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BeitragVerfasst: 30.01.2009, 15:48 
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Bastian hat geschrieben:
- Wenn die nur so sprechen würden und ansonsten Oma Lehmann freundlich über die Straße helfen, wäre das vermutlich alles halb so wild für dich. ;)

da ist bestimmt was dran :o).
Zitat:
Aber die Sprache müssen wir in Ruhe lassen.

naja,die stirn runzeln darf man wohl schon + mögen muss man sie auch nicht,egal ob man nun gute,oder schlechte erfahrungen mit ihr in verbindung bringt.

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Dein Gehirn ist ein guter und zuverlässiger Diener, aber ein schlechter Herr.


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BeitragVerfasst: 09.02.2009, 12:11 
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jaja,im mülleimer liecht sie,die deutsche sprache.vor allem aber die rechtschreibung.
brauchen wir sie überhaupt ? hab da was interessantes entdeckt :


Ehct ksras!

Gmäeß eneir Sutide eneir Uvinisterät, ist es
nchit witihcg,
in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in
eneim Wort snid,
das ezniige was wcthiig ist, ist das der
estre und der leztte
Bstabchue an der ritihcegn Pstoiin snid.
Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sein,
tedztorm knan man
ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, weil
wir
nicht jeedn
Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wort
als gzeans enkreenn.
Ehct ksras! Das ghet wicklirh!

So enie shcsiese !
Dfüar ghneen wir jrhlaeng in die Slhcue

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BeitragVerfasst: 10.02.2009, 10:41 
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Dear Anja,

natürlich scheint es ärgerlich, aber genau für solche Effekte bist Du in die Schule gegangen. Lesen und schreiben ist ein unterbewusster Vorgang. Würdest Du jedes Wort völlig bewusst schreiben, gäbe es keine Fipptehler.

Das Gehirn verarbeitet in der Sekunde ca. 11 Millionen Bits. Die Bewusste Verarbeitung von Informationen beträgt jedoch nur 40 bits pro Sekunde. Ergo: Dein Hirn verarbeitet 10 999 960 bits ohne Dein direktes Zutun.
Darum kannst Du den Text lesen, auch wenn nur der Erste und Letzte Buchstabe der Reihenfolge entsprechen.


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BeitragVerfasst: 10.02.2009, 12:32 
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der K hat geschrieben:
natürlich scheint es ärgerlich, aber genau für solche Effekte bist Du in die Schule gegangen. Lesen und schreiben ist ein unterbewusster Vorgang.


ja,das hab ich mir auch so gedacht.
um diesen buchstabensalat erkennen + auf die schnelle ein wort daraus bilden zu können,muss schon abgespeichertes vorwissen vorhanden sein.
ist schon wahnsinn,was da unterbewusst alles im hirn abläuft.

würd mich mal interessieren,ob ein legastheniker,mit diesem text auch klar kommt.
wohl eher nicht.

hm.. + dann gibt es bestimmt auch worte,die die gleichen buchstaben intus,sowie den gleichen anfangs- + endungsbuchstaben haben + in der mitte nur verschieden geschrieben werden.
wenn man die verdreht müsste man ja zwei worte lesen können.
mir fällt nur grad keins ein. :o)

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BeitragVerfasst: 10.02.2009, 20:36 
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Moin ania,

mein Mann ist Legastheniker und der hat enorme Probleme mit dem Text.
Kann dir aber nicht sagen ob das an der Legasthenie liegt.

Schöne Gruß von der See, Steffi

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Mehr Benzin für's Feuer!!!


Et si omnes ego non!


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"Der gewöhnliche Mensch ist in eine Handlung verwickelt, der Held handelt. Der Unterschied ist gewaltig."
Henry Miller


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BeitragVerfasst: 11.02.2009, 12:10 
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Zitat:
Würdest Du jedes Wort völlig bewusst schreiben, gäbe es keine Fipptehler.

hey,na das isn ding.deinen fipptehler habe ich jetzt gerade erst bemerkt.


hi steff !
glaub schon,dass das an der legasthenie liegt.
seine wahrnehmung von worten und buchstabenfolgen ist ne ganz andere.
soviel ich weiss,fehlt es da an der vernetzung bestimmter hirnzentren.
danke,dass du ihn als testperson zur verfügung gestellt hast :o).
ich hab da 'n bekannten,der bücher über pflanzen (gerade über psychedeelische) + chemie wälzt, der mit dem lesen + vorträgen darüber keine schwierigkeiten hat,aber wenn der mir ne sms schreibt,dann muss ich immer wieder lächeln.er ist unfähig,gelesenes + gesagtes in schriftform zu bringen. interessant ist auch,wie er ein + das selbe wort,immer wieder anders schreibt.

schönen gruß vom fuße des michaelsberges !

