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BeitragVerfasst: 01.09.2008, 20:51 
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also, ich möchte mal ein experiment starten, was vielleicht einige user in ein anderes licht rückt, weil er das erste mal schreibt, was er denkt.

ausgehend davon folgender text:

" Wenn es einen Menschen gäbe, der wagte, alles zu sagen, was er von dieser Welt gedacht hat, bliebe ihm kein Quadratmeter mehr, um sich darauf zu behaupten. Wenn ein Mensch erscheint, stürzt sich die Welt auf ihn und bricht ihm das Rückgrat. Immer sind zu viele morsche Säulen stehen geblieben, zuviel verfaulte Menschheit, als das ein Mensch aufblühen könnte. Der Überbau ist eine Lüge und das Fundament eine riesige zitternde Angst. Wenn in Abständen von Jahrhunderten ein Mensch mit einem verzweifelten, hungrigen Blick in den Augen auftritt, ein Mensch der die ganze Welt umwälzen würde, um ein neues Geschlecht zu schaffen, wird die Liebe, die er in die Welt mitbringt, in Bitterkeit verwandelt und er wird zur Geisel. Wenn wir dann und wann auf Seiten stoßen die explodieren, Seiten, die verwunden und schmerzen, die einem Seufzer, Tränen und Flüche abringen, dann sollt ihr wissen, daß sie von einem aufrechten Menschen stammen, einem Menschen dem keine andere Verteidigung übrig bleibt als seine Worte, und seine Worte sind immer stärker als all die Foltern und Räder, die die Feigen erfinden, um das Wunder der Persönlichkeit zu vernichten. Wenn je ein Mensch wagen würde, alles, was er auf dem Herzen hat, auszusprechen, sein wirkliches Erlebnis, alles, was wirklich seine Wahrheit ist, niederzuschreiben, dann, glaube ich, ginge die Welt in Trümmer, würde in Stücke zersprengt, und kein Gott, kein Zufall, kein Wille könnte je wieder die Stücke, die Atome, die unzerstörbaren Elemente zusammensetzen, aus denen die Welt bestand."

Henry Miller, 1932

Wenn jemand Lust hat, sich auf das Experiment einzulassen, die Meinungäußerungen sind eröffnet. Mir selber fällt zum passenden Zeitpunkt etwas ein, was die Welt in Trümmer legen würde.... *lach?*

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Ephesians 5:11 Do not participate in the unfruitful deeds of darkness, but instead even expose them


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BeitragVerfasst: 01.09.2008, 21:19 
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Der Mensch ist nie objektiv, also ist auch alles was er sagt und meint hinfällig. Das ist Kunst, mehr nicht. Außerdem neigt Miller zu übertreiben, bewusst- wie ich hoffe.


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BeitragVerfasst: 01.09.2008, 21:36 
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Ich glaube, Miller hat mit diesen Text alle Meinungen vereint. Quasi auch derer, die wir hassen, wie Mörder und Vergewaltiger etc.

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BeitragVerfasst: 02.09.2008, 11:43 
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Wenn man merkt und sieht was in "unserer" Welt abgeht sehe ich eigentlich nur krankes. Ich bin nich unbedingt ein Nachrichten gucker aber zwischendurch bekommt man das ja mit was da draussen so los is.Wieviele kleine Kinder sterben , und das durch Mörder und Vergewaltiger , dann sieht man doch genau was hier los is. Die Welt liegt in Trümmer und das nich nur im Materiellem Sinne sondern auch moralisch. Warum muss alles soviel Geld kosten? Wird man etwa nich Reich wenn alles die Hälfte oder noch weniger kosten würde?Müssen die Reichen immer reicher werden und die Armen immer ärmer?Überall sieht man nur Mord und totschlag und alle leben einfach weiter weils denen nich stört. Ich höre jeden Tag Krankenwagen , Polizei , Feuerwehr und es regt mich auf. Ich nehme alles viel deutlicher wahr weil ich selber kurz davor war das zeitliche zu segnen. Zum dank das ich noch leben darf is das seit dem Unfall Epileptiker bin......ich gebe aber nich auf und lebe damit...mein Leben beginnt von neuem und man muss das beste daraus machen......auch in dieser Welt in der es immer Schwieriger wird zu leben denke ich muss man es versuchen damit umzugehn......

