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BeitragVerfasst: 11.09.2010, 14:39 
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"... der letzte Boden, der vom Geiste der Gerechtigkeit erobert wird, ist der Boden des reaktiven Gefühls! Wenn es wirklich vorkommt, dass der gerechte Mensch gerecht sogar gegen seinen Schädiger bleibt (und nicht nur kalt, maßvoll, fremd, gleichgültig: Gerechtsein ist immer ein positives Verhalten), wenn sich selbst unter dem Ansturz persönlicher Verletzung, Verhöhnung, Verdächtigung, die hohe, klare, ebenso tief- als mildblickende Objektivität des gerechten, des richtenden Auges nicht trübt, nun, so ist das ein Stück Vollendung und höchster Meisterschaft auf Erden- sogar etwas, das man hier klugerweise nicht erwarten, woran man jedenfalls nicht gar zu leicht glauben soll. Gewiss ist durchschnittlich, dass selbst bei den rechtschaffensten Personen schon eine kleine Dosis von Angriff, Bosheit, Insinvation genügt, um ihnen das Blut in die Augen und die Billigkeit aus den Augen zu jagen..."

Nietzsche


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BeitragVerfasst: 16.09.2010, 18:28 
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Wer glaubt, das ein Abteilungsleiter seine Abteilung leitet, der glaubt auch, das ein Zitronenfalter Zitronen faltet. (Unbekannt)

Richtig tot ist man erst, wenn man beginnt Personen zu vergessen. (In ähnlicher Art aus einen Film, welcher es war... leider entfallen)

_________________
Woher bist du gekommen,kleines Wesen?
Wo lebtest du zuvor?
Wo hast du heute
Dein Lager aufgeschlagen?

Ich kam aus dem Himmel,
Bis jetzt blieb ich im Leib,
Heute habe ich mein Lager auf der
Erde aufgeschlagen.

A.-L. *2010* - Ich liebe Dich!!!


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BeitragVerfasst: 22.09.2010, 16:47 
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"Der Mensch möchte vor den Folgen seiner Laster bewahrt werden, aber nicht vor den Lastern selbst."

Ralph Waldo Emerson



"Also aber rate ich euch, meine Freunde: mißtraut allen, in welchen der Trieb, zu strafen, mächtig ist!
Das ist Volk schlechtester Art und Abkunft; aus ihren Gesichtern blickt der Henker und der Spürhund.


Friedrich Nietzsche, Werke II - Also sprach Zarathustra"






Gefährliche Hilfsbereitschaft

"Es gibt Leute, welche das Leben den Menschen erschweren wollen, aus keinem anderen Grunde, als um ihnen hinterdrein ihre Rezepte zur Erleichterung des Lebens, zum Beispiel ihr Christentum, anzubieten.


Friedrich Nietzsche, Werke I - Menschliches, Allzumenschliches"


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BeitragVerfasst: 28.09.2010, 15:06 
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"Der Mensch ist gleichsam ein Modell, das den Künstlern zur Betrachtung dargeboten wird. Jeder sieht nur einige Seiten des Modells, und keiner hat einen Gang ganz herum gemacht."

Claude-Adrien Helvetius, (1715 - 1771), französischer Philosoph, war mit Voltaire befreundet




"Wer gute Werke zu verfassen imstande ist, belustigt sich nicht damit, die der anderen zu kritisieren."

Claude-Adrien Helvetius








"Leider gibt es in der Moral wie in der Religion viele Heuchler."


Claude-Adrien Helvetius







"Es gibt keine Mittel, die der neidische Mensch nicht unter dem Schein der Gerechtigkeit anwendet, um das Verdienst herabzusetzen."

Claude-Adrien Helvetius








"Der Mensch wird unwissend geboren, nicht aber dumm; und dumm wird er nicht einmal ohne Anstrengung."

Claude-Adrien Helvetius






"Die Unaufrichtigen kennen die Menschen am wenigsten; sie sind zu sehr darauf bedacht, sich zu verstecken."

Claude-Adrien Helvetius







"Wenn ... der einzelne über seine Pflichten besser unterrichtet wäre, so wäre er von der Meinung seiner Freunde weniger abhängig."