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BeitragVerfasst: 11.02.2009, 12:14 
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Also kurzes Voting: Liegt die dt. Sprache nun im Eimer?

Ich sag: NEIN!


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BeitragVerfasst: 11.02.2009, 12:44 
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ich kann darauf nur aus meiner,doch eingeschränkten sicht,antworten.

ich bin der meinung,dass sie nicht inner tonne :o) liegt.
es gibt genug menschen in meinem umfeld,die der deutschen sprache mächtig sind + bei denen es spass macht zuzuhören,weil sie immer wieder "neue",schöne deutsche worte + umschreibungen verwenden.

auf dem ersten blick will man den sprachgebrauch in die schubladen der einzelnen sozialen schichten stecken,aber so schwarz + so weiss ist das gar nicht,wenn man genauer hinschaut.

edit:
Terpen hat geschrieben:
Einzelkämpfer haben es ja bekanntlich schwer. Was ist also zu tun? Andere anzuschweigen, oder zu korrigieren, wenn sie halb englisch und halb deutsch reden, mag zwar auf Dauer nicht gerade angenehm sein, aber welcher Kampf ist das schon?

mir gefällt diese art von modernisierung unserer sprache auch nicht unbedingt,gebrauche aber selbst manchmal einige englische modeworte. ebenso missfällt es mir,wenn sich zuviel mit fremdworten ausgedrückt wird + das nicht nur,weil ich sie teilweise nicht verstehe.
wenn man dann denjenigen anhält,sich doch bitte deutsch + verständlich auszudrücken,fällt auf,dass dieser sich damit ziemlich schwertut.
finds aber okay + auch wichtig andere dazu zu animieren,seine worte in deutsche sprache zu fassen.
mit guten vorbild voran gehen,wie in den meisten dingen des lebens + die freude an der deutschen sprache wecken.

naja, + dieses unschöne türkischdeutsch hat,meiner meinung nach,etwas mit unter-sich-bleiben-wollen,falschem stolz,integrationsproblemen + vielleicht auch mit respektlosigkeit zu tun.

(kann sein,dass ich angesprochenes wiederholt habe,denn ich habe nicht jeden beitrag gelesen.)

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BeitragVerfasst: 18.02.2009, 01:40 
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Also das mit dem Englisch seh ich eher als globale Entwicklung. Das ist nunmal eine Sprache auf die sich geeinigt worden ist und die uns dazu verhilft, weltweit besser kommunizieren zu können.
Zum anderen kann man das nicht verhindern. Sprachen entwickeln sich weiter. Das war schon immer so und wird auch nicht unterbunden werden können. Die deutsche Sprache hat schon viele Wandlungen hinter sich und würden die deutschsprachigen Menschen aus dem 18 Jhd. uns heute sprechen hören würden sie die Hände über den Kopf zusammenschlagen und kein Wort verstehen. So ist das nunmal, sicher keine der "schönsten" Entwicklungen aber es kann nur besser werden. Auch diese "Ey Alter" Phase geht vorbei.

Greetz
Turn

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Man ist in dem Maße zur Freiheit reif, als man zur Selbstkritik fähig ist.

http://www.myspace.com/turn84


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BeitragVerfasst: 23.02.2009, 01:55 
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Naja, jeder von denen die kaum einen normalen deutschen Satz sprechen können wird nirgends angenommen, oder wie oft habt ihr schonmal in nem Unternehmen so einen "Ey, Yo, Gangsta"-Slang gehört?

Selbst wenn ich als Student nur zwischendurch arbeite, so stelle ich doch immer fest das ich da auf meine Worte achte, und an sich hätte ich kein Problem damit wenn Deutsch ein Zeichen für Produktivität und Intellekt ist.

Also: Whaaaaaaazzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz up?

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Der M.


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BeitragVerfasst: 23.02.2009, 06:41 
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Liegt die deutsche Sprache im Mülleimer? Nöö!

Das erinnert mich gerade an meine graue Vorzeit in der Schule. Mein Deutschlehrer war eigentlich Germanist und lies uns ellenlange Ausarbeitungen schreiben ...

Deutsch ... stammt das Wort micht von den Teutonen ab, welche ein Stamm unter vielen war bei den Germanen? Yep!
Wenn man es genau nehmen müsste, dann wäre nur ein Bruchteil unserer Bundesbürger deutsch, oder eben Teutonen.
Da aber die Germanen verschiedene Stämme hatten, hatten sie auch verschiedene "Sprachen", heute halt Dialekte.
Irgendwann dachte sich ein schlauer Herr, genauer der Herr Martin Luthher, wenn ich die Bibel übersetze, erfinde ich gleich noch eine neue Sprache. Der pickte sich sozusagen aus allem die Gemeinsamkeiten raus und kreierte das Deutsch im übertragenem Sinne.

