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BeitragVerfasst: 18.05.2008, 12:58 
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BeitragVerfasst: 26.05.2008, 16:05 
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@ Alizea
Ich bin voll deiner Meinung.
Ich gehöre zu den Interpretationsgegnern. Ich habe das schon in der Schule gehasst. Warum hat der Autor Jambus verwendet? Was steckt dahinter? Was hat er sich dabei gedacht?
Kann man sich nicht mal einfach was von der Seele schreiben? Steckt immer mehr dahinter? Sind es nicht einfach "nur" Gefühle, denen man auf diesem Wege Ausdruckverleihen will?
Ich habe früher auch gedichtet. Mir viel nie auf, ob ich Jambus, Trochäus, Anapäst oder Daktylus verwendet habe. Es passte einfach, es reimte sich und erleichterte meine Seele. Punktum!
Aber wer hinter dem Offensichtlichen immer mehr vermutet hat an dem S.H.W. Album seine helle Freude.
Versucht doch mal mit eurem Herzen zu hören und nicht nur mit dem Raum zwischen euren Ohren! Vielleicht findet ihr euch selbst!


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BeitragVerfasst: 26.05.2008, 17:19 
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Eigentlich sollten sich hier ja Interpretationen anhäufen und nicht das Gezeter über den Sinn von Interpretationen. Aber wegen der immer wiederkehrenden Einwände kommt hier mal etwas Grundlegendes: Wenn du, Jes, aus der Schule zum Thema Interpretieren mitgenommen hast, das wir uns nur fragen sollten, warum der Autor z.B. in Strophe 2 den Jambus verwendet hat, dann hattest du entweder einen Lehrer, der den Sinn vom Interpretieren nicht gut geschildert hat oder du hast nicht aufgepasst!
Es geht bei der Strukturmerkmalanalyse von Texten nicht darum, alle verwendeten Stilmittel aufzuzählen und sich aus den Fingern zu ziehen, warum der Autor in Zeile 1 den Trochäus nutzte. Ziel ist es, dass Zusammenwirken von Semantik und Syntax zu untersuchen! Wer gerne Gefühle aufschreibt, ohne auf die Form des Textes zu achten, darf das tun, ABER: es ist durchaus hilfreich und für den Inhalt eines Gedichtes oder eines Liedes eine besondere Betonung, ihn mit formalen Mitteln zu unterstützen. Wer diese Möglichkeit nicht sieht oder leugnet, sieht schlicht und einfach zu wenig genau hin!
Natürlich hat es nicht immer einen Grund, wenn der Autor z.B. das Versmaß ändert, aber oft genug hat es durchaus einen.
Wenn z.B. immer eine bestimmte Silbenanzahl verwendet wird, aber die letzte Strophe eine abweichende Silbenzahl hat, wurde damit die letzte Strophe besonders exponiert. Das mag man vielleicht auf den ersten Blick nicht sehen, aber der Sprechrhythmus verrät es einem.
Nochmal: Nicht jeder Dichter achtet auf die Funktion der Syntax, doch sie gänzlich als unbedeutend abzustreiten, ist, ja das Maßen sich Interpretierende an zu sagen - falsch. Die tiefere Ebene ist vorhanden, so wie auch diverse Interpretationsmöglichkeiten eines Textes vorhanden sind und ebenso wie fast jeder Text auch einen Subtext besitzt. Nicht umsonst heißt es "zwischen den Zeilen lesen."

