Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 107 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4, 5 ... 8  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Wie ist das mit dem Sterben?
BeitragVerfasst: 07.01.2007, 22:31 
Offline

Registriert: 30.05.2006, 21:10
Beiträge: 251
Wohnort: ffm
Wie ist das mit dem Sterben? Wie blickt ihr dem Tod entgegen?

Ich bin grade etwas durch den Wind; meine Oma liegt in der Klinik im Sterben,wobei ich es ihr immer in der letzten Zeit gewünscht habe,dass es bald passiert,da sie im Pflegeheim ist und unter Demenz leidet, doch jetzt ist alles anders und es hat mich richtig zum heulen gebracht, obwohl ich nie ein gutes Verhältnis, ja fast waren wir wie Fremde, zu ihr hatte.
Es schmerzt so sehr,dass man wieder einfach nur abwarten kann und nichts passiert..
die zweite Hiobsbotschaft war für mich,dass bei meiner Mutter der Verdacht auf Brustkrebs herrscht und sie mitte der Woche ebenfalls in die Klinik musst und ich stehe total neben mir und kann damit überhaupt nicht umgehen...
Aber wahrscheinlich kann man auf sowas gar nicht vorbereitet sein, wenn es um andere geht?

Ich habe mal ein Jahr im Krankenhaus gearbeitet,musste in der Zeit viele Menschen sterben sehen,ob jung oder alt, musste auch mal eine Leiche richten, und ich dachte immer,dass ich damit keine großen Probleme hätte, aber jetzt macht mich der Tod dermaßen fertig, dass mich die Angst auffrisst...

Wie geht ihr mit sowas um? Geht das überhaupt?

Im Moment bin ich verzweifelt..

_________________
"Macht für den, der sie nicht will"


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 07.01.2007, 23:08 
Offline

Registriert: 02.12.2006, 17:37
Beiträge: 351
Der Vater meiner besten Freundin (15) saß im Rapidtransit, natürlich tot. Sie ist seitdem nicht mehr derselbe Mensch, einerseits leider, andererseits zum Glück...Zu der Zeit war sie vergleichbar mit einem Kind, das grade in den Kindergarten kommt, als ich sie einen Tag später angerufen hatte, meinte sie irgendwann:"Mama meint Papa wäre jetzt im Himmel, es geht im da super." , andererseits war sie in einem Zustand, den sich mit Sicherheit KEINER unter uns vorstellen kann! Mir ging das alles auch verdammt nahe, ich kannte ihren Vater ganz gut, aber vor allen Dingen war und bin ich allein bei dem Gedanken daran völlig ausm Wind...Ich blick dem Tod eigentlich ganz gelassen entgegen, auch wenn ich noch sehr gerne natürlich mein Leben lebe, aber ich kann es mir nicht schlimm vorstellen, andererseits habe ich Angst davor, nicht mehr da zu sein, nicht das zu tun, was ich immer mal machen wollte, nicht "fertig" sein...

Umgehen kann man mit dem Tod nicht, dass ist mit jedem anders, aus meiner Verwandschaft ist gottseidank noch niemand gestorben, aber wie gesagt, bei der Sache mit dem Rapidtransit war ich ganz schön durch den Wind, ein scheiß Gefühl...


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Wie ist das mit dem Sterben?
BeitragVerfasst: 07.01.2007, 23:40 
Offline

Registriert: 02.06.2006, 22:04
Beiträge: 114
Wohnort: Hamburg, Berlin, Leipzig
Sarah-GUSD hat geschrieben:
Wie ist das mit dem Sterben? Wie blickt ihr dem Tod entgegen?
die zweite Hiobsbotschaft war für mich,dass bei meiner Mutter der Verdacht auf Brustkrebs herrscht und sie mitte der Woche ebenfalls in die Klinik musst und ich stehe total neben mir und kann damit überhaupt nicht umgehen...
Aber wahrscheinlich kann man auf sowas gar nicht vorbereitet sein, wenn es um andere geht?

Wie geht ihr mit sowas um? Geht das überhaupt?

Im Moment bin ich verzweifelt..


Als klar war, dass meine Großmutter (aber meine wichtigste Bezugsperson) sich verabschiedet, habe mich auf die Seychellen verpisst. Einer meiner zwei großen Fehler, die ich bis heute bereue und noch nicht verarbeitet habe.

Was Deine Großmutter angeht, versuch mit ihr im Reinen zu sein. Wenn Du es ernst meinst (hat sie Dir irgendetwas getan, was Du nicht verzeihen könntest?), vielleicht noch mal mit ganzem Herzen umarmen.

