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 Betreff des Beitrags: Trennungskinder
BeitragVerfasst: 22.06.2007, 21:48 
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Um mein Problem kurz zu erläutern:

Seit fast 3 Jahren lebe ich mit einem Mann zusammen der aus der vorhergehenden Beziehung einen Sohn hat, der bei der Mutter lebt.
Zum Anfang unserer Beziehung war das Kind 10 Jahre alt. Da ich selbst ein Trennungskind war, hab ich Anfangs sehr viel Verständnis aufgebracht.
Es hat fast vier Monate gebraucht bis er sich getraut hat seinem Kind von mir zu "beichten".
Um zum Punkt zu kommen: Anfangs lief es richtig gut. Ich hab zwei Hunde (er liebt Tiere!), ne Playstaytion und einen PC mit Internetzugang. Also alles was dem kleinen Prinzen zugsagte.
Doch konnte er sich dem Anschein nach nicht damit abfinden das sein Papa auf Dauer nicht mehr Mittelpunkt seiner Erde war. Das liegt daran das sein Vater und er alles was Freizeitaktivitäten von klein auf zusammen unternommen hatten. Die "Mama" (Theologie u. Psychologie studiert!) hatte sich all die Jahre davon ausgegrenzt.

Für das Kind war das ganze am Anfang was aufregendes tolles neues. Nur sein Problem war das er dachte der Urzustand würde sich wieder einstellen. Ich könnte endlos weiter schreiben, aber ins Detail gehe ich erst wenn ich von Gleichgesinnten höre
Nun meine Frage an euch,
Wer von euch kann sich in mich einfühlen?
Ganz egal ob es diejenigen sind die verlassen worden sind, ob Mütter oder Kinder oder die Freundinen und oder Lebensabschnittspartner!

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Im Alter bereust du vor allem die Sünden,...
...die du nicht begangen hast.


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BeitragVerfasst: 22.06.2007, 23:39 
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Verstehe ich nicht?!

Wenn das Kind doch bei der Mutter, dann ist der Vater doch nur für einen sehr begrenzen Zeitraum überhaupt der Mittelpunkt seiner Erde. Und in dem Zeitraum sollte er es auch sein und keine Playstation der neuen Freundin.

Oder ist das Kind jeden Tag über Stunden bei euch (sofern ihr überhaupt zusammen lebt)??


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BeitragVerfasst: 23.06.2007, 13:56 
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Doch konnte er sich dem Anschein nach nicht damit abfinden das sein Papa auf Dauer nicht mehr Mittelpunkt seiner Erde war. Das liegt daran das sein Vater und er alles was Freizeitaktivitäten von klein auf zusammen unternommen hatten. Die "Mama" (Theologie u. Psychologie studiert!) hatte sich all die Jahre davon ausgegrenzt.

Versteh ich auch nicht wirklich, warum ist er ,seit er mit dir zusammen ist, automatisch von seinen Vaterpflichten befreit?

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BeitragVerfasst: 23.06.2007, 21:49 
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Ist abhängig von dem Paar das sich trennt! Wie die Kinder damit umgehen!!!

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Wir wollen "VAYA CON TIOZ" endlich komplett auf BluRay!!!

Die klimatischen Bedingungen in der Hölle sind sicher unerfreulich,
aber die Gesellschaft dort wäre von Interesse.


