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BeitragVerfasst: 20.04.2011, 21:56 
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Ich bin es leid... ich bin es einfach nur leid.. ich halt es nicht mehr aus.. Ich kann die Onkelz verstehen warum sie damals diverse Lieder gesungen haben. Ich mache mit diesen Leuten einfach nur schlechte Erfahrung, mir reichts !!!

Warum? Heute nach der Arbeit dacht ich mir ich geh mal nicht direkt zur S-Bahn Station sondern mach einen kleinen Spaziergang durch FFM, naja wie immer dacht ich.. wer hatte ahnen sollen das ausgerechnet heute eine riesen Demo ist mit "Saalafisten" ? Irgendwelche radikalen Islamisten what ever , als ich vorbei bin dacht ich mir ich stell mich einfach mal in die Menge und höre einfach mal zu was die so labern... blablablabla nix für mich dachte ich und bin nach 10min wieder weg.. So unten an der Hauptwache angekommen steh ich am Gleis auf einmal hör ich nur von hinten "Eyyy was bist du für einer ??!" Ich dreh mich um und seh 4 Türken/Araber was weiss ich, die mich beschuldigen Nazi zu sein. Ich dachte nur was haben die für ein Problem, sie haben mich direkt körperlich angegriffen mich rumgeschuppst und mich "Deutsches Schwein" etc. genannt. Ich mein wenn ich irgendwelche Symbolik oder Parolen skandiert hätte dann hätt ich es verstanden warum Sie mich evtl. als Nazi betititelt hätten, aber ich hatte nur eine New York Knicks mütze auf und ein ganz normales blaues T-Shirt von Puma. Naja als das Adrenalin schon durch den Körper explodierte und ich mir nur überlegte wie ich da nur halbwegs raus komme, ich mein ich bin nicht wehrlos trainiere seit über 3 Jahren im Fitnesstudio aber gegen 4 Leute hat man als einzelner keine Chance.... Ich bin dann mit den 4 Kulturbereichern in der S-Bahn gewesen; die wollten bis zu mir mit fahren.... Ich dachte nur ich affe hau im Frankfurt HBF ab... ich raus und sprint hingelegt und direkt hoch und hab versucht in der Menge unter zu tauchen, was mir am Ende gott sei Dank gelungen ist, hab noch aus der Ferne gesehen wie sie mich gesucht haben... Es war nicht das erste mal das ich Probleme mit diesen Leuten hatte, viele werden es kennen das man einfach fremd im eigenem Land ist...

Naja all diese Erlebnisse haben mich bestärkt mein Vorhaben (was ich sowieso geplant hatte) in die Tat umzusetzen quasi = Frankfurt zu verlassen und mir eine Gegend zu suchen wo nur Deutsche wohnen. Ich hab einfach kein Bock mehr.

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BeitragVerfasst: 21.04.2011, 09:11 
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Danke hat geschrieben:
Ich bin dann mit den 4 Kulturbereichern in der S-Bahn gewesen [...] viele werden es kennen das man einfach fremd im eigenem Land ist [...] mir eine Gegend zu suchen wo nur Deutsche wohnen.

Zieh doch nach Sachsen-Anhalt. Da gibt es nur anständige Deutsche (http://bit.ly/gQgA7F). Da ist man nicht "fremd im eigenen Land" und Ausländer werden noch ordnungsgemäß von Deutschen zusammen geschlagen, statt umgekehrt. Dort zündet man zwar ab und zu auch kleine Mädchen mit schwarzer Hautfarbe an, aber das betrifft dich ja nicht. Außerdem sind das ja Ausnahmefälle unter Deutschen, während Ausländer alle gleich sind.

Dort redet man dann auch sehr gern zynisch und abwertend über "Kulturbereicherer" und nach dem zweiten Bier sagt man auch gern mal einfach Kanake.

Dass Leute wie du hier ungestört ihre fremdenfeindliche Fascho-Scheiße unter die Leute bringen können, ist ein Armutszeugnis für dieses Forum. Schade, dass die vier dir nicht einfach den Hintern versohlt haben.

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BeitragVerfasst: 21.04.2011, 17:20 
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Lieber Basti,

du als ANTIFA - Anhänger/sympathisant und sicherlich als komplett voreingenommene Person wirst das nie verstehen.

Desweiteren wollte ich mit meinem Post, Angriffe rechter Gruppierungen auf andere Menschen nicht gutheißen.

