habe jetzt auch nicht groß gechekct, ob das hier im Thread schon besprochen wurde.

mfg
tom

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BeitragVerfasst: 16.01.2011, 22:28 
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ich bin mir fast sich das meine folgende interpretation wenig bis nichts, mit der von stephan zu tun hat ;)

nein, nein, nein

ich hatte in den letzten jahren viel mit psychischen problemen zu tun. ich ratter die palette hier jetzt nicht runter, aber bestandteil der special effects waren unter anderem schwerste angst und panik attacken.

wenn einem die ängste alltäglich vorgaukeln das man einfachste dinge nicht bewältigen kann, ist "der sprung aus der angst", dein stetiger hoffnungsvoller begleiter und auf der anderen seite, die immer hämmernde frage ob du das kannst.

wenn du in den ängsten gefangen bist, ist dein sehnlichster wunsch die finsternis hinter dir zu lassen. es ist unglaublich bzw. je nach dem geistigen zustand - macht über die wirklichkeit zu haben. du verabredest dich mit freunden, aber eine stunde vorher spielt dir die angst einen streich, du rufst nicht an und sagst "du ich hab angst oder panik zustände - ich kann nicht kommen" du sagst garnichts oder du lügst - aus scham und in diesen momenten ist ein nein, nein, nein ich will nicht mehr sehr treffend beschrieben mithin zum wunsch, macht über die wirklichkeit zu haben.

du machst dir quasi immer selber mut, du redest dich stark und die angst schwach. du setzt dir ziele, dass und das muss ich schaffen und hinkriegen, dann hab ich das tal der finsternis durchlaufen, die ständige suche nach einem weg und schlüssel mit der rosa goldenen aussicht, irgendwann alles hinter dir lassen zu können und aus dem wunsch eine realität werden zu lassen das die dunklen tage ein für alle mal vorbei sind!



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BeitragVerfasst: 17.01.2011, 21:27 
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Registriert: 20.08.2007, 18:20
Beiträge: 433
Wohnort: Wien
paul1982 hat geschrieben:


hab grad tränen in den augen so org wie die tiere da behandelt werden!!ab. is ja leider so! ;(

_________________
...wenn du willst fang neu an, und schmeiß alles hin...


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 Betreff des Beitrags: "schlag mich bis ich es verstehe"
BeitragVerfasst: 16.03.2011, 02:19 
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Nabend zusammen !

Mich würde interessieren worum es eurer Meinung nach in diesem Lied geht.

Weil, es gibt so einige Dinge auf dieser Welt, die ich persönlich wohl nie verstehen bzw. nachvollziehen kann/will , mitlerweile versuche ich sie dann einfach zu tollerieren.

und schlagen + verstehen ist dann kein Einsehen sondern meiner Meinung nach irgendwann aufgeben weil man den Schlägen entgehen will.

Kann auch sein das meine Gedankengänge mal wieder Tunnelblick haben...also bin für jeden neuen Blickwinkel dankbar!!


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BeitragVerfasst: 17.03.2011, 12:54 
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Beiträge: 236
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"Schlag mich bis ich es versteh" ist ne Redewendung die normalerweise was anderes aussagt als deine Interpretation.
Es drückt das essentielle Bedürfnis aus zu begreifen; den Grund der "Dinge" v.a der vermeindlichen Irrsinnigkeiten auszumachen, deren Existensinnin net inne Kopp nei will .... Dafür wird alles in Kauf genommen richtiger: es wird sogar vom Leben angefordert den harten Stoff zu servieren, da die bisherher aufgetischte "Schonkost" sozusagen ohne Verdauungsprozess durchgerutstcht ist...braucht nu was stärkeres, etwas um Knacken, um den Nähstoff aufzuschlüsseln.
Das gehorsame Universum schickt das sorgfälig ausgearbeitete Geschenk z.B in Form eines innigen Kusse zwischen blind Verabredeten auf der Strasse ins Nirgendwo.. die liebende Anziehungskraft lässt sogar Blech ineinander verschmelzen, nur die Beteiligten sind doch net ganz so glücklich über ihre Begegnung und fragen leidvoll: Warum nur, wieso ausgerechnet ich?So arm dran wie isch is hier niemand..keiner muss des ertragen...Alter(oder auch Gott;-)) du ungerechte Sau du!Stirb!
Zurück. Also diejenigen die das Motto "Schlag mich bis ich es versteh" bewusst nutzen, mögen zwar harte Nüsse sein, die es aber wissen wollen und sind sich nicht zu schade Unannehmlichkeiten dafür in Kauf zu nehmen. Sie bringen nen hohnen Grad an Einsichtsbereitschaft mit, was am End dann zu ner Einstellungsänderung führt (hier: Rachegelüste werden zur Ruhestätte getragen)