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BeitragVerfasst: 24.06.2007, 13:09 
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Mutter und Kind wohnen nur ne viertel Stunde von uns entfernt. Anfangs war er zweimal die Woche nach der Schule bis abends bei uns und alle zwei Wochen zum übernachten am WE.
Das ging aber nicht lange gut. Er wollte seine Hausis nicht machen oder log er hätte nichts auf. Auch beim übernachten gab es Schwierigkeiten. Meiner Meinung nach sollte für ein damals 10 Jahre altes Kind spätestens um 23 Uhr Schlafenszeit sein. Doch es wurde zwölf, eins manchmal sogar noch später. Mein Freund ließ das durchgehen. Er wurde immer schlechter in der Schule und ich sagte meinem Freund das ich befürchte wenn das so weitergeht bleibt er sitzen. So kam es dann auch. Dann fingen seine "Krankheiten" an. Seine Mutter ließ ihn imer öfter zu Hause wegen Übelkeit oder Kopfschmerzen. Wenn er dann zu hause blieb, seine Mutter auf der Arbeit war ging der Telefonterror los. Manchmal 10 bis 15 mal am Tag. Irgendwann hat es mir gelangt und ich hab den Stecker vom Telefon gezogen und meinen Freund dazu gekriegt sein Handy auszuschalten. Wir sagten ihm im Notfall kann er auf meinem Handy anrufen. Was er nie tat! Als er merkte das er so nicht weiterkam trieb er es auf die Spitze in dem er sich ins Krankenhaus einliefern ließ. Er jammerte so lange seinem Vater die Ohren voll bei ihm im Krankenhaus zu übernachten (das Kind mittlerweile fast 12!)bis dieser nachgab. Wir bekamen riesen Krach weil mein Freund vier Tage am Stück dort blieb und zwischendurch noch nicht mal heimkam.
Nachdem er aus dem Krankenhaus wieder nach Hause kam wurde ein Kinderpsychologe zu rate gezogen. Meinem Freund zu liebe bin ich mit zu den Sitzungen gegangen. Dann ging es wieder eine Weile gut doch nicht lange.
Der Telefonterror nimmt mal zu mal ab und die Mutter läßt kaum eine Gelegenheit aus meinem Freund ein schlechtes Gewissen zu machen, da er zur Zeit ohne Arbeit ist und keinen Unterhalt leisten kann.
Wir kommen in unserer Beziehung nicht zur Ruhe. Egal ob wir gemütlich Fernsehen, am essen sind oder mal weggehen wollen; ständig klingelt das Telefon. Ich hab auch schön öfter ein Gespräch mit dem Kind versucht zu führen. Aber entweder er blockte ab oder wurde bockig und beschwerte sich dann bei seiner Mutter. Die dann wiederum meinem Freund die Hölle heiß machte.
Die Krönung war vor etwa drei Monaten. Sonntags abend erzählt mir mein Freund das er am Montag seinem Sohn sein Zimmer renoviert. Er wußte das aber schon ne ganze Woche vorher, verschwieg es mir aber. Wir wollte selbst schon lange renovieren aber es kam immer etwas dazwischen. Es gab Riesenkrach doch schließlich mußte ich nachgeben.
Was ich nicht wußte das zu dem Zeitpunkt schon klar war das nicht nur das Zimmer sondern die gesamte Wohnung mit Fußboden, Tapeten neuen Steckdosen etc. gemacht werden sollte. Auch das wurde mir verschwiegen. Er verbrachte fast zweieinhalb Wochen von morgends bis spät abends dort, denn plötzlich hatten die anderen (Brüder der Mutter) die mithelfen sollten keine Zeit mehr. Sein Handy war ausgeschaltet und sowohl Mutter als auch Sohn bekamen mit das es bei uns deswegen tierisch krachte. Bei uns in der Wohnung passierte in der Zeit gar nichts. Als wir dann endlich loslegen konnten und mitten am renovieren waren klingelte wieder ständig das Telefon und als ob das noch nicht genug wäre rief irgendwann abends die Mutter an und verlangte das er irgendwas am Rolladenkasten richten soll. Das konnte ich dann aber verhindern.
Um zum Abschluß zu kommen, meine Nerven liegen blank. Wenn das so weitergeht muß ich auch noch zum Psychologen.
Das ist nur ein kleiner Teil vom dem was alles in diesen drei Jahren passiert ist.
Versteht ihr nun warum ich so genervt bin? Ich liebe meinen Freund aber diese Situation zerrt an unserer Beziehung.


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BeitragVerfasst: 24.06.2007, 15:14 
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Also als erstes, ich kann mir natürlich kein richtiges Bild von dem Geschehen machen!
Aber ich denke, das der Vater sich schon ganz richtig Verhält, den das Kind ist sein Sohn, und die Psychologin, ist die Mutter dieses Kindes.
Das heißt für mich da ist ein Band welches Du nicht zerstören kannst ( ob Du das nun willst oder nicht).

Wenn er dir diese Sachen verheimlicht, tut er das vielleicht, weil er weiß
das es dich verrückt macht, ein Disput der Liebe eben.