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BeitragVerfasst: 22.04.2011, 10:18 
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Dennìs hat geschrieben:
... weil er ein Thema angesprochen hat, über das man diskutieren kann (Gewalt von in Deutschland lebenden Personen mit Migrationshintergrund)

[...]

Der Thread bleibt auf und auch die hirnlose und provozierende Tagline lass ich so stehen. Aber: Wenn hier jemand anfängt, rechts zu überholen, fliegt er raus und das Ding ist schneller zu, als ihr gucken könnt.

Sehr gut. Dann diskutieren wir jetzt nach dem Gusto der vorbildlichen "deutschen Mitte", warum Menschen die Gewalt ausüben, zunächst noch in die Schubladen "Migrationshintergrund" und "rein deutsch" verteilt werden müssen, bevor dann (selbstverständlich nur in Schublade 1) das Problem gesucht und nach kurzer Diskussion bei der "Menthalität des Ausländers als solchem" ausgemacht werden kann.

Ziel bleibt jedenfalls, das hier wieder "normale Verhältnisse" einkehren, wie vor 20 Jahren zum Beispiel. Wer nicht mehr weiß, wie die Welt damals noch in Ordnung war, schaut einfach hier nochmal nach: http://bit.ly/3Sb1hm

Und wer wissen möchte, wie schön es wieder sein könnte, liest einfach mal hier nach: http://bit.ly/bh3cx3


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BeitragVerfasst: 05.08.2011, 20:24 
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Das Thema ist zwar uralt,aber ich würde gerne mal eine Argumentation von dir hören warum er gleich wieder ein Nazi sein soll.

Schubladendenken haben wir doch, die Mifranten sind nie(!) an irgendwas Schuld immer nur die bösen Deutschen die ja ausnahmslos (!) alle böse böse Nazis sind.

Natürlich muss man jeden Fall einzeln betrachten, darum bitte ich dich das hier auch zu tun, hier gibt es absolut keinen Grund mit "Fascho"-Gerede anzufangen, den bei dieser Geschichte (sofern sie denn wahr ist) liegt ja mal klar keine Schuld beim TE.

Das was heute hier abgeht hatten wir vor 70 Jahren schonmal,nur läuft es heute andersherum.
Darum meine ich nicht(!) das Verhalten bestimmter Personengruppen,sondern dass vor bestimmten Themen die Augen verschlossen werden und jeder der Kritik äußert sofort ein Feind (Im Sinne von Nazi) ist, siehe Sarrazin.


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BeitragVerfasst: 05.08.2011, 20:37 
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Sry, Doppelpost


Zuletzt geändert von Onklifiziert94 am 11.08.2012, 15:59, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 11.02.2012, 04:29 
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Der letzte Satz des Threaderstellers war natürlich daneben, aber dennoch kann ich seine Intention verstehen, zumal ich, bedingt durch solch eine Situation, selbst den letzten Satz verstehen kann.

Uuuuh, er hat Kanake gesagt.
Ich sage auch öfter mal Kanake, aber damit meine ich doch keine normalen Ausländer, mit denen man klar kommt, sondern eben solche wie im Erstbeitrag beschrieben.
Das hat natürlich nichts mit der Herkunft dieser Leute zu tun, sondern mit der Sozialisation.
Das Wort Kanake beziehe ich übrigens nicht nur auf Leute ausländischer Herkunft, sondern auch auf Deutsche, die sich so geben.

Und zum ersten Satz:
Ich kann diese Lieder der Onkelz schon verstehen (zumal es ja eigentlich nur zwei waren und sich lediglich eines auf diese Situation beziehen lässt), sie waren eben jung und dumm, aber dennoch will ich es natürlich nicht gutheißen und die Onkelz haben sich nach einem Reflexionsprozess ja auch deutlich davon distanziert.


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BeitragVerfasst: 24.05.2012, 11:48 
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1 Jahr später
und wo bist du hingezogen?

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KIKA sagt:
Aber was gibt es schöneres, als mit seiner Traumfrau und nem Bier in der Hand in ner Gasse zu stehen, währen 50m vor einem die Polizei per Lautsprecher durchgibt "Bitte unterlassen Sie die Gewalttätigkeiten"


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BeitragVerfasst: 16.11.2012, 09:02 
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Aus Vernunft wird Hass, sagt der Schreiber. Klar, auf so einer Linie sollte man nicht fahren.

Was ich aber bestätigen kann, ist die Spannung und Rivalität in Großstädten zwischen Leuten mit Migrationshintergrund und Deutschen (offensichtlich so zu erkennen). Wer anderes behauptet, lügt.