Wenn man aber in Geschichtsbüchern blättert, so hatten die damals auch so komische Formulierungen. Heute wird man sagen, die redeten geschwollen. Die Schreibweise war auch immer mal anders im Laufe der Zeit.

Eine Sprache entwickelt sich halt. Das sind normale Prozesse, wie man sie auch in jeder anderen Sprache findet.

Englisch? Sagt doch der Name schon irgendwie Angeln und Sachen, Angelsachen, Anglikaner usw.
So unähnlich klingt diese Sprache ja nicht mit unserer, was eben auch auf teilweise kulturelle Vergangenheiten begründet ist. "That, Dat, Das" usw.
Selbst Englisch ist nicht gleich Englisch. Hier ein Südstaaten Slang, dort "Oxford English" etc.

Soo, dann hatten wir auch mal eine zementierte Grenze und gewisse Bereiche entwickelten sich ne Weile anders. Dann reise mal als "Ossi" in die alten Bundesländer und verlange einen Broiler. Mehr als ein "Hä?" dürfte man dann nicht erwarten, wenn man ein "Hähnchen" bestellen wollte.

Oder man teste es im Selbstversuch und hänge am Abend im lauschigen Teamspeak Channel ab. Da trifft sich eigentlich in der Regel Hinz und Kunz. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass mir irgendwann keiner mehr abnahm, dass ich aus dem Osten komme, da man mehr oder minder zwangsweise bei Übergrbauch, die Sprache der andere übernimmt. Es ging auch andersrum, wenn Freunde aus NRW dann plötzlich "Das wees ich och nich" redeten.
Das ist wie beim Sänger, durch ständiges wiederholen lernt man den Text auswendig.

Es sind halt Prozesse, die niemand aufhalten kann. Mal salopp forumuliert: Wir hätten eine Kartoffelkäferplage. Woher sollen die Käfer wissen, wo nun Frankreich, wo die Schweiz .... sich befindet? Man lässt sich dort nieder wo man ist und beeinflusst lokal Gegenden.

Sprache ist ein Mittel der Kommunikation. Ich meine ich rede zu Hause kein hochdeutsch, sondern meinen Dialekt. Je nach Maß hochdeutsch und wenn es sein muss, auch ein paar andere Dialekte ind Grundzügen.

Ich meine kaum einer hat sich jemals über das Aussterben der schlesischen oder ostpreußischen Dialekte beschwert. DIe gibt es halt historisch bedingt kaum noch, dafür werden aber wiederum neue geboren.

That's life! ;)

Ist es gleich viertel vor 6 oder dreiviertel 6? ;)

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BeitragVerfasst: 23.02.2009, 12:48 
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natürlich dreiviertel 6 ;-)

also wenn ich das richtig verstanden habe, ist englisch nur ein deutscher, verzeihung germanischer dialekt, der jetzt schritt für schritt hochdeutsch ablöst?! für mich ist das keine weiterentwicklung sondern verdrängung. man sollte doch noch überall deutsch sprechen dürfen. tragischerweise ist das in diesem lande nicht mehr überall möglich...

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BeitragVerfasst: 23.02.2009, 18:06 
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Bei mir heißt das auch dreiviertel 6. Wobei ich mir mal hatte sagen lassen, dass hängt eher mit dem "Nord-Süd-Gefälle" zusammen; niederdeutsch und hochdeutsch als Ganzes.

Ich hatte bewusst auf Quellen, Links, Querverweise verzichtet, um noch den Anreiz zum selber Nachdenken zu lassen. Dass Englisch nun Deutsch ablöst, kann man nicht sagen. Wie viele Lehnwörter stammen aus dem Latein, welche heute gern als deutsch bezeichnet werden und es nicht sind? Man schaue nur auf die tote Sprache Latein und welche Sprachen sich daraus entwickelten ... französisch, spanisch, portugisisch. itlaienisch und und und
Man schaue auf die slawischen Sprachen und deren Verwandschaft untereinander. Des ist ne Kette ohne Ende, die man schier endlos weiterführen kann!

Schaut man nur auf unsere Sprache, so ist sie zu Beginn auch nur ein Kunstprodukt gewesen, um Sprachbearrieren abzuschaffen. Genau diese Barrieren sind oftmals das Kernproblem. Man wird mißverstanden und Konflikte sind vorprogrammiert.

