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 Betreff des Beitrags: GOTT-was ist das?
BeitragVerfasst: 06.12.2010, 01:43 
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Registriert: 05.12.2010, 23:33
Beiträge: 6
Wohnort: Neuss
Für mich steht das Naturgesetz
-´keine Wirkung ohne Ursache´-
ganz klar; Alles hat irgendwo seinen Entstehungsgrund und so auch unsere Existenz in ihrer doch perfekten und bewundernswerten Vielfalt!

Diesen Grund nannten unsere ersten Vorfahren dann halt
´GOTT´, die einen durch die Kirche, die anderen durch den Islam und jeder nunmal auf seine eigene Weise, die ihm als seine eigene FREIHEIT in vollem Maße auch zusteht!!!

Uns allen fehlt wohlmöglich ein weiterer ´SINN´, da hören, sehen, riechen, schmecken und fühlen hierzu schließlich keine Antwort finden können...ist das schlimm? Geht es überhaupt um diese eine Antwort? Ja-Nein?! Wie kann man etwas verstehen, wenn man sich selbst nicht mal versteht?
Ich denke, dass sich die Antwort im Bewusstsein des einzelnen finden lässt, sich erst einmal dieser Frage und sich selbst bewußt zu werden....

A.Einstein war doch mal ein ´geiler Typ´ und für mich gilt er als der wohl einzigste spirituelle Wissenschaftler, ohne an diesem Widerspruch geendet zu haben!
Unsere menschl. Maßstäbe an Raum & Zeit und die damit verbundene ständige Orientierungsabhängigkeit, der sich daraus ergebende materielle Verstand usw... führt uns einfach irrlos durch´s Leben, so dachte auch Einstein und fand seine Orientierung am Licht, der Lichtgeschwindigkeit und allem sich daraus ergebenden, so wie auch dem, das unsere Maßstäbe primitiven Ursprungs sind...usw...usw... -wie dem letztendlich auch sei, Einstein saß abends wahrscheinlich da (so kann ich´s mir vorstellen) und benötigte einen Namen für seine bewiesene Thesen und Theorien....wie nennt man solch ein Kopfkino? Relativitätstheorie!
-Unter´m Strich ist doch alles relativ, weil es nicht auf diese Antwort ankommt, sondern die Anwendung des Schlüssels in Form dieser Antwort maßgeblich zu sein scheint... Und deshalb nenne ich Einstein ´einen geilen Typen´, weil man es besser nicht hätte sagen können,oder?

Es ist scheiß egal, von wo der Wind weht-wie man die Segel setzt ist von Bedeutung!

...wie würde man einem blinden Menschen, der noch nie im leben sehen konnte, die Farbe lila beschreiben? Oder den Unterschied zwischen grün und orange?

_________________
Nichts ist so beständig wie die Unbeständigkeit


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 Betreff des Beitrags: Re: GOTT-was ist das?
BeitragVerfasst: 19.12.2010, 09:48 
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Registriert: 29.07.2008, 18:19
Beiträge: 77
DenisCz hat geschrieben:
Für mich steht das Naturgesetz
-´keine Wirkung ohne Ursache´-
ganz klar;


Auch die Ursache ist ja die Wirkung aus einer vorherigen Ursache. Was aber war die Ursache für die erste Ursache? Nach diesem Gesetz kann es niemals eine erste Ursache gegeben haben, da diese ja die Wirkung aus einer vorherigen Ursache sein müsste. Wäre sie dies, wäre es aber nicht die erste Ursache.

Schon dieses Paradoxon allein und es gibt ja doch noch einige mehr, wie du ja auch angedeutet hast, macht diese Natur-"gesetze" für mich kaum glaubwürdiger als irgendeine Religion.

Ich vermag aber auch nicht an einen Gott zu glauben, mein Verstand zerpflückt dafür zu radikal. Mein Herz würde es manchmal gern. Woran ich aber aus tiefstem Herzen glaube und da gebe ich dir absolut recht, ist das man in seinem innersten zu suchen hat. Vielleicht gar nicht mal nach der Antwort, sondern nach der Auflösung der Frage.