Jetzt zum Vorwurf, dass Interpretationen den Sinn und die Magie von Texten, vornehmlich Gedichten, zerstören. Ha! Da sind wir schon beim Punkt! Würde irgend jemand von euch die Interpretation und Auslegeung von Romanen als nichtig und zerstörend abtun? Wohl kaum. Aber Gedichte und Liedtexte haben kurioserweise bei vielen den Ruf höchstindividueller und NUR individueller Gefühls- und Gedankensplitter. Das auch Gedichte eine übergeordnete, gesellschaftliche Relevanz haben (können), wird dabei unter den Tisch gekehrt.
Ich kann den Anklagepunkt nicht nachvollziehen. Ich habe noch nie, wirklich noch nie, ein Gedicht schön gefunden, als ich es nur las, es dann aber furchtbar gefunden, nachdem ich es analysierte. Ich kenne auch sonst niemanden, dem es so geht. Sicher wird das Gedicht oder der Liedtext (im hier vorliegenden W-Fall) im Moment des Analysierens, also während der Stunden der Textarbeit, mit einer Lupe untersucht, aber erstens versucht gute Interpretation ebenso mit einem Fernrohr auf einen Text zu schauen, um seine Breitenwirkung zu sehen; und zweitens ist doch schon mal gar nicht der Sinn eines Textes zerstört, wenn ich ihn interpretiere. Vielleicht finde ich neue Auslegungsmöglichkeiten, vielleicht ergibt sich, dass mein erstes Verständnis vom Text unplausibel war, aber warum wird der Sinn z e r s t ö r t ? Geht es euch tatsächlich so, dass ihr ein Gedicht lest, in eine melancholische oder schöne Stimmung verfallt, ihr das Werk dann interpretiert und ihr danach völlig abgeschreckt von dem Werk seid und es euch nicht einmal mehr angucken könnt? Für mich besitzen Texte nach einer Interpretation noch die gleiche Magie, wie zuvor! Sollte eine Stimmung, die ein Werk erzeugte, tatasächlich zerstört sein (wie gesagt; wie soll das gehen, wenn doch der Text der gleiche bleibt?!), dann könnte man sich eher fragen, ob nicht die Stimmung, die man dem Gedicht zuschrieb gar nicht die ist, die dem Gedicht gerecht wird, statt diejenigen zu verteufeln, die scheinbar an Sinn und Karft der Texte saugen, bis die Texte nur noch blutleere Hüllen ohne Bedeutung sind.

EIn Letztes noch: Es ist gut, dass ihr euch kritisch mit dem befasst, was euch vorgesetzt wird. Aber Kritik ist nur dann gut und stichhaltig, wenn sie mit Argumenten gestützt ist. Die hier meist aufgezählten Gründe sind meines Erachtens wenig aussagekräftig und stützen sich eher auf individuelle Befindlichkeiten.
Kein Interpretierender hier will Des Ws Texte ihrer Vielfältigkeit berauben. Es ist völlig legitim, aus den diversen Möglichkeiten von Interpretationen zu einem Lied sich eine rauszugreifen und näher zu beleuchten. Wer das nicht lesen möchte, muss es ja nicht tun. Doch die wiederholten Äußerungen, dass wir das nicht bräuchten, ist ziemlich engstrinig.
Ich sage nicht, dass die Qualität oder der Wert eines Werkes gesteigert wird, wenn die Semantik gekonnt mit der Strkutrform des Textes verbunden wird - auch formlose Texte können magisch, schön, tiefgründig, etc sein, aber erweitert doch bitte endlich euren Blick dafür, dass es durchaus auch Autoren und Werke gibt, die ganz bewusst die Struktur eines Textes als stilistisches Mittel nutzen. Das ist nun einmal Fakt und keine Frage von "Schön- oder Doof-Finden". Und außerdem, ob es nun gern gehört wird oder nicht: Einen Text in einer abwechslungsreichen, aber regelmäßigen Struktur zu schreiben, ist schwieriger und vertrackter, als ein freies Dichten.
Wie gesagt: Ein strukturiertes Gedicht ist kein besseres, aber es könnte durchaus ein auf sprachlicher Ebene anspruchsvolleres, eben weil schwierigeres Gedicht sein.

Nur weil man mit dem Kopf einen Text liest, heißt das nicht, dass man nicht auch mit dem Herzen lesen könnte. Aber gerne wird so getan, als wäre man entweder Roboter, der ohne Gefühl für die Seele eines Textes analysiert oder aber man ist gefühlsbetonter Verständnismensch, dem immer sprungartig die beste Intuition zufliegt. Mich nervt beides.