Aus unserer Sicht scheinen wir uns bedrängt zu fühlen. Aber in anderen Sprachen laufen auch diese Prozesse ab.
Ich war selbst mehrere Jahre in einer international geprägten Community Admin/Mod und hab am Ende miterlebt, wie neue Kunstwörter entstanden sind, um sich auf einer gemeinsamen Wellenlänge bewegen zu können. Es ist ja nicht so, dass nur immer englische Wörter übernommen werden, sondern auch umgekehrt unsere Wörter in anderen Sprachen.

Und fahre mal nach Osteuropa. Dort kann aus meinen Erfahrungen fast jeder deutsch und beklagt sich fast schon, dass wir nicht deren Sprache beherrschen. Deutsch ist in vielen Ländern sogar 1. Fremdsprache in der Schule. Bei uns halt Englisch. Wir wachsen halt heutzutage von Natur aus schon multilingual auf. ;)

Aaaaber, was mich stört ist der oft unnütze Gebrauch von Wörtern, welche so nicht nötig sind. Es ist noch ein Unterschied ob sich etwas nutzungsbedingt entwickelt, wie in der Computersprache, oder ob es nur Modewörter und ein aufdrängeln ist.
Das ist aber auch lokal unterschiedlich. Ich wohne eher im ländlichen Raum und hier kommt oft nur ein großes "Hä?" wenn man schon ein englisches Wort vewendet, was wohl in Großstädten und Ballungszentren wiederum anders ist. ;)
Im Handel ist es wohl Standart und auch gerechtfertigt. dass man durch eine Sprache Gemeinsamkeiten findet. Aber wie im Alltag, muss man irgendwo auch Beruf vom Privatleben trennen können, was dann wohl oft nicht mehr stattfindet.

Wer fragt denn danach, ob unsere Dialekte aussterben und vermüllen? Ich finde es ja schon immer unqualifizierten Blödsinn, wenn alle aus den neuen Bundesländern als Sachsen bezeichnet werden. Schon das eigentliche Sächsisch ist keine einheitliche Sprache, sondern untergliedert sich in verschiedene Mundarten während der Rest mit denen absolut nix zu tun hat. Seitwann spricht man in Berlin sächsisch, an der Ostsee sächsisch? http://de.wikipedia.org/wiki/Sächsischer_Dialekt

Bin ich jetzt schuldig, wenn ich meinen Ur-Dialekt hier kaum noch anwende und hochdeutsch rede? Hmm ...

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BeitragVerfasst: 23.02.2009, 19:06 
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Wohnort: Weißwasser @ Lausitz
Brummer hat geschrieben:
Deutsch ist in vielen Ländern sogar 1. Fremdsprache in der Schule.


in welchen denn? :)

also ich finde die verenglischung ist ein ausdruck von imperialismus. ich meine die amis oder briten würden nie im traum daran denken so viele deutsche wörter zu benutzen wie wir englische. die sind nicht so unterwürfig und machen alles nach wie wir.

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BeitragVerfasst: 23.02.2009, 22:50 
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Terpen hat geschrieben:
Brummer hat geschrieben:
Deutsch ist in vielen Ländern sogar 1. Fremdsprache in der Schule.


in welchen denn? :)


Das bezog sich auf Osteuropa. ;)

Terpen hat geschrieben:
also ich finde die verenglischung ist ein ausdruck von imperialismus. ich meine die amis oder briten würden nie im traum daran denken so viele deutsche wörter zu benutzen wie wir englische. die sind nicht so unterwürfig und machen alles nach wie wir.


Ich finde das immer ein bißchen simpel gestrickt, wenn man irgendwelche höheren Instanzen für etwas verantwortlich macht. Das klingt für mich persönlich immer nach Schutzimpfung gegen etwas und lässt meine Galle schäumen.
Kennst du Briten oder Amerikaner persönlich um es beurteilen zu können und wenn ja, stellen diese die Mehrheit eines Volkes dar? Ich denke mal nicht.

Vielleicht sollte man bei sich anfangen, dann sein Umfeld verändern, wenn einem was stört. Mir geht es ja selber zum Teil auf den Keks, wenn es statt Treffpunkt nun Location heißt. Aber es liegt ja an jedem selbst, gewisse Wörter oder Sätze nicht mehr zu gebrauchen. Es gibt ja keine Regeln, wer wann was sagen darf :-)

Davon abgesehen finde ich es schon oft paradox, wenn man vom Deutsch redet, aber jegliche Rechtschreibregeln außer Acht lässt ...

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