_________________
Wo der Denker ist, da ist die Wahrheit nicht. Der Denker und sein Gedanke müssen an ein Ende gelangen, damit die Wahrheit sein kann.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 19.12.2010, 14:07 
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Registriert: 19.12.2010, 01:02
Beiträge: 6
Wohnort: Franken / BaWü
Ich hab den Thread überfolgen, und wollte einfach kurz meine Gedanken dazu festhalten..
Ich muss an eine Geschichte vom Herrn K. denken, geschrieben von Brecht.

Einer fragte Herrn K., ob es einen Gott gäbe. Herr K. sagte: "Ich rate dir, nachzudenken, ob dein Verhalten je nach der Antwort auf diese Frage sich ändern würde. Würde es sich nicht ändern, dann können wir die Frage fallenlassen. Würde es sich ändern, dann kann ich dir wenigstens noch so weit behilflich sein, dass ich die sage, du hast dich schon entschieden: Du brauchst einen Gott."
(B. Brecht: Geschichten vom Herrn Keuner. Suhrkamp 1971)


Wer einen Gott braucht, um ein gutes Leben zu führen und glücklich zu sein, soll ihn haben. Die Frage, ob es einen Gott gibt, kann m.E. nur jeder für sich selbst beantworten, denn am Ende kann man die Frage objektiv weder falsifizieren noch verifizieren - es bleibt nur eine individuelle Antwort...

Ich brauche keinen Gott, keinen Glauben - ich habe meinen Verstand, nach dem ich meinen Weg finde. Weshalb soll ich mir um etwas Gedanken machen, dessen Antwort auf mein Leben keinen Einfluss hat und das ich obendrein in diesem Leben nicht mit letzter Sicherheit beantworten kann...?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 31.01.2011, 21:28 
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Registriert: 15.12.2010, 20:46
Beiträge: 19
Meine theorie zu Gott/Göttern:

Ob es einen Gott gibt?! Ja, nich nur einen!
Nur wir Menschen haben einen Gott (unser Planet)

da muss man dazusagen, noch

Weil Gott, er schenckt uns Leben, er hat uns erschaffen und er beschützt uns!
In anderen Worten: Wir Leben auf der Erde, sie gibt uns Nahrung, Wasser, einen Fetsen Boden.
Vor paar Millionen Jahren waren wir Einzeller, aus Kohlenstoff und anderen Atomen, und so immer weiter und weiter... Bis wir Menschen da sind.
Sie schütz uns von den Sonnenwellen, von Meteorieten... halt alles was von unserem Universum kommt.

(Rituale mit Verbrennen: Wir bestehen aus Kohenstoff/Asche, und wenn wir in unseren Ursprung zurücktkehren sind wir rein, so die rituelle Theorie)

(die Griechen und Römer, waren, meiner Meinung nach, sehr nah drann, Venus, Merkur, Mars, waren alles Götter.
Indirekt sind wir auch Götter, weil in uns höchstwarscheinlich mehr Leben ist, als wir uns je vorstellen können, weil in uns sind sicher über Milliarden und noch mehr Unsiversen...
Weil alles kann man immer vergrößern und verkleinern [Atom->Neutronen/Protonen/Elektronen->Quarks->down/up/charm/strange/top/bottom-Quarks])

Das Leben nach dem Tod
Wir werden später zu andere Lebewesen, das steht fest!
Meine Theorie zu dem ist für manche ziehmlich kritsisch, aber dies ist für mich wichtig und richtig. Wenn wir Sterben verrotten wir, wir dienen als futter für Marden und Würmer, die wiederum auch sterben, und einen Baum als dünger dienen, und das vernetzt sich dann mit den Tieren, die die Pflanzen essen...

Die 4 Elemente des Lebens
Feuer, Erde, Wasser, Luft

Doch wenn wir es genau nehmen gibt es nur 2 Grundelemente
Masse und Energie
Doch mann musste den Menschen in früheren Zeiten erklären was Masse und Energie ist, deswegen hat mann
Das Feuer(Energie/Licht) Wasser(Voher wir kommen) Erde(Kohlenstoff, wass wir sind) Luft(ohne sie gibt es keinen schutz und keine Energie/Atmosphäre und können wir schließlich nicht leben)

Seele/Geist
Ich persönlich glaube nicht an eine Seele, aber ich kann durchaus mid dem Begriff was anfangen.
Die Seele oder der Geist wird offt als Energie "bildlich" gemacht.
Meiner Meinung nach ist die Seele eine andere Ebene der Phsyche, die aber auch nur durch ströme unseres Gehirns vernommen wird, also Enegrie.
Die Geister, unsere Ahene, sie Leben nicht nur als Materie weiter sonder auch in uns! Alles was sie mit uns geteit haben, lebt in uns weiter. Ob man sie vor dem Sterben sieht oder nicht kommt drauf an wie wichtig dir das ist, dann ist es durchaus möglich.