Eine allerletzte, bewusst kontrovers und nicht ganz ernst gemeinte Äußerung zum Verständnis meiner Position noch: Wer Interpretation als überflüssig bezeichnet, spielt der Zensur in die Hände!


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BeitragVerfasst: 26.05.2008, 19:58 
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Danke für diesen Post, das erspart mir viel Arbeit!=)

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BeitragVerfasst: 26.05.2008, 21:56 
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@daniel l.
ich bin sicher kein ja-sager oder nachquatscher....aber zu deinem post gibts nur eins zu sagen...
voll ins schwarze, besser gehts kaum, weder informativ noch verbal stilistisch.
wenn ich ein mädchen wär würde ich dich gern kennenlernen ;-)
spaß/ironie... was auch immer beiseite-toller post.

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BeitragVerfasst: 26.05.2008, 22:16 
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Ich empfinde Interpretationen nicht im allgemeinen als schlecht. Und ja, ich hatte wohl in der Beziehung schlechte Lehrer! Mir genügt es einen Text zu verstehen und "zwischen den Zeilen" zu lesen. Dazu muss ich keinen Text farblich gestalten um die Stimmungen einzelner Worte aufzunehmen. Klar ist dies für den ein oder anderen eine mögliche Hilfestellung.
Wir haben z. B. in der Schule Fontanes "Effi Briest" gelesen und ich muss ehrlich gestehen, dass ich das Buch mehr verschlungen als gelesen habe. Doch als dann einige Sätze regelrecht auseinander gepflügt wurden verlor ich schnell den Spaß, zumindest, was das Buch in den Schulstunden anging.
Aber wie du schon erwähntest, wenn die Zeile plötzlich eine neue Silbenzahl bekommt und man beim Lesen darüber stolpert, liest man sie doch gleich ein zweites oder drittes mal. Klar merkt man hier, dass dieser Zeile eine Besondere Bedeutung zukommt.
Aber nun zu dem, was mich hier wirklich abgestoßen hat: Es wird wie wild drauf rum spekuliert, ob das Lied für Gonzo ist, oder jenes... oder das für den oder für den.
Ich muss ehlich gestehen, dass ich mich seit der Trennung der Onkelz nicht weiter mit den einzelnen Personen befasst habe. Und vorher auch nicht so intensiv wie vielleicht manch anderer. Aus dem "Zeitungsschnipselsammelalter" bin ich raus.
Als ich das W- Album zum ersten Mal gehört habe konnte ich mir in etwa vorstellen, was in Stephans Leben passiert war. Streitereien mit einem Freund (mein bester Feind), der Verlust eines geliebten Menschen (Zwischen Traum und Paralyse), Scheidung (pass gut auf dich auf), Verarbeitung der Trennung von den Onkelz (Asche zu Asche), und die intensiver gewordene Liebe zu seinem Sohn. Das alles waren erstmal Vermutungen, die ich dann aber zum Teil durch Internetrecherche bestätigt fand.
Was ich also eigentlich sagen will (nach dem ganzen rumgeschwafel):
Man sollte den Context nicht aus den Augen verlieren!
Vielleicht habe ich in der Beziehung einfach nur das richtige Bauchgefühl um das zu lesen oder zu hören, was andere sich hart erarbeiten müssen.
Dafür muss ich andere Dinge analysieren um sie zu verstehen.
So, jetzt habe ich also auch eine kleine Einschätzung meinerseits zum W- Album abgegeben. Sollte ich mich jemals zu einer tiefgreifenden Interpretation ermuntert fühlen und auch die Zeit hierfür finden, so werde ich wahrscheinlich den Rahmen dieses Forums sprengen und einige hier ziemlich verwirren. So ging es meinen Lehrern, wenn sie eine zehnseitige Interpretation zu einem Kurzgedicht von mir lesen mussten, nur weil ich keinen Aspekt ausser acht lassen wollte. Daher wahrscheinlich auch meine Abscheu.Zuviele Gedanken verwirren den Geist und ich bekomme Kopfschmerzen...