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ROCK FOREVER


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BeitragVerfasst: 02.09.2008, 16:50 
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ja momentan ist die welt wirklich nicht besonders schoen, aber wie heisst es so schoen: man muss erst ganz unten sein, um oben zu bestehen.
in den nachrichten/fernsehen sagen sie uns nur das Schlechte, damit wir an Hoffnungslosigkeit zugrunde gehen, anstelle dass die Hoffnung waechst und wir Gutes tun. Wenn wir uns genau umsehen gibt es auch Gutes, und wir muessen dafuer sorgen, dass es waechst. wir muessen denken lernen, und nicht die Worte wiederholen die vom Gebrauch schon alt geworden sind. ich persoenlich glaube dass die Welt wieder besser wird, wir den Sinn des Lebens herausfinden, und nicht mehr die Wahrheit vorenthalten bekommen. kopf hoch!!

Auf die Nacht folgt der Tag
Auf den Tod folgt das Leben
Auch im dunkelsten Moment bist du nicht alleine
Du wirst geliebt
(Anna McPartlin "weil du bei mir bist")

surya

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ich mache was ich will ich tue das woran ich glaube


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BeitragVerfasst: 03.09.2008, 18:33 
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also... erstens denke ich, der Sinn des Lebens ist subjektiv, den muß jeder von uns für sich allein finden.

Zweitens muß man zwischen verschiedenen Arten von Lügen unterscheiden.
Es gibt die "bösen" Lügen, die nur dem eigenen Vorteil dienen, dann gibt es Notlügen, die zwar auch dem eigenen Vorteil dienen, aber niemandem schaden; es gibt aber auch "gute" Lügen, die benutzt werden, um andere nicht zu verletzen.
Ich finds unheimlich schwer, zu unterscheiden, was ich nun glauben soll und was nicht, wer es ehrlich meint und wer nicht- überwiegend neige ich aber dazu, im Hinblick auf Politik niemandem mehr zu glauben. Das macht bloß immer die Entscheidung so schwer, wo ich auf dem Wahlzettel mein Kreuz setze...
Diese Schwierigkeit hängt aber nicht nur damit zusammen, daß nach der Wahl immer vor der Wahl ist und Meinungen da schnell "geändert" werden, sondern auch damit, daß ich es unheimlich schwer finde, herauszufinden, welcher Weg und welche Entscheidung richtig ist. Richtig im Sinne von "gut für ALLE Menschen".
Nichtsdestotrotz sollten die Politiker mal langsam einsehen, daß sie sich mit noch mehr Lügen und Opportunismus nicht beliebter machen. Zumindest nicht beim normalen Volk. Aber vielleicht ist das ja auch gar nicht ihr Ziel...
Ich bin mir nicht schlüssig, ob ich Miller rechtgebe. Diese Welt ist voller Lügen und sie ist jetzt schon ein Trümmerfeld. Offenheit schafft Vertrauen, andererseits kämen dann auch alle schlechten, mißgünstigen und bösen Gedanken zum Vorschein, die jetzt sorgsam bedeckt sind. Recht hat er zumindest damit, daß ein ehrlicher, aufrichtiger, selbstloser Mensch an dieser Welt und seinen Mitmenschen verzweifeln kann.
Menschen neigen nunmal dazu, opportunistisch zu sein. Der Stärkere überlebt. Die zunehmende Individualisierung besonders der westlichen Kulturen läßt das noch deutlicher zu Tage treten.
Vielleicht ist völlige Zerstörung ja die einzige Chance, eine "bessere" Welt zu schaffen.


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BeitragVerfasst: 05.09.2008, 16:42 
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MENSCH, DU BIST .... DIE TOTALE KONTROLLE!

überwachungskamera, telefonmittschnitt, datenspeicherung, möglichst viele infos über möglichst alles und jeden in der eigenen westentasche mit sich rumtragen, damit keiner aus der reihe tanzen kann und wir sicher in die zukunft reiten können, romantisch, verträumt und blind wo wir eigentlich hinreiten, wie im abspann von alten john wayne filmen.
sicherheit wird hier GANZ GROSS geschrieben, damit auch ja nix unerwartetes über uns hereinbricht, was unser leben, wie wir es heute führen, zerstören könnte.

klimawandel, umweltzerstörung, unwetter, tsunami, vulkanausbruch, die forschung forscht ins unermessliche, wo kommt es her, wie kann man es vorhersagen, wie verhindern, damit kein mensch mehr unter unvorhergesehen ereignissen der natur leiden oder sterben muss und wir sicher in die zukunft reiten können, romantisch, verträumt und blind wo wir eigentlich hinreiten, wie im abspann von alten john wayne filmen.
sicherheit wird hier GANZ GROSS geschrieben, damit auch ja nix unerwartetes über uns hereinbricht, was unser leben, wie wir es heute führen, zerstören könnte.