(Die "bösen" Geister, sind meistens nur Ängste, oder Schuldgefühle die unser Gehirn uns mitteilen möchte das etwas Fallsch gelaufen ist und man sich damit konftontiern muss, und nicht immer weckrennen soll, weil man angst dafor hat)

Himmer/Hölle
Der Himmel ist das befor du stirbst, ca 1 sek vl kürzer
aber es kommt dir vor wie eine Ewigkeit, wo du nur schöne Emotionen verspürst. Es ist befreiend und erlösend, wenn man nichts verbüsst, oder sich für etwas schuldig fühlt
Die Hölle, ist das gleiche wie der Himmel, nur das direkte Gegenteil. Du fühlst dich unvollkommen und bereust so einiges.
Es ist eine echte Qual
(deswegen auch die 10 Gebote, das man Moral und Anstand lernt, um nichts zu Büßen)


(Die theorie über Himmel und Hölle, ist mein Himmel und meine Hölle. Ich bezweifel das ihr den selben Himmel habt oder die selbe Hölle, wie ich. Weil es immer auf dich persönlich zugestimmt ist. Wegen deinen Erfahrungen und Erlebnisse.
Ich will noch dazusagen, ich hab 2 mal mein Sterben gesehen, und deswegen weis ich das mein Tot wunderschön ist)

(zum Selbstmord will ich mich nicht eusern, weil nur Missverständnisse aufkomen würden)

Beschwörungen, Hexerrei, Exorzissmuss
Darüber weis ich leider nicht so viel, weil es für mich nicht relevant ist. Aber es leuft alles auf die Grund-psychologie aus, einfache Manipulation
zB du glaubst eine Hexe hat dich verflucht (weil du ihr zB estwas gestolen hast), und du bist besessen vom Teufel
Es ist eigentlich mehr Symbolisch gemeind
Du sollst reue für den Diebstahl fühlen, ber weil du keine verspürst, hat sie dich eben verfluvcht dast du nicht "ungestaft" davonkommst
Beschwörungen, ist glaub ich einfach nur eine demonstation der macht. Und das Wort Demon (Demos = Grichisch oder Latein für Mensch und Mon = Monster [da kommt das Wort MON auch for: DigiMON, PokéMON]), also ein Menschliches Monster....


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BeitragVerfasst: 09.03.2011, 19:33 
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Beiträge: 24
Hallo zusammen!
Habe bis vor einem Monat auch noch im dunkeln getappt, bis ein Mensch in mein Leben trat der mir ein Buch von Albert Hosp lieh. Einem Menschen der von Ärzten schon das Todesurteil fürs 20. Lebensjahr prophezeit bekam.
Dieser ist nun über 70 Jahre alt und schreibt fleissig Bücher.
Möchte hier nicht zuviel schreiben sonst wirds langweilig, wer möchte schaut sich diese beiden Trailer an die mir eine Gänsehaut verpasst haben die ich letztens aufn Lausitz so intensiv erleben durfte, viel Spass dabei ihr Suchenden ;)

http://video.google.com/videoplay?docid ... 292986975#

http://video.google.com/videoplay?docid ... 7449717704

_________________
Die Krankheit die wir überall sehen, die Bitterkeit und der Ekel, den das Leben so vielen von uns einflößt, ist nur der Reflex der Krankheit, die wir in uns tragen. Henry Miller


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09.03.2011, 20:27 
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Registriert: 15.12.2010, 20:46
Beiträge: 19
Ich persönlich glaube nicht an Wunderheilung, doch könnte ich mir sowas Phsychologisch erklären.