Ich kann auch dich verstehen, aber Du solltest auch verstehen, das Du die Aussenseiterin bist.

Das ist es was ich so rausgelesen habe, wenn das nicht stimmt,verzeih mir.

Gruss Radix

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BeitragVerfasst: 24.06.2007, 17:49 
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Ich möchte auf gar keinen Fall das Band zwischen Vater und Sohn zerstören. Nur der Punkt ist das mein Freund entschieden hat nach 13 Jahren Beziehung sich von der Mutter seines Sohnes zu trennen (die beiden waren nicht verheiratet). Ein Jahr nachdem das Kind auf der Welt war, ist die Beziehung schon in die Brüche gegangen. Die letzten Jahre vor der Trennung schlief mein Freund nur noch auf der Couch und war nur noch unterwegs. Das heißt wenn sie nach Hause kam ging er und kam erst morgens wenn sie aus dem Haus war.
Ich verstehe nicht warum ich die Aussenseiterin sein soll. Irgendwo,wenn auch nur bedingt, bin ich ein Bestandteil seines Lebens dadurch das ich mit seinem Vater zusammen lebe. Genau so wie er zu meinem Leben gehört. Ich wünsche mir doch nur das er aufrichtig zu mir ist. Entweder er kann mich leiden oder nicht. Beides akzeptiere ich. Es gab auch schon Tage wo er mit mir alleine war und wir unseren Spaß hatten. Auch wollte er mich wenn er und sein Vater schwimmen gehen dabei haben. Da ich aber nicht schwimmen kann(schäm) habe ich das bisher abgelehnt. Oder das wir alle zusammen mit meinen Hunden Gassi gehen. Ich habe mich von Anfang an ein wenig ausgegrenzt. Das hat zwei Gründe. Der erste Grund, zumindest anfangs war, das ich an die Mutter dachte, der es schon schwer gefallen ist ihr Kind zu mir zu lassen. Wie mußte sie sich erst fühlen wenn sie weiß das wir zusammen unseren Spaß haben. Zumal das so gut wie nie der Fall war als mein Freund noch dort wohnte daß alle drei etwas zusammen unternahmen. Der zweite Grund ist das ich finde Vater und Sohn sollten soviel produktive Zeit wie möglich miteinander verbringen. Die zwei haben nun mal so ne Art Affenliebe zueinander und wer weiß wie lange das noch so ist.
Und was meinem Freund seine "Heimlichkeiten" angeht so finde ich das keine gute Basis für eine Beziehung. Vertrauen, gerade wenn es um so was geht, finde ich ist Grundvoraussetzung das es funktioniert. Zumal wir uns beide sehr sicher sind das wir zusammen alt werden wollen!

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BeitragVerfasst: 25.06.2007, 06:29 
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Warum setzt ihr vier euch nicht einfach mal zusammen, bequatscht alles und der Bub freut sich.

Wie dem auch sei, ich wünsch dir viel Glück!

Gruss Radix

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BeitragVerfasst: 25.06.2007, 16:13 
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Haben wir alles schon hinter uns. Wir waren zu viert sogar beim Kinderpsychologen.Hatten sogar dem Kind zur Freude einen Vertrag aufgesetzt in dem alles genau drin stand wer welche Rechte und Pflichten wem gegenüber hat. Ging bis zu details was das übernachten, telefonieren und sonstige Besuche angeht. Die ersten beiden die sich schon nach kürzester Zeit nicht mehr dran gehalten haben waren Mutter und Sohn.
Dank dir, Glück könnte ich wirklich mal gebrauchen!

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BeitragVerfasst: 25.06.2007, 16:39 
Der Junge will ja nur Aufmerksamkeit, ignorier ihn einfach.
Tu einfach so als wäre alles normal wenn er da ist.
Schenk ihm einfach keine besondere Aufmerksamkeit.

Er ist natürlich in einem schwierigen Alter so zu Anfang der Pubertät.
Aber gerade da sollte dein Freund und die Mutter des Jungen aufpassen das ihr da auch wieder raus kommt.
Klar ist er verwöhnt worden, in maßen spricht da ja auch nichts gegen. Nur das übertriebene ist natürlich harte Arbeit das wieder auszubügeln.
Leidtragende sind immer die vermeindlich Außenstehenden.
Es ist ja auch leicht gesagt: "Stell dich nicht so an, das ist ja nicht dein Sohn sondern meiner!".