"Das Bedürfnis und die Not sind unter allen Erziehern die einzigen, deren Lehren immer gehört werden und deren Ratschläge stets wirksam sind."

Claude-Adrien Helvetius


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BeitragVerfasst: 30.09.2010, 08:14 
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Wohnort: Weinsberg
Dummheitsgen entdeckt! 1 Gen lässt Mäuse lernfähig werden! Sarrazin entsetzt! Wird bald den Deutschen von Mäusen das Hartz4 gestrichen?

_________________
Sie: Du kannst einfach keine sachliche Diskussion führen.
Er : Ach ja? Und du stinkst!


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BeitragVerfasst: 30.09.2010, 14:54 
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"Also, wer erwartet, daß in der Welt die Teufel mit Hörnern und die Narren mit Schellen einhergehn, wird stets ihre Beute, oder ihr Spiel sein."

Arthur Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit


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BeitragVerfasst: 03.11.2010, 15:36 
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"Ein neues Lebensalter, eine neue Lebenslage - und derselbe Mensch wird ein ganz anderer."

Alexander Solschenizyn

russischer Schriftsteller


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BeitragVerfasst: 03.11.2010, 16:00 
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Dionysos-Dithyramben



"Nur Narr! Nur Dichter!
Unter Töchtern der Wüste
Letzter Wille
Zwischen Raubvögeln
Das Feuerzeichen
Die Sonne sinkt
Klage der Ariadne
Ruhm und Ewigkeit
Von der Armut des Reichsten
Nur Narr! Nur Dichter!
Bei abgehellter Luft,
wenn schon des Thau's Tröstung
zur Erde niederquillt,
unsichtbar, auch ungehört
- denn zartes Schuhwerk trägt
der Tröster Thau gleich allen Trostmilden -
gedenkst du da, gedenkst du, heisses Herz,
wie einst du durstetest,
nach himmlischen Thränen und Thaugeträufel
versengt und müde durstetest,
dieweil auf gelben Graspfaden
boshaft abendliche Sonnenblicke
durch schwarze Bäume um dich liefen
blendende Sonnen-Gluthblicke, schadenfrohe.
"Der Wahrheit Freier - du? so höhnten sie
nein! nur ein Dichter!
ein Thier, ein listiges, raubendes, schleichendes,
das lügen muss,
das wissentlich, willentlich lügen muss,
nach Beute lüstern,
bunt verlarvt,
sich selbst zur Larve,
sich selbst zur Beute
das - der Wahrheit Freier? ...
Nur Narr! Nur Dichter!
Nur Buntes redend,
aus Narrenlarven bunt herausredend,
herumsteigend auf lügnerischen Wortbrücken,
auf Lügen-Regenbogen
zwischen falschen Himmeln
herumschweifend, herumschleichend -
nur Narr! nur Dichter! ...
Das - der Wahrheit Freier? ...
Nicht still, starr, glatt, kalt,
zum Bilde worden,
zur Gottes-Säule,
nicht auf gestellt vor Tempeln,
eines Gottes Thürwart:
nein! feindselig solchen Tugend-Standbildern,
in jeder Wildniss heimischer als in Tempeln,
voll Katzen-Muthwillens
durch jedes Fenster springend
husch! in jeden Zufall,
jedem Urwalde zuschnüffelnd,
dass du in Urwäldern
unter buntzottigen Raubthieren
sündlich gesund und schön und bunt liefest,
mit lüsternen Lefzen,
selig-höhnisch, selig-höllisch, selig-blutgierig,
raubend, schleichend, lügend liefest...
Oder dem Adler gleich, der lange,
lange starr in Abgründe blickt,
in seine Abgründe ...
- oh wie sie sich hier hinab,
hinunter, hinein,
in immer tiefere Tiefen ringeln! -
Dann,
plötzlich,
geraden Flugs
gezückten Zugs
auf Lämmer stossen,
jach hinab, heisshungrig,
nach Lämmern lüstern,
gram allen Lamms-Seelen,
grimmig gram Allem, was blickt
tugendhaft, schafmässig, krauswollig,
dumm, mit Lammsmilch-Wohlwollen ...
Also
adlerhaft, pantherhaft
sind des Dichters Sehnsüchte,
sind deine Sehnsüchte unter tausend Larven
du Narr! du Dichter!...
Der du den Menschen schautest
so Gott als Schaf -,
den Gott zerreissen im Menschen
wie das Schaf im Menschen
und zerreissend lachen -
das, das ist deine Seligkeit,
eines Panthers und Adlers Seligkeit,
eines Dichters und Narren Seligkeit! ...
Bei abgehellter Luft,
wenn schon des Monds Sichel
grün zwischen Purpurröthen
und neidisch hinschleicht,
- dem Tage feind,
mit jedem Schritte heimlich
an Rosen-Hängematten
hinsichelnd, bis sie sinken,
nachtabwärts blass hinabsinken:
so sank ich selber einstmals,
aus meinem Wahrheits-Wahnsinne,
aus meinen Tages-Sehnsüchten,
des Tages müde, krank vom Lichte,
- sank abwärts, abendwärts, schattenwärts,
von Einer Wahrheit
verbrannt und durstig
- gedenkst du noch, gedenkst du, heisses Herz,
wie da du durstetest? -
dass ich verbannt sei
von aller Wahrheit!
Nur Narr! Nur Dichter! ... "