Zu den Videos von Bruno Gröning
(Was mich ein bisschen verwirrt bei Bruno Gröning, er hat selbst Kropf und konnte das nicht heilen... . Vielleicht ist ihm wie er Kropf bekommen hat etwas klar geworden, und das hat er genutz Menschen zu "heilen"/heilen was auch funktionierte weil sie daran Glaubten, weil die Phsyche mitspielte. Ich hab mir die Videos angesehen und ihn sollte recht früh klar geworden sein, dass er Menschen heilen wird. Ich bin ein skeptiker, bei solchen Dingen, deswegen könnte es sei, dass er das erfunden hat, aber es ist auch möglich. Ich kenn soetwas auch von mir selbst, dass ich etwas machen werde und es so kommen wird)

Aber ob füa jemanden das wichtig ist daran zu glauben oder nicht, bleibt allein ihn zu überlassen. Denn keiner hat das recht den Glauben von einem anderen zu Zerstören oder Umzuschreiben, nur ihn auszubreiten.

Doch ich glaube dass die wahre Glaube nur in uns selbst findbar ist. Weil der Glaube ist ja nur die Versicherung für das was wir nicht wissen können und aufgrund dieses seine Schlussfolgerungen schließt. Also mehr oder weniger ein Teil der Reifung.
=> Eine eigene individuelle Religion
die mit dem Menschen mitreift.

Man frat sich ja nur ob es einen Gott gibt, wenn man einen Gott braucht. (kommt alles im Thema schon for.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gibt es einen Gott?
BeitragVerfasst: 27.08.2013, 17:34 
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Beiträge: 31
MOIN MOIN!!!

ich denke es gibt einen Gott, sowie Jesus. Es gibt auch alle Heiligen wie zum beispiel mein Schutzpartron der Heilige Stefanus.

Wenn es mir nicht gut geht suche ich ruhe in der Kirche, kerze an und einfach abschalten. Beten tue ich nicht immer, aber seid meine kleine auf der welt ist täglich.

Ich wurde katholisch erzogen, war bei denn Pfadfinder und habe anders das überleben gelernt, anstatt zur Bundeswehr zu gehen und in denn Krieg zu ziehen für Geld.

Das es schlimm ist auf der Welt mit Krieg usw. liegt nur in unsere Hand.

SCHONE NEUE WELT UNSERE FEINDE SIND WIR SELBST


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 Betreff des Beitrags: Re: Gibt es einen Gott?
BeitragVerfasst: 21.09.2014, 16:33 
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Registriert: 10.07.2006, 18:50
Beiträge: 849
Wohnort: D.I.E. Stelle zuuuum... F.L.I.E.G.E.N. in 'Finca Jam 2'
SO STERBEN TRÄUME...

Wenn es keinen gott gibt, woran glauben dann all diejenigen, die mit Jesus, Allah, Buddha, Vishnu, Manitou und anderen nichts anzufangen wissen?!

Allemal spannend ist die Frage: War gott vor mir da?
Hat "es" mich aus sich selbst erschaffen oder hat "es" sich in mich hineinversetzt?

Ich wünsche niemandem, ohne gott zu wandeln...
Wünsche sind meine Gebete und Hoffnung mein Glaube.

_________________
die (z.\w/.eit-)härteste firma hier im netz
der härteste firma in diesem universum
...
Gestatten, "Hölle".
H.I.E.R. legt der Teufel seine Stiefel auf den Tisch!


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 Betreff des Beitrags: Re: Gibt es einen Gott?
BeitragVerfasst: 26.10.2014, 10:14 
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Registriert: 22.01.2012, 00:53
Beiträge: 51
Natürlich gibt es einen "Gott" weil es dich gibt.
Gott ist die Bezeichnung für die Energie die beim Lieben entsteht.
Gott ist Liebe!


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 Betreff des Beitrags: Re: Gibt es einen Gott?
BeitragVerfasst: 26.10.2014, 12:11 
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Registriert: 15.05.2006, 10:48
Beiträge: 180
Natürlich gibt es keinen Gott - keinen Schöpfer der alles erschaffen hat

Und wenn - dann sei die Frage erlaubt: Wer erschuf Gott


Für mich ist Gott nur ein Konstrukt um den Menschen eine Antwort auf die nie zu beantwortetende Frage "Wo kommt alles her?" zu geben.
Und daran finde ich nichts schlimmes - bevor die sich ewig fragen.