Mienes Erachtens nach machen es sich die Eltern zu leicht wenn sie ihm alles durchgegehen lassen und sich terrorisieren lassen.
Da hilft auch kein Kinderpsychologe was, die Eltern sollten einen Kurs machen wie man mit Trennungskindern umgeht.

Naja, wirklich was helfen kann ich dir natürlich nicht.
Wünsch dir aber alles gute.

Bis denn dann, Steffi

P.S.: Durchhalten!!! *TüteGummibärchenRüberreich* :-)


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BeitragVerfasst: 25.06.2007, 17:05 
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Danke für die Bärchen!
Es tut gut das es jemanden gibt der da mitfühlen kann.
Das mit dem ignorieren ist leichter gesagt als getan. Seit heute ist er schon wieder nicht in der Schule wegen Übelkeit. Heute morgen hat er dreimal innerhalb kürzester Zeit angerufen weil ihm langweilig war. Und obwohl er weiß das sein Papa nachmittags im PC Kurs ist versucht er ihn in einer Tour anzurufen.
Naja, ich werds schon durchstehen. Muß nur noch abwarten bis er seine erste Freundin hat, dann wirds hoffentlich etwas ruhiger!?!

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BeitragVerfasst: 26.06.2007, 08:00 
ich bin auch ein trennungskind, und ich denke das problem liegt weniger am kind als eher an dem vater bzw. der mutter!!!

ich hatte mal ne affaire mit nem mann der ein kind hatte, und muss sagen, die trennungsväter haben teilweise einen riessen knall und schuldkomplex.

das kind findet sich mit klaren richtlinien ab, wenn der zu erziehende elternteil da ein problem hat ... haben alle ein problem.


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BeitragVerfasst: 26.06.2007, 16:07 
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Ich geb auf gar keinen Fall dem Kind die Schuld daran. Und du hast recht mit der Aussage mit dem Knall. Ich selbst bin ein Trennungskind aber so ein Chaos wie ich es gerade erlebe gab es bei uns nicht. An dem Trennungskomplex des Vaters versuche ich seit drei Jahren dran zu arbeiten.
Ich hab sogar schon versucht mit der Mutter allein ins Gespräch zu kommen, doch die blockt das ab. Denn sie ist sich ihrer Meinung nach keiner Schuld bewußt, da sie ja die verlassene ist!
Wie bist du als Trennungkind wenn es Sticheleien von allen Seiten gab, damit umgegangen? Und warum ist letztendlich die Beziehung zu dem Mann gescheitert?

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BeitragVerfasst: 26.06.2007, 16:22 
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Also vorweg: Ich habe keine Kinder und hatte auch noch keine Partner mit Kindern aber meiner Meinung nach ist das nur ein Hilfeschrei des Kindes! Ihn zu ignorieren ist das schlimmste was ihr machen könnt.. er macht das doch nicht aus langeweile oder boshaftigkeit.. der braucht Aufmerksamkeit von seinen Eltern und ganz wichtig: Liebe die ihm auch gezeigt wird..
Es ist doch verständlich das er so reagiert. sein Papa wohnt nicht mehr zu Hause.. versucht die Dinge mal aus Kinderaugen zu sehen..


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BeitragVerfasst: 26.06.2007, 16:29 
Also mit den Augen des Kindes sagst du?

Okee:
"Uiii, wenn ich genug Ärger mache bekomme ich Aufmerksamkeit und mein Papa kommt zurück zu mir!!!"

Für einen 13Jährigen Jungen reicht die ganz normale Aufmerksamkeit die jedes andere Kind auch verdient.
Der braucht keine Extraportion, glaub mir.

Er muss begreifen das die Welt nicht untergeht nur weil sein Papa mit einer anderen Frau glücklich ist( oder es zumindest versucht zu sein).

Ich denke er will erreichen das sein Papa ein schlechtes Gewissen bekommt und zu der Mutter zurück geht.
Kinder können unglaublich grausam und intrigant sein.
Und unterschätz seine Intelligenz nicht.
Der weiß ganz genau was er da tut.

Bis denn dann, Steffi


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