Nietzsche


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BeitragVerfasst: 11.11.2010, 15:54 
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" Mit jedem Wort stirbt ein guter Ruf. / At ev'ry word a reputation dies.




Zwei Dinge sind gleicherweise für den Verstand unerklärlich und kein Gegenstand, über den man nachdenken soll: die
Weisheit Gottes und der Wahnwitz der Menschen.






Worte sind wie Laub; wo sie im Übermaß sind, findet man selten Früchte darunter.








Mein ganzes Leben über kannte ich keinen Menschen, der eines andern Unglücknicht mit wahrhaftig christlicher Fassung
ertragen hätte.








Man hat gerade soviel Eitelkeit, wie man Verstand entbehrt.






Eine Entschuldigung ist ärger und schrecklicher als eine Lüge; denn eine Entschuldigung ist eine geschützte Lüge.







Viele sind fähig, etwas Weises zu tun, noch mehr, etwas Schlaues, aber sehr wenige etwas Edles.







Mit unserem Urteil ist es wie mit unseren Uhren. Nicht zwei gehen genau gleich, und doch glaubt jeder der seinigen.








Wer eine Lüge sagt, merkt nicht, welch große Aufgabe er übernimmt, denn er wird gezwungen sein, zwanzig weitere zu
finden, um diese aufrechtzuerhalten.








Die Gewalt der Komplimente kann dazu führen, eine bessere Meinung von sich selbst zu erhalten, als man
wirklich verdient."






Pope


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 Betreff des Beitrags: Was weiss man schon....
BeitragVerfasst: 13.11.2010, 15:51 
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"Unwissenheit ist kein Argument. / Ignorantia non est argumentum.


Hochmut ist, wenn ein Mensch sich eine Vollkommenheit beimißt, die bei ihm nicht zu finden ist.



Die gewöhnlichen Menschen trachten, so scheint es mir wenigstens, nach nichts weniger als nach einem der heiligen Schrift entsprechenden Leben. Vielmehr sehen wir, daß sie fast alle ihre Hirngespinste für Gottes Wort ausgeben und nur darauf bedacht sind, unter dem Deckmantel der Religion andere Leute zu zwingen, daß sie denken wie sie selbst.




Der Drang, die göttliche Religion auszubreiten, sank zur schmutzigen Habgier und Ehrsucht und das Gotteshaus selbst zum Theater herab, in dem sich nicht mehr Kirchenlehrer, sondern Redner hören ließen, denen es nicht darauf ankamm, das Volk zu belehren, sondern bloß es zur Bewunderung hinzureißen und die Andersdenkenden öffentlich anzugreifen und nur das Neue und Ungewohnte zu lehren, wei es eben das Volk am meisten bewunderte.



Sicherlich würde das menschliche Leben weit glücklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden vermöchte. Aber die Erfahrung lehrt uns mehr als genug, daß der Mensch nichts so schwer beherrscht wie seine Zunge."