raubtiere in reservate, knäste oder unter die erde damit möglichst kein mensch mehr gefahr läuft unvorhergesehen gefressen zu werden.

alle anderen tiere .... in reservate, knäste oder in unseren magen, damit unsere gewissheit auf essen und unterhaltung gesichert ist und die süssen tierchen uns nicht die rosen aus dem vorgarten wegfressen.

gehorsam! haustiere jeglicher art müssen aufs wort parrieren oder werden weggesperrt..............

wo man auch hinblickt, immer und überall versucht der mensch alles und jeden zu kontrollieren,unglaublich eigentlich. wir haben die welt unter kontrolle (oder versuchen es zumindest nach bestem wissen)
na, zum glück lass ich mich wenigstens nicht kontrollieren! ihr könnt mich einsperren, foltern, zwingen mich in scheiss zu suhlen und letzten endes töten, aber, meine gedanken sind frei! und ich handel genau so, wie ich denke, dass es richtig ist.

na gut, ich muss arbeiten gehn, weil ich geld verdienen muss, denke ich zumindest.

na gut, ich muss mich gesund ernähren und sport machen, weil ich noch ein paar tage gesund überleben will, denke ich zumindest.

na gut, ich muss mich allgemein weiterbilden, zeitung lesen usw. um mein wissen zu erweitern und mitreden zu können, denke ich zumindest.

achso ja, und ich brauch die frau fürs leben und nen haus im grünen um glücklich zu sein, denke ich zumindest.

nicht zu vergessen, dass ich früher nen guten schulabschluss brauchte, um es später zu was zu bringen, dachte ich zumindest.

...

hm, scheisse, na zum glück ist mir das aufgefallen, dass diese gedanken doch nicht ganz so frei sind. hat man mir wohl im laufe des leben eingepflanzt, dass ich so denken soll?! nur wer? die gesellschaft, es ist immer die gesellschaft, wenn sonst keiner bleibt.

jetzt aber, jetzt habe ich mein eiland gefunden, meine gedanken sind endlich frei, auch wenn ihr mich einsperrt oder sonstwas macht. ich habe verstanden, was in dieser welt abgeht und mache nur noch das, was ICH für richtig halte, nachdem ich frei darüber nachgedacht habe. ich entziehe euch jegliche kontrolle über mich.

ab jetzt kontrolliere ich mich selber!

warum schreib ich das hier eigentlich alles? weil muSh diesen thread ins leben gerufen hat und mich der text von von henry miller irgendwie angesprochen hat.
heisst das jetzt, ich habe mir gedanken über was gemacht, was muSh so wollte?

hmm, henry miller, schriftsteller, ich wollte niemals ein buch lesen, erst recht kein philosophisches, denn das beeinflusst meine gedanken ...


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BeitragVerfasst: 07.09.2008, 14:24 
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Ich knüpfe mal hier an
hmm, henry miller, schriftsteller, ich wollte niemals ein buch lesen, erst recht kein philosophisches, denn das beeinflusst meine gedanken ...

Bücher sind wie Luft von denen sich der feurige Geist ernährt, behält man sich immer vor zu Zweifeln, hört man nie damit auf.

Der Gedanke an sich ist Beeinflussung, denn a priori ist er nicht gegeben.

Den Politikern geht es gut (Gehaltsmässig), Politiker sind heutzutage unmoralisch (Ämterpatronage,Korruption und negativen Egoismus), der Bürger im Gegensatz, muss ums Dasein kämpfen.

Nun vielleicht ist all das Unmoralische ja moralisch, das Schlechte gut,
vielleicht sind wir alle in einem viel grösseren Ausmass manipuliert.
(glaub ich nicht)

Meinungsfreiheit ist doch nicht mehr, als eine Kreuzung an der man entscheiden darf, wo es lang gehen soll.

noch kurz was hier zu
gehorsam! haustiere jeglicher art müssen aufs wort parrieren oder werden weggesperrt..............

Man sollte den Hund oder sei es eine Katze, ganz egal, fördern, wenn ein Hund sitz macht, so geh ich hin und liebkose ihn und sage das Wort sitz.
Wenn ich das immer und immer wieder mache so merkt der Hund sich jenes, wenn der Hund nicht hört wenn ich sitz sage, so wird er auch nicht belohnt, das ist ein geben und nehmen.