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BeitragVerfasst: 26.05.2008, 22:33 
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Bezüglich der ganzen Vermutungen um Adressaten von Liedern geb ich dir völlig recht! Ich halte diese auch für von vorn herein ergebnislos, denn es ist ja irrelevant, wen Stephan meinte, solange mir die Songs etwas geben.
Wenn es also so ist, dass sich deine vorherigen Aussagen hauptsächlich auf die wildwüchsigen "ich bin mir ziemlich sicher, dass der und der mit dem Lied gemeint ist"-Aussagen beziehen, dann sehen wir die Sache ähnlich. :-)

Ich glaube, wir würden uns alle sogar freuen, wenn du den Thread mit einer weiteren Interpretation bereichern würdest...aber denk dran: das Ziel einer guten Interpretation ist eben nicht, keinen Aspekt auszulassen, sondern die markanten und wichtigen Punkte auszuarbeiten. :-) ....Sorry für den Oberlehrerhaften Ton, aber das bot sich hier grad so schön an...

...genrell übrigens ein "danke" an die bestärkenden Reaktionen. :-)


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BeitragVerfasst: 26.05.2008, 22:56 
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DanielE. hat geschrieben:
Bezüglich der ganzen Vermutungen um Adressaten von Liedern geb ich dir völlig recht! Ich halte diese auch für von vorn herein ergebnislos, denn es ist ja irrelevant, wen Stephan meinte, solange mir die Songs etwas geben.
Wenn es also so ist, dass sich deine vorherigen Aussagen hauptsächlich auf die wildwüchsigen "ich bin mir ziemlich sicher, dass der und der mit dem Lied gemeint ist"-Aussagen beziehen, dann sehen wir die Sache ähnlich. :-)

Ich glaube, wir würden uns alle sogar freuen, wenn du den Thread mit einer weiteren Interpretation bereichern würdest...aber denk dran: das Ziel einer guten Interpretation ist eben nicht, keinen Aspekt auszulassen, sondern die markanten und wichtigen Punkte auszuarbeiten. :-) ....Sorry für den Oberlehrerhaften Ton, aber das bot sich hier grad so schön an...

...genrell übrigens ein "danke" an die bestärkenden Reaktionen. :-)


Ja, wir sehen die Sache ziemlich ähnlich :-) Hab auch nichts gegen den "Oberlehrerhaften Ton".... Wenn ich mal gaaaaanz viel Zeit und Lust habe (was bei meiner privaten Situation seeeehr selten ist), werde ich mich mal dranbegeben. Aber bitte nicht vergessen: ich bin jetzt seit 10 Jahren aus der Schule raus und kann mich nicht mehr so recht an den Aufbau erinnern. Vielleicht wirds nur ein kleiner formloser Abriss.
Aber eine Frage konnte mir das Internet nicht richtig beantworten/ bestätigen: gab es eine Scheidung?


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BeitragVerfasst: 12.09.2008, 11:12 
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Beiträge: 183
kianie hat geschrieben:
sitze grade auch an einer interpretation dran.
wenn sie fertig ist, stell ich sie mal rein..
hab im moment nen schreib-tief und mir fehlen gute formulierungen, deshalb kann das noch was dauern.. ;-)

ich habs nicht vergessen, falls noch interesse besteht, setz ich sie rein^^
sorry, falls jemand wirklich drauf gewartet haben sollte -.-