Spinoza


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BeitragVerfasst: 13.11.2010, 23:49 
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Das was ich vergessen habe spielt Verstecken in meinem Kopf

(so ähnlich aus einen Prinzessinnen-Buch :)


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BeitragVerfasst: 16.11.2010, 16:05 
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Beiträge: 82
"So sind die guten Menschen die Lehrer der Nichtguten, und die
nichtguten Menschen sind der Stoff für die Guten. Wer seine
Lehrer nicht werthielte und seinen Stoff nicht liebte, der wäre bei
allem Wissen in schwerem Irrtum. Das ist das grosse Geheimnis."

Laotse





"Nicht die Dinge selbst beunruhigen den Menschen, sondern
die Meinungen und die Urteile über die Dinge."

Epiktet







"Dem tätigen Mensch kommt es darauf an, dass er das Rechte tue;
ob das Rechte geschehe, soll ihn nicht kümmern."


Goethe


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BeitragVerfasst: 23.11.2010, 18:50 
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Zehn Gebote für den Geschäftsmann,
der einen Künstler engagiert



1. Laß ihn in Ruhe.





2. Überlege dir vorher, ob der Mann für deinen Betrieb paßt; das machst du am besten so, dass du dir seine Werke ansiehst und dich bei jedem fragst: Kann ich das gebrauchen? Wenn du die Mehrzahl nicht gebrauchen kannst, dann engagiere den Mann nicht. Denn:





3. Wenn ein Künstler anständig ist und etwas taugt, ändert er sich dir zuliebe nicht, nur weil du mit ihm einen Vertrag gemacht hast – ändert er sich aber, hast du nur einen Namen bezahlt, also einen Mann überzahlt.





4. Laß ihn in Ruhe.





5. Disponiere sorgfältig, damit sich dein Mann nicht zu überstürzen braucht – Kunst will Zeit wie eine saubere Bilanz. Man kann, wenn man Pech hat, Flöhe aus dem Ärmel schütteln; Kunstwerke nicht.





6. Du sollst den Feiertag deiner Leute heiligen: du irrst, wenn du glaubst, dass es für Fremde ein Genuß ist, den Sonntag in deiner Familie zu verbringen. Es ist mitnichten einer.





7. Wenn der Künstler, den du engagiert hast, am Werk ist, halte ihm täglich fremde Arbeiten vor die Nase und fordere ihn, in anerkennenden Worten für den andern, auf, dergleichen ›auch mal‹ zu machen. Das ermuntert ungemein.





8. Wenn du mit deinem Künstler verhandelst, besinne dich nur nicht, dass auch du eigentlich ein Künstler seist: du hast beinah studieren wollen, doch dein Vater hat dich ins Getreidegeschäft getan ... Zugegeben. Aber nimm deinen falschen Ehrgeiz nicht mit ins Büro: der Künstler redet dir ja auch nicht in die Abschlüsse hinein – o beschneide auch du die holden Maientriebe deiner vertrockneten Kunstanschauung, dieser Rose von Jericho!




9. Höre auf die Stimme des Publikums, aber überschätze sie nicht – in dir selbst muß eine Kompaßnadel die Richtung anzeigen. Zwanzig Briefe aus dem Publikum sind noch nicht die Volksstimmung – vergiß dies nicht, und laß die Dummheit der Leute den Künstler nicht entgelten.



10.

Laß ihn in Ruhe.





Kurt Tucholsky


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BeitragVerfasst: 16.03.2011, 01:48 
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Beiträge: 3
Arroganz ist das Selbstbewusstsein des Minderwertigkeitskomplexes.
- Jean Rostand


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BeitragVerfasst: 17.03.2011, 21:44 
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Beiträge: 9
" Was ich gestern gesagt habe, habe ich gestern geglaubt. Ich lüge nie. Ich verändere höchstens. Ich genieße den Vorteil, ein Dichter zu sein.
Literatur, gnädige Frau."
Friedhelm Kändler

_________________
"Würde ist ein Wort, das die meisten Menschen heutzutage nur noch als Konjunktiv kennen: <<Für Geld würde ich alles machen>>"


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