Das Weltgeschehen

Politik: Ist ein wenig aus dem Ruder gelaufen, zu komplex was wiederum so glaube ich, Absicht ist, da ja nur ein aufgeklärter Bürger gefährlich werden kann. Verstärkt wird das noch, mit Spass und Feierlaune, die ja auch nicht a priori, in diesem Ausmass, gegeben sind.
Medien sind etwas einseitig, gerade so, als sollte der Eindruck entstehen, das Medien objektiv sind.
Auch was Bücher zu diverser rechtlicher Thematik angeht sind in meinen Augen viel zu teuer, hat das was mit Kotrolle zu tun ?

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Nosce te ipsum et desines ipse esse.


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BeitragVerfasst: 07.09.2008, 15:00 
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Radix hat geschrieben:
Der Gedanke an sich ist Beeinflussung...

die "eigene" meinung entsteht aus den gedanken, diese werden beeinflusst, wo ist also die freiheit?

Radix hat geschrieben:
Wenn ich das immer und immer wieder mache so merkt der Hund sich jenes, wenn der Hund nicht hört wenn ich sitz sage, so wird er auch nicht belohnt, das ist ein geben und nehmen.

... und kontrolle! warum sonst willst du überhaupt irgendwas von dem hund und lässt ihn nicht tun, was er will.


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BeitragVerfasst: 08.09.2008, 04:50 
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Freiheit

Ohne destruktiv sein zu wollen, du scheinst eine sehr pessimistische Ader zu haben.
Diese Beeinflussung ist ja im Alltag nicht bewusst, wenn du es so auf die Goldwaage legst, gibt es keine Freiheit, nur in so fern, dass man sich den Weg, also die Entscheidung zwischen A und B aussuchen kann, zumindest glaubt man das und das ist doch was.
911 Insiderjob oder O.BinL. ?

Wie und warum entscheidet man sich hier ?

Kontrolle

Ich lass ihn tun was immer er will, es ist ja nicht so, dass ich derjenige bin, der immer was will, nein, vielmehr ist es der Hund !
Und das ist OK. Ich fühle mich verantwortlich.
Wenn der Hund nicht Sitz machen will, so ist das OK, es ist ja nicht so, dass ich aus lauter Despotie, unsinnige Befehle gebe, vielmehr ist es doch so, dass wenn der Gute was möchte, ich auch einen Befehl geben möchte, damit er sich das Leckerlie oder die Liebkosung, verdient.
So wie ich mit das Leckerlie durch harte Arbeit verdienen musste.

_________________
Nosce te ipsum et desines ipse esse.


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BeitragVerfasst: 08.09.2008, 08:25 
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Radix hat geschrieben:
Ohne destruktiv sein zu wollen, du scheinst eine sehr pessimistische Ader zu haben.

nein, ganz und gar nicht, das kommt falsch rüber. ich denke nur viel nach und versuche so bewusst wie möglich durchs leben zu gehen. das waren nur denkanstösse .... kontrolle? ;-)

Radix hat geschrieben:
wenn du es so auf die Goldwaage legst, gibt es keine Freiheit, nur in so fern, dass man sich den Weg, also die Entscheidung zwischen A und B aussuchen kann, zumindest glaubt man das und das ist doch was.

der löwe, der im zoo geboren wurde, glaubt auch dass er alle natürlichen freiheiten hat, weil er nichts anderes kennt.
wenn er aber soweit nachdenken könnte und sein umfeld so bewusst wahrnehmen würde, dass ihm auffällt, ich hab soviel power in meinem muskeln, es ist völlig unnatürlich, dass ich mich den ganzen tag nicht richtig bewegen kann usw., .....
aber hey, er hätte ja dann immer noch die "freiheit" sich in ecke a oder ecke b zu legen.

Radix hat geschrieben:
911 Insiderjob oder O.BinL. ?

irrelevant. beide seiten haben ein motiv und eine hats getan, dass ist das wirklich schlimme und ausschlag-gebende!