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Böhse Onkelz 4 ever ^^


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 Betreff des Beitrags: Textinterpretation
BeitragVerfasst: 13.10.2008, 23:27 
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Eine Textinterpretation bleibt ja eine Interpretation und ist immer subjektive Sicht des Interpretierenden. Ob ich mich dieser subjektiven Sicht anschliessen möchte oder mior andere Gedanken darüber mache, bleibt schliesslich jedem selbst überlassen-aber davon lebt ja auch schliesslich so ein Thread. Wenn mich keine Textinterpretationen interessieren, schaue ich in den Thread eben nicht hinein, so eionfach seh ich das. ich für meinen Teil, finde es durchaus interassant die Textinterpretationen zu lesaen und dadurch von meinen eigenen subjektiven Denkgleisen abzukommen und auch mal den Text mit ganz anderen Augen zu sehen. ich kann nicht verstehen, was daran verwerflich sein soll. Auch ich habe Gedichtinterpretationen in der Schule gehasst, weil so sie meine heiss geliebten Gedichte zerredet wurden. Ich sehe aber noch einen Unterschied zwischen Gedichtinterpretation und Liedinterpretaion, weil in dem Gedicht auch das Versmass und der poetische Ausdruck eine besondere Rolle spielt bei dem Transport von Gefühlen. Ich glaube ein Gedicht ist ein Gedicht, weil es eben nicht erzähölt wertden kann. Aber ich gebe anderen dasw Recht dies ganz anders zu sehen-und sich fleissig über Gedichte den Mund zu zerreissen. Der Unterswchied zur Schule und hier ist , dass der Unterricht für mich zwingend war und ich mich der Gedichtinterpretation zu stellen hatte, wäjhrend es hier jedem frei gestellt ist, sich hier aufzuhalten, deshalb versteh ich auch die Beschwerden nicht.

In diesem Sinne. Hat jemand eine gelungene
Textinterpretation zu "Tränenmeer" von Stephan Weidner?

Wer ist da gemeint? Komm nicht drauf. Wer hilft?


LG Klangbüx

P.S: Sorry für Rechtschreibfehler, bin jetzt zu müde zu korrigieren

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Die Freiheit des Einen hört da auf, wo die Freiheit des anderen anfängt.


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BeitragVerfasst: 16.10.2008, 17:42 
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Wohnort: Frankfurt
Also ich warte auf díe nächste Interpretation....

Tränenmeer wäre schon nicht schlecht für den Anfang. ;-)

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"Er beweist nur sich selbst, sein einziger Beweis ist er selbst, alle Gegner besiegen ihn sofort, aber nicht dadurch, daß sie ihn widerlegen (er ist unwiderlegbar), sondern dadurch, daß sie sich beweisen."


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 16.10.2008, 19:03 
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Beiträge: 3185
Tag!

Kann mir jemand sagen ob einer von den hier vorhandenen begnadeten Wortakrobaten schon eine Interpretation von "Wer hasst dich" zu "papier" gebracht hat, die ich vllt übersehen habe??

Bin schon länger auf der Suche nach einer "Fremden" Interpretation dieses Liedes.


Gruß

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"Was glauben sie was in diesem Land los wäre, wenn mehr Leute begreifen würden, was in diesem Land los ist?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 16.04.2010, 23:20 
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Beiträge: 35
Wohnort: Düren
Hm...
hier ist ja schon alles eingestaubt. Also falls noch etwas Interesse besteht, würde ich bei Gelegenheit auch mal wieder was rein setzen, aber erst mal schaun, ob noch wer antwortet.
So far...

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Glück ist Zufall zu unseren Gunsten.


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 Betreff des Beitrags: bo
BeitragVerfasst: 17.04.2010, 00:21 
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Beiträge: 2
böhse onkelz forever


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BeitragVerfasst: 17.04.2010, 01:08 
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Da es hier um Interpretationen von Stephans Texten geht, hab ich auch direkt mal ne Frage:

Wie interpretiert ihr die Aussage ("Wer nichts wagt, kann nichts verlieren")

Mir ist vollkommen klar, worum es in dem Text geht. Doch ich bin irgendwie nie komplett hinter den Sinn, dieser einzelnen Aussage, gerade im Bezug der Strophen gekommen.

Bitte einfach mal beantworten, wenn sich eure Interpretationen mit meinen Vermutungen deckt, werd ich auch meinen Senf dazu geben.

Merci


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