Ich habe ein paar Jahre in München gelebt und musste mich auch schon paar mal von Ausländern als "scheiß Deutscher" beschimpfen lassen. Die stellen sich auch schon mal direkt vor Dir hin uind warten nur, dass du was falsches sagst. Da ich aber gut ignorieren kann, kam ich bis jetzt immer heil raus ohne weitere Zwischenfälle. Außerdem lehnte ich Gewalt schon immer ab und hier leben kann von mir aus jeder. Habe auch eine hohe Schmerzgrenze mit Toleranz gepaart.

Eins ist aber auch klar, ich lebe deutlich ruhiger auf dem Land (Umkreis Leipzig), jedenfalls in dieser Richtung. Klar ist aber auch, dass mich der ganze Nazikack im Osten gewaltig anstinkt, was aber zum Glück bei uns im Ort kein Problem darstellt. Mein Kind geht in der Gemeindestadt in die Grundschule, die bürgerlich geprägt ist und alle Kinder ein sozialgefestigten Umgang miteinander ausüben.

Wenn ich da an meinen Schwager und seine Kinder in Halle/Saale denke, die im Plattenbaugettho (Halle Neustadt) wohnen, wirds mir da schon bißchen banger. Da wird abgezogen, verprügelt, beleidigt. Da hätte ich Angst um mein Kind. Da ist halt der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund die im unteren sozialen Umfeld wohnen sehr hoch und das Gewaltpotenzial und die Kriminalität realexistent.

Klar stellen möchte ich hier, dass ich nur ein reales Beobachterbild abgegeben habe. Jegliche rechte und linke Absichten sind mir fremd und verabscheuungswürdig. Eins ist klar, dass Leben auf dem Land ist viel entspannter und daher möchte ich niemals in einer Großstadt leben! Auch weil dort genauso viele bekloppte Deutsche wohnen.

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BeitragVerfasst: 18.11.2012, 16:44 
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das liegt alles nicht an der nationalität, sondern der eigenen angestauten aggression, dieser leute. egal ob deutsch oder ausländer. ganz einfach.


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BeitragVerfasst: 19.11.2012, 09:08 
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Um Gottes willen, natürlich liegt es nicht nur an der Nationalität. Wenn ich das behaupten würde, wäre ich ja Rassist, was ich ja nun nicht bin und auch nicht mit meinem Statement ausdrücken wollte.

Es waren halt nur realexistente Erlebnisse.

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BeitragVerfasst: 19.11.2012, 17:25 
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EBMike hat geschrieben:
Um Gottes willen, natürlich liegt es nicht nur an der Nationalität.


lol

"nicht nur"... aha

falsche erziehung, gruppenzwang, die tagtägliche gewalt, langeweile, angestauter hass, das gefühl von der gesellschaft isoliert zu sein, DAS sind gründe ein arschloch zu werden. und nicht die nationalität.


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BeitragVerfasst: 20.11.2012, 09:09 
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Ja mag sein, dass ich mich unglücklich ausgedrückt habe. Ich würde in meinem vorangegangenem Statement das Wort "Nationalität" in "fremde Kultur(en)" ändern, was ich so jetzt auch unterschreiben würde.

Deine Argumente wie man ein Arschloch wird, stehen natürlich für alle Menschen dieser Welt, dass ist mir bewusst.

Ich sehe es ganz klar so, dass es für diese Menschen mit Migrationshintergrund ein Problem ist, wenn der eigene Glauben z.B. der Islam ist, sich hier isoliert zu fühlen und in einer modernen, eher christlich geprägten (leider, ich ziehe Atheismus persönlich vor) "westlichen Welt" seinen Platz erst finden zu müssen und das Leben in einer fremden Kultur zu akzeptieren, ohne natürlich seine eigenen Wurzeln zu vergessen.

Jeder soll seinen Glauben oder seine Kultur ausleben können, solange es mir nicht aufgezwungen wird oder man mich damit bedrängt.
Das heißt aber auch für mich, wenn hier Salafisten demonstrieren (sicher eine kleine Gruppierung in D) und dabei gewalttätig werden, Staatsorgane angreifen und die sogenannte "Weltordnung" hier in Frage stellen, dass ich das für mich nicht tolerieren kann.

Ich muss nicht alle Menschen leiden können und immer den Sozialfetischisten so wie Du raus hängen lassen, wenn mich ein Mensch gerade aufregt, auch wenn es ein Migrant ist, brauchst Du mir nicht hinten rum mit Deinem erhoben Zeigefinger kommen und hier Deine selbsternannte Moral hoch halten. Ich habe meine Meinung und solange wie ich nicht politisch extremistisch (egal ob links oder rechts) oder rassistisch mich verhalte, kann ich die auch sagen und vertreten Du "lol".