Radix hat geschrieben:
So wie ich mit das Leckerlie durch harte Arbeit verdienen musste.

gesellschaftliche kontrolle ;-)
du bekommst nur was, wenn du etwas leistest.
es könnten doch auch alle alles bekommen und freiwillig etwas leisten, oder?! und das allein aus dem grund, weil es dann richtig geil wäre hier zu leben ;-)


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BeitragVerfasst: 09.09.2008, 21:13 
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ihr fuehrt ja wirklich interressante diskussionen ;^)
ich wusste immer dass bei einem forum das vom W gemacht worden ist nur etwas gutes raus kommen kann!

die da oben wollen nicht jedem alles geben, weil wir dann gluecklich waeren, und wenn wir gluecklich sind dann glauben wir ihre luegen nicht mehr und dann faellt das ganze Machtsystem zusammen und dann wird ihre Gier nach Macht nicht mehr befriedigt und dann lohnt es sich fuer sie nicht mehr zu leben... ein Teifelskreis
wenn wir jedoch nicht gluecklich sind tun wir alles was "sie" sagen um das verlorene Glueck wiederzufinden und dann koennen sie ungestoert ihre dunklen Geschaefte weiterfueren.
wir leben zwar in einem politischen system das freiheit predigt, doch in wirklichkeit sind wir alle Sklaven des Geldes, das "sie" erfunden haben. hirzu mal eine kleine Geschichte:

Der Daemon Kratie:

Langsam gingen die Sklaven hintereinander her; jeder von ihnen trug einen geschliffenen Stein. Vier solcher Reihen, jede eineinhalb kolometer lang- von den Steinpolierern bis zu der Stelle, wo die Festungsstadt- wurden von Waechtern streng behuetet.Auf zehn Sklaven kam ein Waechter. Auf der Seite der Sklaven sass auf einem 30 meter hehen, aus geschliffenen Steinen errichteten Huegel der Hihepriester Kratie. Vier Manate lang hatte er schweigend das Geschehen beobachtet. Niemand stoerte ihn, niemand wagte auch nur, seine Gedanken durch einen Blick zu unterbrechen.Fuer die Sklaven und die Waechter war der kuenstliche Huegel ein nicht wegzudenkender Bestandteil der Landschaft. Und den Menschen, der da oben mal reglos auf seinem Thron sass und mal auf der Gipfelplattform des Huegels umherging, schenkte schon niemand mehr Beachtung. Kratie hatte die Aufgabe uebernommen, den Staat umzugestalten, um die Macht der Priester ueber die Menschen dieser Erde auf Jahrtausende hinaus zu festigen und sie alle, einschliesslich der sogenanten Herrscher, zu Sklaven der Priester zu machen.

