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BeitragVerfasst: 22.08.2010, 15:49 
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böhser neffe hat geschrieben:
Der Spruch "hab vom Beten schon Hornhaut auf den Knien..."


bedeutet meiner Meinung nach, dass es so viele Pseudo Anhänger jeglicher Religion gibt, die meinen mit dauerhaften Buße tun, Danksagungen und dem festgefahrenen Gebetsstrukturen, irgendeinen Bonus von ihrem "Gott" zu bekommen. Denn wenn wir uns die Gebete der großen Religionen anschauen, sind es immer wieder die Selben, die es gilt "Gebetsmühlenartig " [ ;) ] abzuarbeiten, um seinen Dienst zu tun.

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»Es ist die Maja, der Schleier des Truges, welcher die Augen der Sterblichen umhüllt und sie eine Welt sehn läßt, von der man weder sagen kann, daß sie sei, noch auch, daß sie nicht sei: denn sie gleicht dem Traume [...] «


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BeitragVerfasst: 24.08.2010, 14:52 
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Konnte mir das Lied endlich gestern mal anhören, aber warum auch immer, nicht runterladen :/
Das Thema und der Textinhalt dazu, gefallen mir jedenfalls sehr!!!


Das war mein Senf dazu :)


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 Betreff des Beitrags: Tränenmeer
BeitragVerfasst: 01.11.2010, 23:02 
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Wenn Gedanken ganz reale Kräfte sind was machen dann die Jammerer: Sie laden ihre "Freunde" zur Halloween Gusel Party ein und versinken darin. Und dann kommen sie um dich zu holen und sie werden dich finden. Ständiges Jammern zieht Konsequenzen nach sich bis der Kostümball real wird. Das ist die Ironie an dem Ganzen. MAn bekommt was man will. WER bestimmte Gedanken nicht tötet hat keine Wahl mehr als zu versinken. Manches ist einfach Gesetz und wenn der Wille von Angst vernebelt ist, wird eben passieren was Angst in Petto hat

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Ahab (oder auch Ishmael):
"Wenn der Mensch zuschlagen möchte muss er durch die Maske schlagen! (...) Manchmal denke ich, dahinter ist vielleicht nix. Aber das genügt mir"
Melville, Moby Dick


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BeitragVerfasst: 02.11.2010, 20:35 
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Mein bester Feind spricht den besten Freund an der oftmals als dieser getarnt auftritt in Wirklichkeit aber keiner ist. Warum ist der Engste oftmals der Feind? Weil er nicht will dass man sich verändertoder neue Wege beschreitet, weil er dadurch glaubt hintenrunter zufallenWie oft lächelt eiinen die Maske an, wenn man von neuen Plänen spricht und denkt sich "scheisse, wo stehe ich bei dem Ganzen dann" und spielt weiter nen vermeintlichen Unterstützer, nur was ist er in Realität?

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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch einer Textinterpretation
BeitragVerfasst: 04.07.2014, 14:21 
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Mein bester Freund ist auch jemand, der all meine Schwächen, Ängste,
Fehler, all das Schlechte in mir drin, aber auch meine Hoffnungen,
Wünsche und Sehnsüchte kennt.
Damit ist er am besten in der Lage zu meinem Besten Feind zu werden,
denn er kann alles das, was er über mich weis,
gegen mich benutzen.
Er kann mich verraten, mich bloß stellen oder verurteilen,
wenn ich nicht so bin, wie er es gerne hätte.
Er kann mich dazu bringen meine Träume auf zu geben,
in dem er sie lächerlich macht, sie schlecht redet oder mir einredet,
dass ich nicht gut genug bin um sie wahr werden zu lassen.
Das muss nicht mal unbedingt ein Freund sein, es kann jeder sein,
dem man vertraut, Eltern, Geschwister, der Partner....
Tut scheiße weh, ja aber auch aus so einer Geschichte kann man als "Sieger "
hervor gehen, wenn man nicht rum jammert,
wie gemein das doch alles ist,
sondern eben einfach genau zu all seinen Fehlern ect. steht und
sich nicht von der Zuneigung und dem Vertauen oder dem Urteil
anderer abhängig macht.
Dann kann man erkennen, das der "beste Feind" doch nur jemand ist,
der einen Fehler gemacht hat, vielleicht um ein wenig
Aufmerksamkeit zu bekommen oder warum auch immer....
Vergeben, vor allem sich selbst und dann vergiss ihre Namen!
Und wenn der nächste "beste Freund " vor mir steht, vertaue ich im trotzdem,
denn er kann nichts dafür, dass andere mich verraten haben.