Deine Haltung finde ich übrigens sehr weise!!
Bin selbst starke Nutznießerin der Ausrichtung schlag mich bis ich es tschek und diese Einstellung hat mich dahin gebracht das "wissen wollen" fallen lassen zu müssen. Existenz ist einfach und bracht keinen Sinn um zu sein, die Frage nach einer Ursache, einem Warum bringt unendliche Antworten hervor, sodass es letztendlich keine begründete gibt. Je mehr du scheinbar "weisst" desto größer wird auch die Berührungsfläche zu dem Unbekannten und das führt dann langsam aber sicher zum Wahnsinn selbst.
Totale Toleranz gegenüber einjeder Existenzform und ihrem Ausdruck bringt viel Frieden mit sich und der Welt.
Also bin an dem Punkt an dem ich Geist/Interlekt/Gemüt/Verstand in den Schlaf singe ;-)

_________________
Ahab (oder auch Ishmael):
"Wenn der Mensch zuschlagen möchte muss er durch die Maske schlagen! (...) Manchmal denke ich, dahinter ist vielleicht nix. Aber das genügt mir"
Melville, Moby Dick


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BeitragVerfasst: 24.03.2011, 14:56 
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Beiträge: 236
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Es leuchtet ein, dass es hier um nen Umgangsversuch mit schmerzlichen Erfahrungen dreht, aber aus dem Erwachsenendasein heraus betrachtet.


Zitat:
Man kann sich (solange man schutzbefohlen ist), nicht wehren. Man ist jung, hilflos und schwach

Mag ja sein, das Ding is nur: daran hat sich nix geändert nur weil die Hülle gealtert ist...dann is man halt alt, hilflos und schwach.
Erlebtes hat seine Spuren hinterlassen und obwohl längst vergangen lebt das Erbe fort. Es geht nicht darum sich damaligen Verdruss zu vergegenwärtigen und nie begriffene Idiotie zu beleben, sondern darum irgendwie nen Weg zu finden, den daraus resultierten lästigen Hinterlassenschaften abzudanken.

in dem Song wird begriffen, dass es nicht möglich ist, so zu sein wie man möchte (geh schwanger mit der Zukunft) wenn man jetzt doch das Resultat von dem Verkörpert was einst infilitriert wurde und was man daraus gemacht hat. Das eigne Ich kennt manchmal seinen Namen nicht. Was in ihm steckt is ne bunte Vielfalt an angesammselten Gedankengut, ne Mischung aus übernommenen Meinung anderer, aus Gesellschaftskultur, Medien, Freunden, Eltern, Hirngespinsten mit denen das Ich sich meistens identifiziert. Solch geistige Konstruktionen fallen bei genauerem Inspizieren in sich zusammen...sie sind bar einer relevanten Grundlage (bezogen auf ein Ich) und haben eigentlich keine Basis. Wenn all das "Erbe" (auch wenns gut ist) wegfällt bleibst du übrig. Das ist der Krieg gegen den, dessen Gedankengut eine brennende Seele vernichtet, denn sie will jenseits von Strukturierung sein.

"Schlag mich bis ich es versteh, bis ich einen Sinn drin seh" ist meines Erachtens eine wache, bewusste Auseinandersetzung mit unseren dämonischen Mitbewohnern, die klare Botschaften bringen, die man lesen lernen muss...solang man ihre Sprache nicht versteht, gibts eben Schläge; darüber ist man sich im Klaren
Über Erkennen eines Zwecks (nicht im Sinne von inhaltlicher Richtigkeit, sondern im Kontext betrachtet) oder Verständnis über Kenntnis menschlicher Funktionsmechanismen, ist es möglich Frieden mit der eigenen Natur, seiner Vergangenheit und einstigen Vergewaltigern zu schließen, die ja schließlich auch nicht anders dran sind als man selbst. Sie können selbst nicht anders handeln wie sie geworden sind, als sichtbares Ergebniss geerbten Gedankenguts, DNA usw sowie gewählten Umfeldes und Entscheidungen. Was kann man sich dann noch wirklich vorwerfen? Höchstens Unbewusstheit.

@ Dennis: was du schreibst mag ja seine Richtigkeit haben, es erklärt sich damit nur gar nicht wie es dazu kommt, dass so starke Emotionen wie Rache sich friedlich verdünnisieren...meiner Ansicht nach hätten sie gerade dann durchaus Daseinsrecht. was haben sie deiner Meinung nach für nen Grund zu verpuffen? weil man eh son armes würmchen ist und nie verstehen wird wieso man dazu verdammt wurde? Weil man nix dafür konnte? Oh man hätt ich ne Wut auf meine Peiniger!
Außerdem ist der Schlagsatz wie du ihn in Zusammenhang setzt irgendwie unstimmig. Es würd zusammenpassen wenn es hieße: die Stimme aus der Ferne usw.. ich schlag dich bis du es verstehst, ect. Ich glaub auch kaum, dass selbst der w'n sadomasochistisches Kleenes war und offensichtliche Idiotie noch dazu aufgefortert hat sich seiner zu bedienen, was der Satz dann nämlich besagen täte.

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Ahab (oder auch Ishmael):
"Wenn der Mensch zuschlagen möchte muss er durch die Maske schlagen! (...) Manchmal denke ich, dahinter ist vielleicht nix. Aber das genügt mir"
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