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BeitragVerfasst: 20.11.2012, 18:10 
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oh, jetzt schieben wirs von der nationalität auf den glauben.

ich als kanacke (der römisch katholisch erzogen wurde) und da bin ich ehrlich habe ziemlich große probleme mit leuten wie dir, die jetzt "endlich erkannt haben", dass die ausländer das problem sind.

ich hatte mal früher ein ähnliches ereignis wie der threadstarter, mich haben deutsche durch die straßen gefolgt, weil ich als kanacke ein onkelz longsleeve anhatte. aufs übelste wurde ich beschimpft, sowie über meine mutter hergezogen und was ich mir einbilde das als schwarfuss überhaupt zu tragen etc. pp. hab mir erst nix anmerken lassen, bis die dann mich anfingen zu schubsen, ich lauter wurde und mir auch von passanten endlich rückendeckung gegeben wurde und die von dannen zogen. trotzdem sind für mich nicht alle deutsche gleich rechts die ne glatze tragen oder scheißmenschen oder sonstwas. das waren einfach 3 hirnrissige mitläufer einer untergrund gesinnung.

einfach nicht den hass, sondern die vernunft siegen lassen.

ich behaupte nicht, dass ich keine paranoia oder vorurteile, auch gegenüber einigen assi wirkenden ausländern hätte, aber das ist die eigene intoleranz, die man abbauen muss.
aber am wichtigsten ist: eier zeigen. wenn du die nicht hast, haste nix in dieser welt verloren, die wir "die straße" nennen.

trotzdem mag ich nicht dein schwadronieren über salafisten und nicht integrierte ausländer in deutschland wegen ihrem glauben und dem deutschen unglauben nicht kommentieren, ausser das: die meisten assi "ausländer kids" fühlen sich hier pudelwohl. die dürfen alk trinken, drogen nehmen, vor der ehe ficken, sich raufen, seine frau/freundin kleinhalten; sachen die ein korantreuer muselmann nie tun würde.
und ich denke, falls du dich für den hass entschieden hast, hast du auf diesen seiten eh nix verloren, denke ich.

hass ist out, wut ist in.


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BeitragVerfasst: 23.11.2012, 16:42 
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Du solltest besser Texte verstehen lernen und nicht Kaffeesatzleserei betreiben. Was Du aus meinen Texten heraus ließt, lässt mir ja die Haare zu Berge stehen.

Zum letzten Mal: Ich bin nicht Ausländerfeindlich! Also lass es mal bitte bis zum Gehirn vordringen und nicht nur bis zur Iris!

Wenn es nicht ganz rüber kam, ging es mir um den Interessenkonflikt der Kulturen untereinander und das ist auch ganz menschlich und normal.

Glaub mir, ich kann mir gut vorstellen, wenn ich sagen wir mal in die Türkei oder von mir aus auch nach Ägypten auswandern würde, dass es für mich ein riesen Kulturschock wäre, der tief in meine Lebensgewohnheiten einschneiden würde. Für mich wäre es wahnsinnig schwer mich einzuleben und auch, ja auch, mich irgendwie unterzuordnen. Dort bin ich der Ausländer und ich wöllte auch, dass mich die Gesellschaft annimmt, weil ich sonst "durchdrehen" würde. Das alles sol heißen, dass ich auch sogenannte nicht integrierte Ausländer verstehen kann, die erst mal keine große Perspektive in einem für sie fremden Land sehen und lieber versuchen auszubrechen und vielleicht auch auf die schiefe Bahn gelangen.

Natürlich bin ich nicht der Meinung, dass die Ausländer das Problem sind. Das Problem sind einfach Menschen bzw. Charaktere wie Du, die die größeren Vorurteile haben und sie auf andere projizieren.

Und mal ganz ehrlich, ich fänd es genial, wenn ich auch mal einen Farbigen etc. mit einem Onkelz-Shirt selber rumlaufen sehen würde. Ich wünsch mir wirklich mehr davon. Aktuell mal das Beispiel mit Moses P., einfach genial. So etwas zeigt doch am besten, dass die wenigsten die Onkelz hören Vorurteile gegen Ausländer haben, eingeschlossen mir.

Ich hoffe ich konnte noch ein bißchen mehr für Klarheit sorgen. Hab auch kein Bock mehr mich mit Dir hier zu zoffen. Somit reiche ich Dir jetzt und hier die Hand.

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