_________________
~~~~~~~~Dunkelheit gibt es nicht, was fehlt ist nur das Licht~~~~~~~~


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 04.07.2014, 14:34 
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böhser neffe hat geschrieben:

Ich mach mich mal an das Geschriebene... Ich dachte mir erst immer was meint er mit "Sekte oder Selters". Ich sehe das so:
Sekte (= andere denken und lenken für dich) und Selters (= 'klaren' Kopf bewahren und für sich selbst denken, handeln, entscheiden). Is ja klar vom Spruch "Sekt der Selters" abgeleitet. Nur is in dem Sinne Selters, das angestrebte Ziel :P


Was mir immernoch ne klar is, was mit "Manson oder Kirchensteuer" gemeint is...

grüße


Etwas spät, aber....
Bei Selters hatte ich an das Mineralwasser gedacht,
also "Sekt oder Selters"...so wie "Wasser predigen und Wein trinken".
Und mit Manson dachte ich, wäre Charles Manson gemeint.

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 Betreff des Beitrags: Re: Re:
BeitragVerfasst: 07.07.2014, 13:30 
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Lily hat geschrieben:
...Und mit Manson dachte ich, wäre Charles Manson gemeint.

war auch mein erster (und bisher einziger) gedanke


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch einer Textinterpretation
BeitragVerfasst: 07.07.2014, 18:42 
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Moderator

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Ergibt doch auch Sinn! ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 03.02.2015, 23:19 
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mitches hat geschrieben:
langsam, nicht alle auf einmal!


"Du kannst alles haben"

In diesem Lied beschreibt Stephan Weidner den Wunsch für den Idealfall einer harmonischen Beziehung. - egal ob in der Partnerschaft, unter Freunden, in einem Sportverein oder im gesamten Gesellschafts-System.

Solch eine Partnerschaft funktioniert aber nur dann, wenn JEDER seine eigene Identität behalten kann und setzt gegenseitigen Respekt voraus.

Wer sein Herz so weit öffnet, wie in diesem Lied, der wird sich vor Angeboten gewiss kaum noch retten können ;-) ...

Gegenseitiges Vertrauen ist die Grundlage, nach der wir uns alle auf diesem Planeten sehnen!

* * *

Und dennoch ist es jedem seine eigene Aufgabe, für innere Ausgeglichenheit (inneren Frieden) so zu sorgen, dass er seine eigene Seele nicht zu Markte trägt, weil diese dann wieder verletzt werden könnte.

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Die Ehrlichkeit ist wertvoller als Gold und Edelsteine. Liebe Grüße Siggi


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch einer Textinterpretation
BeitragVerfasst: 03.02.2015, 23:48 
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Registriert: 30.01.2015, 00:15
Beiträge: 109
Lily hat geschrieben:
Mein bester Freund ist auch jemand, der all meine Schwächen, Ängste,
Fehler, all das Schlechte in mir drin, aber auch meine Hoffnungen,
Wünsche und Sehnsüchte kennt.
Damit ist er am besten in der Lage zu meinem Besten Feind zu werden,
denn er kann alles das, was er über mich weis,
gegen mich benutzen.
Er kann mich verraten, mich bloß stellen oder verurteilen,
wenn ich nicht so bin, wie er es gerne hätte.
Er kann mich dazu bringen meine Träume auf zu geben,
in dem er sie lächerlich macht, sie schlecht redet oder mir einredet,
dass ich nicht gut genug bin um sie wahr werden zu lassen.
Das muss nicht mal unbedingt ein Freund sein, es kann jeder sein,
dem man vertraut, Eltern, Geschwister, der Partner....
Tut scheiße weh, ja aber auch aus so einer Geschichte kann man als "Sieger "
hervor gehen, wenn man nicht rum jammert,
wie gemein das doch alles ist,
sondern eben einfach genau zu all seinen Fehlern ect. steht und
sich nicht von der Zuneigung und dem Vertauen oder dem Urteil
anderer abhängig macht.
Dann kann man erkennen, das der "beste Feind" doch nur jemand ist,
der einen Fehler gemacht hat, vielleicht um ein wenig
Aufmerksamkeit zu bekommen oder warum auch immer....
Vergeben, vor allem sich selbst und dann vergiss ihre Namen!
Und wenn der nächste "beste Freund " vor mir steht, vertaue ich im trotzdem,
denn er kann nichts dafür, dass andere mich verraten haben.


@Lily...Deine Worte gehen runter wie Öl...Du hast das sehr gut erklärt!
Denn so sehr wir uns alle nach gegenseitigem Vertrauen sehnen...genauso groß und noch größer ist die Enttäuschung bei einem Vertrauensbruch.

Ich pflege da immer zu sagen: "Am schmerzhaftesten ist es, wenn man von jemanden endtäuscht wird, für den man selber durchs Feuer gegangen wäre."

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Die Ehrlichkeit ist wertvoller als Gold und Edelsteine. Liebe Grüße Siggi


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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch einer Textinterpretation
BeitragVerfasst: 04.02.2015, 14:22 
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Ach Gott, das hab ich mal geschrieben??
Schnee von Gestern.....mein bester Feind bin ich selbst, wenn ich enttäuscht bin, dann weil ich ein falsches Bild von einer Person hatte oder mich selbst und meine Ängste zu wichtig genommen hab.
Da kann aber ausser mir selbst niemand was für.

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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch einer Textinterpretation
BeitragVerfasst: 09.02.2015, 17:40 
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Registriert: 30.01.2015, 00:15
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Lily hat geschrieben:
Ach Gott, das hab ich mal geschrieben??
Schnee von Gestern.....mein bester Feind bin ich selbst, wenn ich enttäuscht bin, dann weil ich ein falsches Bild von einer Person hatte oder mich selbst und meine Ängste zu wichtig genommen hab.
Da kann aber ausser mir selbst niemand was für.

@Lily
Ganz so leicht kann man es demjenigen, der einen enttäuscht hatte, NICHT machen, wenn ich zugebe, dass es an mir lag, dass ich ein falsches Bild von meinem Freund/Freundin/PartnerIn hatte.

Da sollte man sich schon fragen:
> warum hatte ich eine gute Meinung von ihm?
> warum verschenkte ich mein Vertrauen?
> warum erkannte ich es nicht, dass ich belogen/betrogen werde?

Mir wäre eine Ohrfeige von einem Freund lieber, als ein Schulterklopfen von einem Feind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch einer Textinterpretation
BeitragVerfasst: 14.02.2015, 20:24 
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SIGGIausEDEN hat geschrieben:
Lily hat geschrieben:
Die Frage ist OB er UNS oder ehr sich selbst damit was sagen will.
"Doch immer schreibt Judas meine Biografie
Immer führt Judas im Leben Regie"
> diese Worter sind von Stephan eindeuteig an sich selbst gerichtet

"Doch immer schreibt Judas Deine Biografie
Immer führt Judas im Leben Regie"
> diese Worte richtet Stephan an seine Zuhörer

Was ich dabei empfinde?
Judas war der Verräter, der Jesus durch einen Kuss identifizierte, dadurch an die Römer verraten hatte und Jesus danach gekreuzigt wurde.