Was Deine Mutter angeht:
Angst fressen Seele auf!
Falls sich der Verdacht bestätigen sollte, gib Gas. Unsere Famile hat vor vielen Jahren auch gemeinsam Gas gegeben, als mein jüngerer Bruder im Krankenhaus die Diagnose bekam:
1-3 Wochen bis zum Exodus (ALL, besonders agressive Form der Leukämie)
2 Jahre Behandlung der übelsten Sorte als Forschungsobjekt!
Wir haben gemeinsam mit ihm, immer wieder Gas gegeben. Es war 24 Stunden am Tag immer einer aus der Familie im Krankenhaus und hat ihm Mut zugesprochen.
Nach 7 Jahren musste er nicht mehr zur Nachsorge und heute, nach mehr als zwanzig Jahren ist das Kapitel verdrängt.

Hoffe der Verdacht bestätigt sich nicht, aber falls doch:
Kämpft mit der ganzen Familie!

Alles Gute!


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 07.01.2007, 23:47 
Offline

Registriert: 15.05.2006, 12:51
Beiträge: 53
Hui Sarah, es ist nicht einfach mit dem Tod umzugehen, vor allem wenn der Mensch der dort stirbt dir sehr nahe steht. Meine Mom ist gestorben als ich 21 war und ich war dabei, daher kann ich das ein wenig beurteilen. Ich habe mich damals viel mit dem Leben nach dem Tod beschäftigt um das überhaupt verkraften zu können. Manchmal kommen heute noch Gedanken und der Schmerz überrollt einen. Aber vielleicht versuchst du den Tod nicht als Gang ins Nichts zu sehen sondern als einen weiteren Abschnitt in deinem Sein.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 07.01.2007, 23:50 
Offline

Registriert: 01.12.2006, 17:33
Beiträge: 83
Wohnort: Hamburg
Bei mir ist auch zum glück noch niemand aus der Famile gestorben, doch ich hab öfters mal ein schlechtes Verhältnis zu meiner schwester (im prinzip ganz normal) und dann hat sie eines nachts völlig aufgelöst an zu hause angerufen und gesagt das sie überfallen worden sei und das ihr eine Waffe an den Kopf gehalten wurde. Erst zu diesem Zeitpunkt wurde mir klar wie schnell es mit einem Menschen den man gern hat gehen kann.

Mein Opa, zu dem ich bis vor kurzen auch keine besonders gute Beziehung hatte, hatte schon öfter einen Schutzengel. Im zweiten Weltkrieg sollte sein U-Boot auf dem er stationiert war auslaufen, der Arzt meinte er könne nicht, er sein krank und so blieb er als einziger der Crew am leben, da das U-Boot untergegangen ist.
Vor ein paar jahren dann wurde bei Ihm zum Glück sehr rechtzeitg Hautkrebs diagnostiziert, sodass es recht schnell behandelt werden konnte. Seitdem verbringe ich viel mehr Zeit mit meinem Opa und wir verstehen uns auch sehr gut!


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 07.01.2007, 23:50 
Offline

Registriert: 15.05.2006, 20:03
Beiträge: 114
Wohnort: Köln
Zum Thema gesamt, kann ich nur sagen das der Tod sicher eines der härtestens sachen im leben ist. Einen nahestehenden mensch zu verlieren ist immer sehr hart. Bei meiner Oma lief das ähnlich wie in deinem fall ab. Da gibts natürlich kein rezept gegen. Ich hab getrauert und es als normal empfunden zu trauern, aber gleichzeitig zu akteptieren das es der lauf des lebens ist.

Ich weiß das ist leicht gesagt, aber es ist nunmal so.

alles gute

Sascha

_________________
--------- Der W. Supporters----------
° Stephan Weidner Supporters Page °


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08.01.2007, 01:19 
Offline

Registriert: 15.05.2006, 18:09
Beiträge: 189
Wohnort: Stuttgart
@Sarah-GUSD:
Zum glueck musste ich noch nie einem verwandten oder engen freund die letzte ehre erweissen. und insgesamt war ich glaub nur einmal auf einer beerdigung vor ziemlich genau einem jahr von unserem sportlichen leiter (fussballverein) den ich erst 2 monate kannte. folglich hab ich da so gut wie keine erfahrung.

eins jedoch weiss ich sicher. wenn ich mir anschau wie alte menschen mit 70, 80, 90 oder noch aelter geistig und koerperlich am dahinvegitieren sind will ich sicher nicht aelter als 60-70 werden.