Ich habe kein Problem anzuerkennen, dass das Universum einfach da ist



VAYA


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 Betreff des Beitrags: Re: Gibt es einen Gott?
BeitragVerfasst: 26.10.2014, 12:39 
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Registriert: 22.01.2012, 00:53
Beiträge: 51
Bevor sich der Mensch fragt, was Gott ist, müßte man vielleicht erst einmal betrachten was Mensch sein ist.

Ich behaupte Gott ist Liebe und der Mensch wurde für die Liebe geboren. Er ist ein Werkzeug um Liebe auszuführen, es zu tun. Gibt es überhaupt ein Verb, also ein Tu-Wort für Gott? Nein, ich habe jedenfalls keins gefunden. Aber es gibt ein Adjektiv, ein Wort was das Wesen, den Charakter von etwas beschreibt, nämlich "göttlich". Sagt man nicht, der Mensch wäre nach dem Abbild Gottes geschaffen? Also hat er seine Eigenschaften, ist also göttlich.

Ich sage, der Mensch besteht aus Körper, Seele und Geist. Die Kirche nennt diese Vereinigung der Drei gerne Vater, Sohn und der heilige Geist. Alles dreis, der Körper, die Seele und der Geist sind da und spürbar für den Menschen. Wie der Körper, durch Liebe (Sex zwischen Mann und Frau) entsteht ist klar und warum er eines Tages stirbt ist auch irgendwie klar. Das der Mensch erst durch die Vereinigung zweier Körper, nämlich Mann und Frau, entsteht, (bestenfalls im beidseitigen Einverständnis, der Liebe zueinander,) ist doch klar. Wieder ein Indiz dafür das der Mensch für die Liebe geboren ist und ohne die Liebe erst gar nicht geboren werden könnte.
Was ist Liebe?
Ich sage es ist das Motiv aller Gefühle.
Es gibt 4 Hauptgefühle, die Angst, die Wut, die Trauer, und die Freude. Sie alle haben ihren Ursprung in dem Motiv Liebe. Man ist traurig aus Liebe, man hasst weil man nicht geliebt wird, und man hat Angst das man nicht geliebt wird und genauso freut man sich das man geliebt wird. Diese völlig unterschiedlichen Gefühle haben alle was mit Liebe zu tun. Die negativen Gefühle zeigen sich wenn der Verstand/Geist keine Liebe finden kann und versucht dann diesen Verlust aufzufüllen.

Die größte Angst hat der menschliche Verstand vor der Tod. Weil es etwas unbekanntes ist für diejenigen die den Tod nicht in Verbindung mit Reinkarnation/Wiedergeburt sehen. Sie wissen nicht was danach geschieht, derweile sucht sich nur die Seele einen neuen Körper und das Ende des einen Lebens ist nur der Anfang eines neuen. Etwas was man nicht weiß, macht einem Angst. Mit Angst läßt sich ein Mensch gut manipulieren, indem man ihm eine Lüge gibt, um diese Wissenslücke, die dem menschlichen Verstand Angst macht, zu schließen. Das Gehirn versucht diese Lücke zu schließen, notfalls mit einer Lüge, um den Körper vor der Angst zu schützen. Die Seele aber wehrt sich dagegen, denn sie weiß was der Tod ist, und sie hat keine Angst davor. Sie will die Wahrheit sagen, und tut es auch.

Damit kommen wir zum Unbewußten und Bewußten. Die Doors sagten dazwischen gibt es Türen. Vielleicht war der einzigste Mensch der sich über seine Wiedergeburt bewusst geworden ist, wirklich Christus, der wiedergeborene Jesus. Jesus kann jeder sein, man muss nur lieb sein wollen und auch keine Angst vor dem Tod haben. Und das in Jesus dieser Wille erkennbar ist, ohne das es ihm vielleicht selbst bewußt war, macht ihn zum "Sohn" Gottes. Das ihm das dann bewußt wurde, macht ihn zum Kind der Liebe. Ich glaube Jim hat diese Tür geöffnet und Xavier ist Türsteher gewesen.

Der Mensch hat den freien Willen. Er kann entscheiden ob er etwas tut oder nicht. Er kann lieb sein oder nicht. Und wenn er es nicht lieb sein will, hat er aus lauter Liebe (zu sich selbst) sogar jemanden erschaffen, der dann die Verantwortung für den freien Willen bekommt, nämlich Gott. Der ist so lieb, das er sogar eine Ausrede fürs Nicht-Lieb-sein darstellt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gibt es einen Gott?
BeitragVerfasst: 26.10.2014, 12:45 
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Registriert: 22.01.2012, 00:53
Beiträge: 51
VAYA CON TIOZ hat geschrieben:
Natürlich gibt es keinen Gott - keinen Schöpfer der alles erschaffen hat

Und wenn - dann sei die Frage erlaubt: Wer erschuf Gott


Für mich ist Gott nur ein Konstrukt um den Menschen eine Antwort auf die nie zu beantwortetende Frage "Wo kommt alles her?" zu geben.
Und daran finde ich nichts schlimmes - bevor die sich ewig fragen.

Ich habe kein Problem anzuerkennen, dass das Universum einfach da ist



VAYA


Aus männlicher Sicht ist es für mich völlig verständlich das du das so sagst "Ich habe kein Problem anzuerkennen, das das Universum einfach da ist".
Aus weiblicher Sicht stellt sich Frauen öfter die Frage, "Wie soll das gehen", weil sie diejenigen sind, wo die Kinder herkommen. Also neues Leben gebären. Da will man schon mal wissen, wo das alles herkommt. Was zum Beispiel mit dem alten Leben war..


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 Betreff des Beitrags: Re: Gibt es einen Gott?
BeitragVerfasst: 26.10.2014, 12:53 
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Registriert: 22.01.2012, 00:53
Beiträge: 51
Ich trenne auch beim Begriff "Mensch" nicht in Mann und Frau, sondern bin mir darüber im Klaren, das meine Seele im vorherigen Leben Mann war und nun einen weiblichen Körper hat, was ich auch völlig normal und als gerecht ansehe.

Auch bin ich mir über die Existenz der Metaphysik im Klaren. Die Fähigkeit des menschlichen Geistes zur mentalen Kommunikation. Aktion und Reaktion. Gleichzeitig ist es aber auch das Bewusstsein über die Verantwortung, die die persönliche Einstellung, metaphysisch gesehen, auslösen kann.
Manchmal muss dich der Mensch einfach mal darüber im Klaren werden, was für Aktionen eigentlich nur Reaktionen sind, und welche Reaktionen auf bestimmte Aktionen angemessen sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gibt es einen Gott?
BeitragVerfasst: 27.10.2014, 17:59 
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Beiträge: 1944
Ich habe viele Reportagen über Wassermacht und Wasser generell und über Meteoriteneinschläge und etc gesehen... Da wird klar kann es keiner Beweisen, das das Leben entstanden ist, durch Hitze und Wasser Molekühle die sich zusammensetzen usw. Schwer zu erklären und schwer Nach zu vollziehen. Wie genau das weiss halt keiner...

Aber eines glaube ich ganz sicher, das es keine Höhere Macht gibt, die alles erschaffen hat... Und wenn Gott jeden wieder zu sich nimmt und Gott ja überall ist, warum gibt's und gabs Kriege, Elend, Not usw? Das einzige was sicher ist, das die Kirche diese Gottheit seit Ewigkeiten ausnutzt um über die Menschen mit Angst und Macht zu Richten! Wegen Religion werden Kriege geführt. Und warum wenn es denn einen Gott gibt, warum gibt's dann denn so viele? Allah usw? Ich denke es gibt nur einen Gott... Darüber waren sich wohl die Römer und die anderen beim Kartenspielen damals nicht einig... (Ironie)

Aber ganz im Ernst mal, ich habe nie an Gott geglaubt und hab in der 8 Klasse Reli abgewählt, weil ich es schon als Teeny unglaubwürdig fand mir einen von ner unbefleckten Empfängnis zu erzählen, oder der Sprechenden Schlange im Garten, oder einer der das Meer teilt, oder einer der Wunder vollbrachte und dennoch Verraten und gekreuzigt wurde... Man kann ewig so weitermachen. Lügen, Macht, Intriegen Freitag der 13 (Hexenverbrennung) und und und... Ich frag mich wie man ohne jetzt jemanden anzugreifen, wirklich an so einen Schrott glauben kann?

Ich glaube an das was ich sehen und anfassen kann... Und damit bin ich eigentlich immer ganz gut gefahren...

Ich weiss gar nicht mehr genau wo das in welchem Thread hier war, aber irgendwo ist der Link zu Zeitgeist- der Film, den man mal gesehen haben sollte. Nicht um sicher zu sein, sondern um mal eine andere Sichtweise zu bekommen...

Und ich weiss das es ein Hochexplosives Thema ist hier, deswegen fühle sich bitte NIEMAND angegriffen hier...


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 Betreff des Beitrags: Re: Gibt es einen Gott?
BeitragVerfasst: 03.05.2015, 16:01 
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Beiträge: 675
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Der Fehler liegt meines Erachtens in der Definition von "Gott".
Die Meisten gehen wohl davon aus, dass es sich um ein höheres Wesen handelt, welches alles erschaffen hat und über alles herrscht.

Das kann, denke ich nur so sein, weil sie an das glauben, wovon man ihnen gesagt hat, dass sie es glauben sollen, satt ihnen die Möglichkeit zu geben, diese Dinge selbst zu erkennen und ihre eigene Erfahrung zu machen.
Und dann gibt es eben die Anderen, die die Dinge, die man ihnen sagt nicht glauben, weil es eben auf der Erfahrung von anderen beruht und deshalb jegliche Form von Glauben von Grund weg ablehnen.
Wie ein kleines Kind, welches erst glaubt, dass die Herdplatte heiß ist, wenn es sich daran die Finger verbrannt hat.

Mein "Gott" es ist kein höheres Wesen, dem man die Schuld für all das Schlechte auf der Welt geben kann oder zu dem man beten kann, in der Hoffnung, es vollbringe Wunder und erfülle Wünsche.
"Gott" ist für mich "in mir" es ist ein Teil von mir, etwas das MICH dazu bringt, meine eigenen Wunder zu vollbringen, was MIR die Kraft gibt, Dinge zu schaffen auch wenn ich auf mich allein gestellt bin....tatsächlich bin ich nicht alleine, denn ich habe ja diesen anderen "Teil" in mir.
Ich brauche zu niemandem beten, in der Hoffnung, dass er die Dinge für mich ändert, dann kann ich ewig warten und es passiert doch nichts und am Ende gebe ich Gott die Schuld, weil er nicht für mich da war.
Oder, ich nutze die Zeit und tue selbst, was ich tun kann, egal was, Hauptsache ich tue, was ich in diesem Moment für das Richtige halte.

Es ist auch kein höheres Wesen, welches zu lässt, dass Menschen in sinnlosen Kriegen getötet werden, es sind die Menschen selbst und wenn jeder erkenne würde, dass das was er tut, nicht im Namen eines Gottes, sondern in seinem eigenen geschieht, müsste er auch selbst die Verantwortung dafür tragen.

Ähnlich ist es mit den Dingen, die "Gott" erschaffen haben soll.
Wenn ich eine Pflanze als Unkraut betrachte, ist sie ein Unkraut, wenn ich weiß, dass sie mir als Tee bei einer Erkältung gut tut, gebe ich ihr eine besondere Bedeutung und weiß sie zu schätzen.
Gott spielt dabei keine Rolle, wir selbst geben den Dingen ihre Bestimmung, indem wir sie wertschätzen. Nicht Gott schickt Umweltkatastrophen, es ist nun mal die Natur, oder der Mensch, der diese zerstört....da kann kein Gott helfen und auch nicht davor schützen.

Ich fänd es die coolste und einzig wahre "Religion" der Welt, wenn jeder einfach an das glauben könnte, was er selbst für glaubwürdig hält, was seiner eigenen Erfahrung entspricht, ohne dass es ihm jemand vorgesagt hat.
Nur müsste dazu erstmal jeder mit der niederschmetternden Erkenntnis konfroniert werden, dass es keinen Gott in dem Sinne gibt, keinen Erlöser, kein allmächtiges Wesen, sondern, dass jeder selbst sein eigener Erlöser ist.

_________________
~~~~~~~~Dunkelheit gibt es nicht, was fehlt ist nur das Licht~~~~~~~~


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