Einmal stieg Kratie nach unten und liess seinen Doppelgaenger auf dem Thron Platz nehmen. Der Hohepriester selbst wechselte seine Kleidung und nahm seine Peruecke ab. Dem Oberwaechter befahl er, ihn wie einen gewoehnlichen Sklaven in Ketten legen zu lassen und ihn in die Sklaven einzureihen, hinter einem jungen kraeftigen Burschen namens Nard.
Kratie hatte den Sklaven ins Gesicht geschaut, und ihm war aufgefallen, dass Nard einen forschenden, wertenden Blick hatte, nicht einen ruhelosen oder abgestumpften Blick wie die meisten anderen. Nards Gesicht machte mal einen nachdenklichen, konzentrierten Eindruck, dann wieder sah er erregt aus. "Das bedeutet, er denkt ueber einen Plan nach" , hatte der Hohepriester ueberlegt und wollte sich ueberzeugen, inwieweit er mit seiner Beobachtung Recht hatte.
Zei Tage lang ging Kratie Steine schleppend hinter Nard her, sass waerend des Essens neben ihm und schlief neben ihm auf der Pritsche. In der dritten Nacht dann, als gerade das Kommando zum Schlafen gegeben worden war, drehte er sich zu dem jungen Sklaven um und fluesterte verbittert vor sich hin: 'Soll es denn das ganze Leben so weiter gehen?'
Der Priester sah, dass der junge Sklave aufzuckte und ihm sogleich sein Gesicht zuwandte. Die Augen des Sklaven glaenzten, ja funkelten im trueben Fackellicht der grossen Barracke.
'Es wird nicht mehr lange dauern. Ich habe einen Plan. Und du, Alter, kannst mitmachen, wenn du magst' , fluesterte ihm der junge Sklave zu.
'Was fuer einen Plan?' , fragte der Priester scheinbar gleichgueltig und mit einem Seufzer.
'Du und ich, wir beide werden schon bald frei sein. Ueberlege mal, auf zehn Sklaven kommt jeweils ein Waechter. Ebenso gibt es einen Waechter fuer 15 Sklavinnen, die kochen und naehen. Wenn wir uns zu einem abgemachten Zeitpunkt alle gemeinsam auf die Waechter stuerzen, koennen wir sie ueberwaeltigen. Sie sind zwar bewaffnet, aber wir haben unsere eisernen Ketten. Wir koennen sie wie eine Waffe einsetzen und uns damit ihrer Schwertstreiche erwehren. Wirwerden alle Waechter antwaffnen, sie fesseln und ihen die Waffen abnehmen.'
'Ach', seufzte Kratie teilnamslos, 'ich glaube, dein Plan ist nicht seht gut durchdacht. Mag sein, dass wir die Waechter ueberwaeltigen koennen, aber dr Herrscher wird schon bald neue Waechter schicken, vielleicht sogar eine ganze Armee, und die werden den Sklavenaufstand blutig niederschlagen.'
'Daran habe ich auch gedacht, Alter. Wir muessen einen Zeitpunkt waehlen, wenn die Armee nicht da ist. Und bis dahin ist es nicht mehr lang. Wie wir sehen, bereitet sich die Armee auf einen langen Marsch vor. Sie haben Proviant fuer drei Monate Marschzeit herbeigebracht. In etwa drei Monaten werden sie zu der geplanten Stelle kommen und eine Schlacht schlagen. In der Schlacht werden sie viele Maenner verlieren, aber sie werden siegen und viele neue Sklaven mitbringen. Schon jetzt werden Barracken fuer ihre Unterbringung gebaut. Wir sollten die Waechter entwaffnen, sobald die Armee unseres Herrschers mit der anderen Armee in den Kampf verwickelt ist. Die Boten werden einen Monat brauchen, um die Kunde vom Aufstand und den Befehl zur sofortigen Rueckkehr zu ueberbringen. Die geschwaechte Armee wird mindestens noch einmal drei Monate bis hierher unterwegs sein. Wir weden also vier Monate Zeit haben, uns fuer die Begegnung mit ihnen zu ruesten. Zahlenmaessig werden wir den Soldaten nicht unterlegen sein, denn die neuen Sklaven werden sich auf unsere Seite schlagen, wenn sie sehen, was geschehen ist. Nein, nein, Alter, ich habe schon alles gut durchdacht.'
'In Ordnung junger Mann, angenommen, dein Plan funktioniert und es gelingt dir, die Waechter zu entwaffnen und die Armee zu bezwingen' , sagte der Alte schon etwas munterer, 'aber was werden die Sklaven dann machen, und was soll mit dem Herrscherhaus, mit den Waechtern und den Soldaten geschehen?'
'Mit dieser Frage habe ich mich noch nicht so seht beschaeftigt, aber bis jetzt habe ich folgende Idee: Wer heute ein Sklave ist, soll dann kein Sklave meht sein- und umgekehrt' , ueberlegte Nard laut, wenngleich er davon nicht voellig ueberzeugt zu sein schien.
'Und was soll mit den Priestern geschehen? Sag, sollen sie nach deinem Plan auch Sklaven sein oder nicht?'...

Der Rest kommt morgen, ich muss jetzt "ins Bett" (scheiss Eltern!!)

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ich mache was ich will ich tue das woran ich glaube


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BeitragVerfasst: 11.09.2008, 11:38 
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... ich find die geschichte sehr interessant. wie geht sie denn weiter? schlägt nard vor den "alten" auf den priester-thron zu setzen, weil er nicht weiss, wer er in wirklichkeit ist?!