gruss

_________________
Alles was zählt ist der Augenblick, in dem du Teil von etwas Besonderem bist

Ich bin eine Insel - Ich bin Ibiza


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08.01.2007, 07:57 
Offline

Registriert: 05.06.2006, 21:16
Beiträge: 844
Wohnort: Schönau im Mühlkreis
Ich finde es schlimm, wenn ich sterben muß und ich finde es schlimm, wenn Leute sterben, die ich liebte, doch ich glaube, daß die Seele den Körper halt verläßt, wenn man stirbt, sonst nichts.
-


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08.01.2007, 13:53 
Offline

Registriert: 01.10.2006, 15:07
Beiträge: 26
Wohnort: Wolfach
Mein Opa ist auch vor knapp einem Jahr gestorben.
Mir persöhnlich hat nur der endgültige Abschied sehr weg getan, wo ich vor seinem Grab stand.
Dort war es schon verdammt scheiße, wenn alle traurig sind und man einen Menschen aus seiner Familie verloren hat.

Doch als ich mitbekommen habe, dass er gestorben ist, war es eigentlich nicht schlimm. Er wusste schon lange, falls die OP nicht gut verläuft, wird er ein Pflegefall und das ist genau das, was er nie auch nur 10Minuten in seinem Leben wollte. Er braucht immer was zu arbeiten und er und ein Rollstuhl das geht einfach nicht.
Als er im schwachen Zustand nach der OP ein Lungenentzündung bekam, war es für mich eigentlich schon längst klar, damit er so nicht weiterleben will.

Wenn er wirklich gekämpft hätte, säße er jetzt lebend im Rollstuhl, aber das wäre einfach die Hölle für ihn und er wäre damit keinen Tag glücklich geworden.

Naja, cest la vie

_________________
......vaya con tioz......


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08.01.2007, 15:08 
Offline

Registriert: 02.10.2006, 12:33
Beiträge: 120
habe am 1.1 meinen Besten Freund verloren.(http://www.hna.de/schwalmstadtindex/00_ ... n_Tod.html)


ich kann es bis heute nicht glauben. Wird auch noch eine lange Zeit daueren.
Am Samstag war die Beerdigung. Seine Besten Freunde, darunter auch ich, sind mit ihm den letzten Weg gegangen. Haben ihn zum Grab begleitet, und ihn herab gelassen. Von gefühlen, will ich gar net schreiben....

_________________
dum die dum


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08.01.2007, 22:47 
Offline

Registriert: 20.05.2006, 11:08
Beiträge: 8
Wohnort: Brähmen
Liebe Sarah, eine(r) hat´s vor mir gesagt. Komm mit der sterbenden Person in´s Reine. Ich habe meinem Vater kurz vor seinem Tod gesagt, dass ich ihn liebe. Und er hat, womit ich nie gerechnet hätte, genau das Gleiche gesagt. Das haben wir vorher nie geschafft. Auch wenn es doof klingt, aber dafür hat sich sein Tod "gelohnt".
Man muss akzeptieren, dass der Tod dazu gehört. Wenn uns jemand vollkommen unfertig weggenommen wird, ist das natürlich schwerer für die Zurückgebliebenen. Aber wie meinem Vater unterstelle ich deiner Oma ein Leben, mit ganz vielen Erfahrungen, positiven, wie negativen. Sie hat gelebt - ich hoffe, intensiv.
Wolf Biermann hat mal ne CD rausgebracht, mit dem Titel: "Es gibt ein Leben vor dem Tod".
Besser kann man es nicht sagen. Nur wenn man richtig lebt, kann man "glücklich" sterben. Kümmer dich um dein Leben - der Tod kommt von allein.
Lebt, hört euren Göttern zu, aber glaubt ihnen bloß nicht alles.
Noch ein Zitat:
"Please don't put your life in the hands
Of a Rock 'n Roll band
Who'll throw it all away!"

Ist von Oasis und bedeutet übersetzt in etwa:
"Bitte leg dein Leben nicht in die Hände
einer Rock'n'Roll Band! Die scheißen drauf!"

Sind jetzt ziemlich viele Phrasen geworden, aber mit den Worten anderer kann man manchmal seine Gefühle besser ausdrücken.
Gute Nacht.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09.01.2007, 13:43 
Offline

Registriert: 21.08.2006, 13:02
Beiträge: 1866
mir gefällt dieses forum immer besser,es wird gefühlvoller,"normaler" + sinniger.sehr,sehr schön !
eurer diskussion schließe ich mich jetzt aber nicht an,denn ich habe gerade 5 tage + nächte über leben,tod + schuld geredet.
alles liebe euch allen !