Ich mag Judas, es ist so zu sagen mein Lieblingslied Nr. 1.3.xx
Aber ich hab gelernt, dass es keinen Sinn macht, über seine Texte zu diskutieren, sie sprechen für sich und jeder hat für sich eine sehr persönlich Bedeutung, was es extrem schwierig macht.


...vielleicht bin ich die Einzigste, die Stephan Weidners Lieder-Texte verstehen kann..?..oder..


Und wahrscheinlich ist das der Grund, warum kaum jemand über die Texte diskutieren möchte,
weil jeder von sich behauptet, der Einzige zu sein,
der sie wirklich versteht. Sei es bei den Onkelz oder bei Der W.

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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch einer Textinterpretation
BeitragVerfasst: 19.02.2015, 11:22 
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Registriert: 30.01.2015, 00:15
Beiträge: 109
Lily hat geschrieben:
Und wahrscheinlich ist das der Grund, warum kaum jemand über die Texte diskutieren möchte,
weil jeder von sich behauptet, der Einzige zu sein,
der sie wirklich versteht. Sei es bei den Onkelz oder bei Der W.

Da ich selber Gedichte schreibe, weiß ich es, wie meine Gedichte entstehen und dass meine Gedichte immer irgendwelche Botschaften enthalten. - Genau aus diesem Grund, betrachte ich Lieder-Texte sehr kritisch, um deren Botschaften verstehen zu wollen.

Wer Lieder zur reinen Unterhaltung nutzt, für den ist das doch okay, denn Lieder sollen ja auch unterhaltsam sein.

Stephan Weidner besitzt das Talent, seine Lebenserfahrungen in Lebensweisheiten zu verwandeln und kann dadurch (über seine Lieder-Texte) sehr viel bewegen und so manchen seiner Fanz/Fans zum intensiven Nachdenken veranlassen. - Ob sie dann wirklich zum Nachdenken bereit sind..?..dass entscheidet JEDER für sich selber.

Mit Text-Interpretationen ist es ähnlich..!..diese lassen wieder Rückschlüsse auf den IQzu, der einen Text versucht zu interpretieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Versuch einer Textinterpretation
BeitragVerfasst: 19.02.2015, 11:38 
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Registriert: 27.01.2013, 20:04
Beiträge: 1947
SIGGIausEDEN hat geschrieben:
Da ich selber Gedichte schreibe, weiß ich es, wie meine Gedichte entstehen und dass meine Gedichte immer irgendwelche Botschaften enthalten. - Genau aus diesem Grund, betrachte ich Lieder-Texte sehr kritisch, um deren Botschaften verstehen zu wollen.

Wer Lieder zur reinen Unterhaltung nutzt, für den ist das doch okay, denn Lieder sollen ja auch unterhaltsam sein.



Dem Unteren stimm ich dir zu

Beim oberen muss ich dir sagen, das ich auch Texte und Lieder schreibe, und daher sag ich mal das man zwar "interpretieren" kann aber nie weiss was der Künstler selber damit meint. Vor allem weiss man nie in welcher Stimmung es geschrieben wurde. Und weiss man auch nicht ob er über sich selbst oder jemand anderen schreibt, der zum Beispiel leidet oder so.

Ich versuche nicht ihn zu verstehen, sondern ich entscheide was ich selber damit Anfange, in welcher Situation meines Lebens. Verstehst du wie ich das meine?

In einem Gespräch unter 4 Augen würde ich ihn Fragen was er damit meinte, mit manchen Texten, um seine Sicht zu verstehen.

Aber ich bilde mir nicht ein, das ich weiss was er vermitteln will.

Erinnert euch mal an Fleisch, wie teiweise die Leute im Blog abgegangen sind und sich angegriffen gefühlt haben ;)

Jeder sollte die Texte für sich selber interpretieren, und was gutes draus ziehen ;)


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