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BeitragVerfasst: 11.09.2008, 20:27 
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tja also...
fortsetzung:
... 'Die Priester? An die habe ich gar nicht gedacht! Aber ich nehme mal an, sie sollen ruhig bleiben, was sie sind. Sowohl die Herrschenden als auch die Sklaven gehorchen ihnen. Es ist nicht immer leicht sie zu verstehen, aber ich halte sie fuer unschaedlich. Sollen sie ruhig weiter von den Goettern erzaehlen! Was aber unser Leben betrifft, so haben wir ihren Rat nicht noetig.'
'Haben wir ihren Rat nicht noetig...soso, na gut' , antwortete der Hohepriester, gaehnte laut und drehte sich auf die Seite.
In dieser Nacht konnte Kratie jedoch nicht schlafen. Er dachte nach. 'Das Einfachste waere natuerlich' , so ueberlegte er, 'den Herrscher ueber das Gespraech zu unterrichten und den jungen Sklaven festzunehmen. Das wird das Problem aber nicht loesen. Die Sklaven werden immer den Wunsch nach Freiheit haben. Es wird neue Anfuehrer geben, die neue Plaene entwickeln, und somit wird die Hauptgefahr fuer den Staat immer im Staate selbst wohnen.'
Kratie war mit der Aufgabe betraut worden, einen Plan zur Knechtung der ganzen Welt zu erdenken. Und er erkannt: mit physischer Gewalt allein war das Ziel nicht zu erreichen. Jeder Mansch und jedes Volk musste psychologisch beeinflusst werden. Der Mensch musste in seinem Bewusstsein umgepolt werden, sodass er dachte: Die Sklaverei ist der hoechste Segen. Es musste ein Programm her, um das Wissen aller Voelker und ihre Orientierung in Raum und Zeit gruendlich zu verwirren - vor allem aber ihre Wahrnehmung der Realitaet. Kraties Verstand arbeitete immer schneller. Allmaehlich schwand ihm die Wahrnehmung seines Koerpers und damit auch der Ketten an seinen Haenden und Fuessen. Und auf einmal hatte er einen Geistesblitz. Das Programm, nach dem er suchte, manifestierte sich vor seinen Augen - noch etwas verschwommen, aber doch deutlich spuerbar in seiner atemberaubenden Groesse. Kratie sah sich als Alleinherrscher der ganze Welt.
Der Priester lag auf seiner Pritsche, gefesselt an eisernen Ketten, doch in Gedanken war er ganz woanders: 'Morgen frueh, wenn alle zur Arbeit gefuehrt werden, werde ich dem Leiter des Wachtrupps das verabredete Zeichen geben, und er wird mich aus dem Sklavenzug wegfuehren und mir die Ketten abnehmen lassen. Dann werde ich mein Programm ausarbeiten, ein paar Worte sprechen... und der Wandel der Welt wird seinen Lauf nehmen. Unglaublich! Nur ein paar Worde, und die Welt wird sich meinem Plan unterwerfen. Tatsaechlich- Gott gab dem Menschen die Kraft des Geistes, und im ganzen Universum gibt es keine Kraft, die ihr gleichkommt. Durch diese Kraft werden Worte geschaffen, die wiederum das Rad der Geschichte veraendern koennen.
Eine sehr guenstige Gelegenheit, die sich mir da bietet: Die Sklaven planen einen Aufstand- durchaus kein unrealistischer Plan. Ich wuerde sogar sagen, dieser Plan koennte ihnen Recht gute Zwischenergebnisse bescheren. Aber nur ein paar Worte von mir, und ich werde nicht nur die Sklaven selbst, sondern auch ihre Nachkommen und sogar die Herrscher der Sklaven auf Jahrtausende hinaus in die Knie zwingen.'
Am naechsten Morgen nahm der Leiter der Wache Kratie auf dessen Zeichen hin die Ketten ab. Und bereits am folgenden Tag waren die anderen fuenf Hohepriester und der Pharao auf die Beobachtungsplattform Kraties eingeladen. Vor dieser Versammlung begann Kratie seine Rede: 'Was ihr jetzt von mir hoeren werdet,soll von niemandem aufgezeichnet oder weitererzaehlt werden. Um uns gibt es keine Waende, und niemand ausser euch wird unser Gespraech mitanhoeren. Ich habe einen Plan erdacht, um alle Menschen auf Erden zu Sklaven des Pharaos zu machen. Dieses Ziel ist nicht mal mit sehr grossen Armeen und ausgiebigen Kriegen zu erreichen. Ich jedoch werde dies mit nur wenigen Worten erreichen. Lasst zur zwei Tage verstreichen, und ihr werdet euch mit eigenen Augen ueberzeugen koennen, wie die Welt sich zu veraendern beginnt. Seht dort unten die Sklaven: In langen Reihen schleppen sie Steine. Sie werden von vielen Soldaten bewacht. Wir haben immer gedacht: je mehr Sklaven, desto besser fuer den Staat. Doch je mehr Sklaven es gibt, desto mehr muss man sich vor einem Aufruhr fuerchten. Was tun wir? Wir verstaerken die Bewachung. Wir sind gezwungen sie gut zu ernaehren, sonst koennen sie die schwere koerperliche Arbeit nicht leisten. Dennoch sind sie faul und neigen zur Rebellion. Seht, wie langsam sie sich bewegen, doch diese unfaehigen Wachen peitschen nicht einmal die gesunden, starken Sklaven. - Aber sie werden sich viel schneller bewegen. Und Waechter werden wir gar nicht mehr brauchen. Wir werden sie ebenfalls zu Sklaven machen. Glaubt mir, das ist zu schaffen. Noch heute vor Sonnenuntergang sollen die Herolde eine Verordnung des Pharaos verlesen, in der es heisst: "Mit Anbruch des morgigen Tages soll allen Sklaven voellige Freiheit gewaehrt werden. Fuer jeden Stein, den ein freiher Buerger in die Stadt liefert, soll er eine Muenze bekommen. Die Muenzen kann er tauschen gegen Nahrung, Kleidung, eine Behausung, einen Palast in der Stadt oder sogar eine eigene Stadt. Von nun an seid ihr alle freihe Buerger!" '
Nachdem die Hohepriester sich die Worte Kraties durch den Kopf hatten gehen lassen, meinte der Älteste von ihnen: 'Du bist ein Daemon, Kratie. Die von dir beabsichtigte Daemonie wird viele Voelker beherrschen.'
'Wenn ich ein Daemon bin, dann sollen in Zukunft die Menschen meine Idee Demokratie nennen.'

Die Verordnung wurde bei Sonnenuntergang den Sklaven vorgelesen. Diese waren so erstaunt, dass sie aus lauter Vorfreude auf ihr neues glueckliches Leben nicht einschlafen konnten.
Am Morgen des naechsten Tages stigen die Hohepriester und der Pharao erneut auf die Plattform des kuenstlich angelegten Huegels. Das Bild, das sich ihren Blicken bot, verblueffte sie vollends. Tausende von Menschen, die ehemaligen Sklaven, schleppten unermuedlich und voll Tatendrang die gleichen Steine wie zuvor. Sie schwitzten, und einige trugen sogar zwei Steine. Andere, die nur einen Stein trugen, liefen so schnell dass sie dabei Staub aufwirbelten. Auch einige Wachsoldaten schleppten jetzt Steine. Die Menschen, die sich nun fuer frei hielten, da man ihnen ja die Ketten abgenommen hatte, waren bestrebt, moeglichst viele der heiss begehrten Muenzen zu verdienen, um sich eine glueckliche Zukunft aufbauen zu koennen.

Kratie verbrachte noch einige Monate auf seinem Thron und sah mit Befriedigung dem regen Treiben am Fusse seies Huegels zu.
Die Veraenderungen waren umwerfend. Ein Teil der Sklaven hatte sich zu kleinen Gruppen zusammengeschlossen. Sie hatten Karren gebaut, auf die sie die Steine aufluden und die sie unter grosser Anstrengung vorwaerts stiessen.
'Sieh an, wie erfinderisch sie sind!' , dachte Kratie zufrieden. 'Jetzt gibt es schon erste Dienstleistungen: Wassertraeger und Essensverkaeufer. Einige Sklaven wollen keine Zeit fuer den Weg zur Barracke verschwenden, um dort etwas zu essen, und si zahlten sie andere dafuer, ihnen Erfrischungen und Nahrung zu bringen. Und siehe da, Aerzte gibt es auch! Sie behandeln Steintraeger, die Hilfe benoetigen, waehrend der Arbeit und werden dafuer mit Muenzen bezahlt. Auch haben sie jemanden dazu eingesetzt, den Verkehr zu regeln. Bald werden sie sicher auch Vorgesetzte und einen Richter waehlen. Sollen sie nur! Sie halten sich fuer frei, aber im Grunde hat sich nichts geaendert. Sie schleppen weiter Steine... wie frueher.'
So laufen sie nun schon seit Jahrtausenden durch den Staub und schleppen im Schweisse ihres Angesichts die schweren Steine. Und die heutigen Nachkommen dieser Sklaven machen es ihnen munter nach..."

Quelle: "Anastasia- NEUE Zivilisation" Band 8, Teil 1. Kapitel 7: der Daemon Kratie


Und, was haltet iht davon?

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BeitragVerfasst: 16.09.2008, 08:56 
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coole geschichte, kannte ich auch noch nicht.

wie ich jetzt im nachhinein erfahren habe, liest man diesen text tlw. auch in der schule und analysiert ihn?!

@suya
habt ihr den auch gerade durchgekaut? was kam dabei rum? was sagen die/der lehrer dazu? eigentlich stellt der text doch alles in frage, wodrin wir im augenblick leben, oder?! (incl. des schulsystems, schliesslich lehrt die schule doch die leeren des dämons und baut die illusion von freiheit bei den sklaven auf)


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