_________________
Dein Gehirn ist ein guter und zuverlässiger Diener, aber ein schlechter Herr.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09.01.2007, 13:49 
Offline

Registriert: 21.08.2006, 13:02
Beiträge: 1866
kleiner nachtrag:hatte hier irgendjemand schon angeschnitten.............wenn es nix mehr zu reden giebt + auch nix mehr,was man aufarbeiten könnte,dann sollte man anfangen zu verdrängen.
das dient dann der selbsterhaltung,sehr wichtig.

_________________
Dein Gehirn ist ein guter und zuverlässiger Diener, aber ein schlechter Herr.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09.01.2007, 14:55 
Offline

Registriert: 15.05.2006, 10:17
Beiträge: 86
Wohnort: Sachsen-Anhalt
sari, auch wenn es für dich und deine familie schwer ist, für deine oma ist es eine erlösung. und ihr habt die möglichkeit, euch von ihr zu "verabschieden". mein opa ist an einem herzinfarkt gestorben - ihm ging's gut und er hat noch abends mit meiner oma ferngesehen - und 3 stunden später war er tot. ca. 1,5 monate vor der goldenen hochzeit....

ich wünsch dir alle kraft, die du brauchst das durchzustehen

_________________
meine Fotos von BOSC Kickerturnier
http://herbststurm79.myblog.de/herbstst ... 2007/04/00


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 09.01.2007, 16:15 
Offline

Registriert: 12.09.2006, 17:32
Beiträge: 18
Bis vor kurzem hab ich in meiner Familie nur meine zwei Opas verloren, der eine starb als ich sechs war und der andere als ich 18 wurde, für Beide war es eine Erlösung weil sie schon lange krank waren und auch nicht mehr leben wollten, sie hassten es das sie nichts mehr selbstständig machen konnten und ich pers. bin der Meinung das es für sie besser war.

Doch vor kurzem erlebte ich die größten Schicksalsschlag in meinem Leben, ich brachte im siebten Monat mein Kind tot zur Welt. Ich wußte gar nicht wie ich damit umgehen sollte, jede halbe Stunde kam jemand in mein Zimmer und fragte ob ich meinen Sohn nochmal sehen wollte doch ich konnte es nicht, ich konnte mir mein eigenes Kind nicht mehr ansehen. 7 Monate war es in meinem Bauch ich habe es gespürt hatte angefangen meine neue Zukunft zu planen und auf einmal war alles vorbei. Nachdem ich am nächsten Tag wach wurde, mußte ich gleich die Beerdigung planen, wie absurd eine Beerdigung zu planen für ein Kind was nicht mal auf der Erde war um einen Atemzug zu machen. Gott sei Dank standen mir in der Zeit meine Mutter bei und es ging alles relativ schnell, als ich mit dem Vater des Kindes hinter diesem kleinen weißen Sarg ging wußte ich immernoch nicht was da wirklich passiert ist. Das allerletzte was ich gebrauchen konnte war der Spruch ihm geht es jetzt besser, wie soll es denn einem besser gehen wenn es ihm noch nicht einmal schlecht oder gut ging. Habe ganz auf christlichen Beistand verzichtet.

Meine Frauenärztin und auch die Ärzte im Krankenhaus behandelten mich wie Dreck, weil ich meinen Sohn nicht mehr verabschieden konnte, ich durfte mir sogar anhören das ich das Kind eh nicht gewollt habe etc. was so nicht stimmte, es war zwar ungewollt passiert aber ich habe mich wirklich auf dieses Kind gefreut. Seitdem hat sich mein Leben komplett verändert, man lernt seine wahren Freunde kennen und erkennt das es im Leben noch andere Dinge gibt als Job und Geld.

Mit 27 Jahren versuche ich mein Leben komplett zu ändern, es ist doch zu kurz um nur frustriert zu sein.

Über den Tot an sich denke ich immer, dass es für die Mitmenschen schlimmer ist als für denjenigen der gestorben ist. Aber wie schon einige vor mir sagten es ist immer besser wenn man sich mit der Person ausgesprochen hat und auch das man anfängt jetzt schon auf Leute zuzugehen oder das auszusprechen was man denkt, wer weiß was morgen ist.

MIt deiner Mutter drück ich Dir die Daumen das alles gut geht.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 107 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4, 5 ... 8  Nächste


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu: