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BeitragVerfasst: 30.12.2007, 23:07 
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Moin Moin

In der heutigen Zeit wird von der Frau erwartet das sie genauso Karriere macht wie der Maann. Kinder kriegen ist out, wer doch eins bekommt muss schleunigst wieder ins Berufsleben einsteigen, Vollzeit natürlich, sonst gilt man als faul und unselbstständig. Welcher Mann kann sich denn heute auch noch leisten eine Frau mit Kind zu Hause zu haben die nicht arbeiten geht?
Wir haben zu viele Alte, zu wenig Kinder.

Meine Meinung:
Natürlich sollten Frauen die Möglichkeit bekommen einen Beruf auszuüben. Sie sollen die gleichen Chancen bekommen wie ein Mann.
Doch ist es nunmal unsere Aufgabe uns um den Nachwuchs zu kümmern. Männer können keine Kinder bekommen, so ist das Gesetz der Natur. Wir können es nicht ändern, also warum werden uns unmengen von Steinen in den Weg geworfen wenn wir uns dazu entscheiden Nachwuchs für die Karrieren unserer Männer in die Welt zu setzen?

Wenn eine Frau sich für die ehrbare Aufgabe entscheidet ein Kind in die Welt zu setzen sollte man sie dabei unterstützen sich auch voll um dieses Kind zu kümmern.

Mütter gehören nach Hause zu ihren Kindern. Sie haben die verdammte Pflicht sich um sie zu kümmern, dafür zu sorgen das sie eine Zukunft haben, sie zu unterstützen.

Ich habe eine kleine Tochter, mir steht noch ein Jahr Erziehungsurlaub zu.
Mein Mann erhält ein Mittelklassegehalt, ich bekomme 154? Kindergeld im Monat, das Erziehungsgeld ist mit dem zweiten geburtstag meiner kleinen ausgelaufen.
Nun habe ich die Wahl: Ich kann meinen Job kündigen und mich voll um meine Lütte kümmern, das was meine Pflicht als Frau ist. Dafür würden wir mehr oder weniger am Existenzminimum rumkrebsen, wirklich voran kommen würden wir nicht.
Oder ich gehe arbeiten, und wenn meine Tochter in dem gewissen Alter ist sage ich ihr: "Du Schatz, mit der Aufklärung über die Verhütung müssen wir noch warten, ich muss jetzt erstmal zur Artbeit(Vollzeit natürlich, was anderes rentiert sich nicht), wenn du schwanger wirst hast du halt pech gehabt."

Nene, die Frau gehört nach Hause, hinter den Herd, sie hat sich um die Kinder und den Mann zu kümmern.

So, nun mein Aufruf an alle Feministinnen hier, an alle Mädels, Müttern, Karrierefrauen und auch an alle Männer:
Was ist eure Meinung zu dem Thema? Wollt ihr kinderlose Karrierefrauen oder Frauen die ihre Pflichten als "Zukunftsbringer" wahrnehmen?

Gruß aus dem hohen Norden und von der See, Babba

P.S.: Kommt mir nicht mit "Frauen sind die besseren Wissenschaftler oder Forscher!". Männer können das auch, sie können aber keine Kinder bekommen ;-)

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Henry Miller


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BeitragVerfasst: 31.12.2007, 08:33 
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Oha mit der Aussage: "Nene, die Frau gehört nach Hause, hinter den Herd, sie hat sich um die Kinder und den Mann zu kümmern. währe ich an deiner Stelle vorsichtig! Eva Hermann hat da auch schon diverse Dinge einstecken müssen.

Meine Meinug hierüber ist folgende. Sollte eine Mutter Schwanger werden. Sollte sie aus ihrem derzeitigen beruf aussteigen. Evt. fals machbar sollte der Chef ihr einräumen in ein paar Jahren wieder einsteigen zu dürfen.
Die Mutter sollte sich in den ersten Jahren nur um das Kind kümmern, man siehts ja sonst wie Sie sonst enden. Schaue nur mal aus dem Fenster.

Nach ein paar Jahren kommt das Kind ja in den Kindergarten, wo dann die utter zumindestens, wenn Sie denn möchte, halbtags arbeiten gehen könnte. Danach sollte Sie aber wieder für ihr Kind bereit sein. Auch die ersten Schuljahre würde ich wenn ich denn Mutter sein würde ( ein Glück ich bin nen Mann ;-P ) für das Kind da sein und wenn nur in der Schulzeit arbeiten gehen. Wenn das Kind dann älter wird kann das Kind evt. auch ein bischen länger allein gelassen werden.
Dennoch im groben und ganzen Plediere ich dafür

Eltern verbringt mehr Zeit mit euren Kindern und weißt ihnen den Weg

Adioz und guten Rutsch euch allen
wünscht der
Weidnersohn

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Träumt weiter so lange ihr könnt !
und
Wenn Ihr was verändern wollt, fangt bei euch an !


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BeitragVerfasst: 31.12.2007, 08:43 
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Ich bin der Meinung das sollte jeder selbst enscheiden, wenn möglich bevor das Kind auf der Welt ist.

Aber im grossen und ganzen, bin ich dafür das die Frau Zuhause bleibt,
hat sie was dagegen, bleibe ich Zuhause.

Guten Rutsch

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Nosce te ipsum et desines ipse esse.


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BeitragVerfasst: 31.12.2007, 11:44 
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Was heißt hier erwartet???

ich denke das hier niemand etwas von einer Frau erwarten oder verlangen kann. Sie muss selber wissen was sie tut! Wenn sie Karriere machen will dan nsoll sie das tun und ihr Partner sollte sie unterstützen! Wenn beide Karriere machen dann muss man sich eben arrangieren!

DIe Zeiten das man sagt "Frauen gehören in die Küche!" sind doch schon veraltet und 1000 jahre alt!

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aber die Gesellschaft dort wäre von Interesse.


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BeitragVerfasst: 01.01.2008, 00:33 
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Da lob ich mir doch das arabische Frauenbild...*gg*
Das ist noch männerfreundlich im gegensatz zu dem "Frass", der uns heute vorgesetzt wird.

Mal im Ernst: Ich finde, Emanzipation ist ne feine Sache, aber was in den Köpfen einiger sogenannter "Feministinnen" (wohl eher weibliche Humanfaschisten) abgeht, hat nix damit zu tun. Deren Gedanken gehen so weit, dass das derzeitige Verhältnis - der Mann als Vorherrscher in der menschlichen Gesellschaft, zumindest in den bedeutungsvollen, sprich Machtbereichen - nicht qausgeglichen, sondern einfach umgekehrt werden soll. Als Mann kann ich mit dem alten Bild natürlich sowieso besser leben, aber okay find ichs erstens auch nicht und zweitens muss das ja nicht zur Folge haben, dass Millionen durchgeknallte Frauen jetzt nach dem biblischen Leitsatz "Auge um Auge, Zahn um Zahn" die Gesellschaft neu ordnen wollen.
Kann doch eigentlich scheissegal sein, ob einer Mann oder Frau ist, dass ist doch nur für sexuelle Dinge wirklich von Bedeutung. Eigentlich sollte doch unser Tun,bzw im Idealfall wir selbst durch unser Tun, unseren Platz in der Gesellschaft bestimmen, und nicht das Vorhandensein eines XX oder XY Chromosoms.

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Wenn ich sage ICH VERSTEHE heißt das nicht, dass ich EINVERSTANDEN bin, nicht mal DASS ich verstehe, nicht mal dass ich ZUHÖRE. Ich sage es nur weil ich glaube dass es die Leute glücklich macht und mehr will ich gar nicht.


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BeitragVerfasst: 01.01.2008, 15:21 
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Naja, das mit der Eva Hermann ist auch ein anderes Thema.

Von einer Frau wird aber mittlerweile schon erwartet das sie nach der geburt des Kindes so schnell wie möglich wieder voll arbeiten geht, in dem Sinne auch Karriere macht.
Wenn sie das nicht tut gilt sie als arbeitsfaul.

Ein Kind braucht solange eine Mutter bis es erwachsen ist. Mal mehr mal weniger, aber sie sollten die Mutter nicht mit deren Arbeit teilen müssen.

Mal abgesehen davon braucht die Welt Männer, keine Feministen.
Was haben wir davon wenn zu Hause verweichlichte Männer sitzen, so tun als könnten sie sich genauso gut um die Kids kümmern wie eine Frau( ohne Brust wohlgemerkt ;-) ) und die Frau hält sich für nen Mann und geht das Geld ranscheffeln?

Hat lange genug auch mit der altbewährten Methode geklappt. Warum sollen die Kiddies die Experientier Wut einiger Extrem-Feministinnen ausbaden?

Gruß aus dem hohen Norden und von der See, Babba

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 12:34 
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Babba hat geschrieben:
Mal abgesehen davon braucht die Welt Männer, keine Feministen.

Gerade Feministen sind richtige Männer. Weil sie sich bei dem Gedanken an eine selbstbestimmte, unabhängige Frau an ihrer Seite, nicht in die Hosen scheißen, vor Angst sie könnte weglaufen oder mehr Erfolg haben.

Mit dem Elterngeld hat der Staat eine Möglichkeit geschaffen, sich 14 Monate lang zu Hause und mit Lohnausgleich um das Kind zu kümmern. Dabei ist es egal, ob Mann oder Frau das tut und wer es sich leisten kann, soll dies gern darüber hinaus machen. Jeder Familie steht diese Entscheidung offen und das ist auch gut so.

Nur eines ist sicher: die Zeiten, in denen sich die Frau wie selbstverständlich daheim an den Herd stellt und sich in die totale finanzielle Abhängigkeit des Göttergatten begibt, sind - Gott sei Dank - vorbei.


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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 12:55 
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ich finde das das Wort erwarten fehl am Platz ist!!!! Was soll man von einer Freu heutzutage erwarten, in meinen Augen soll sie das selber entscheiden, sie setzt sich mit ihren persönlichen Zielen doch am meisten unter Druck. Da bringt es der Frau doch nicht viel wenn man auch noch von aussen Druck (ungewollt) ausübt indem wir was von der Frau erwarten!

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 14:00 
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Bastian hat geschrieben:
Babba hat geschrieben:
Mal abgesehen davon braucht die Welt Männer, keine Feministen.

Gerade Feministen sind richtige Männer. Weil sie sich bei dem Gedanken an eine selbstbestimmte, unabhängige Frau an ihrer Seite, nicht in die Hosen scheißen, vor Angst sie könnte weglaufen oder mehr Erfolg haben.

Mit dem Elterngeld hat der Staat eine Möglichkeit geschaffen, sich 14 Monate lang zu Hause und mit Lohnausgleich um das Kind zu kümmern. Dabei ist es egal, ob Mann oder Frau das tut und wer es sich leisten kann, soll dies gern darüber hinaus machen. Jeder Familie steht diese Entscheidung offen und das ist auch gut so.

Nur eines ist sicher: die Zeiten, in denen sich die Frau wie selbstverständlich daheim an den Herd stellt und sich in die totale finanzielle Abhängigkeit des Göttergatten begibt, sind - Gott sei Dank - vorbei.


Feministen sind keine Männer, sie haben Angst davor der Frau zu sagen was sie zu tun hat.

Das Elterngeld ist der letzte Mist, da muss man das passende Grundgehalt haben. Wer vorher mehr verdient hat bekommt auch mehr vom Staat. Es trifft mal wieder die die ein kleineres Einkommen haben.
Ergo: Man kann sich immer noch keine Kinder "leisten".

Und was heißt finanzielle Abhängigkeit? Wenn mein Mann mir sagt wieviel Haushaltsgeld ich in der Woche zur Verfügung habe ist es doch das gleiche als würde ich arbeiten gehen. Da hab ich auch nur ein bestimmtes Einkommen zur Verfügung. Außerdem habe ich eine Vollmacht über sein Konto, könnte es also auch plündern wenn ich wollte. Mein eigenes Konto hab ich selbstverständlich auch noch. Da ging das Erziehungsgeld drauf und jetzt noch das Kindergeld.


Frau sollte ja selbst entscheidne können ob sie arbeitet oder Kinder bekommt.
Aber eben nicht dieses: "Frau bleibt zu Hause und kümmert sich um die Kinder, also ist sie arbeitsfaul!"
Darum geht es mir im eigentlichen.
Das ist das was nicht sein darf, was völlig unangebracht ist.

Gruß aus dem hohen Norden und von der See, Babba

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 14:18 
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Babba hat geschrieben:


Frau sollte ja selbst entscheidne können ob sie arbeitet oder Kinder bekommt.
Aber eben nicht dieses: "Frau bleibt zu Hause und kümmert sich um die Kinder, also ist sie arbeitsfaul!"


irgendwie liest sich das, als würde arbeiten und kinder großziehen sich gegenseitig ausschließen.
ich frage mich wie die leute das früher gemacht haben? wie haben die bloss ihre kinder "groß gekriegt"? .. und das sogar noch in zeiten, wo man nicht alles über computer erledigen konnte.

...und es mag zwar in der tat nicht auf alle zutreffen, aber du musst doch zugeben, dass sich ein großer prozentsatz der in deutschland lebenden frauen zu regelrechten wurfmaschienen entwickelt haben, damit sie nicht arbeiten gehen müssen. - ich kenn auf jedenfall einige davon...von daher ist das mit der arbeitsfaulheit auch gar nicht sooo weit hergeholt.

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 14:32 
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Babba:
"Frau sollte ja selbst entscheidne können ob sie arbeitet oder Kinder bekommt.
Aber eben nicht dieses: "Frau bleibt zu Hause und kümmert sich um die Kinder, also ist sie arbeitsfaul!"
Darum geht es mir im eigentlichen.
Das ist das was nicht sein darf, was völlig unangebracht ist. "

in einer familie/beziehung darf nicht nur die frau selbst entscheiden,ebenso der mann...besser noch,sie entscheiden als paar.
es sollte auch nicht heissen,dass der mann arbeiten MUSS,nur weil er ein mann ist.
in manchen familien hat der mann,die grössere geduld,das feingefühl auf die kinder einzugehen + sich mit ihnen zu beschäftigen.
hab auch mal ne weile gearbeitet + mein freund hat die lütte versorgt,weil ich halt die möglichkeit hatte mehr geld zu verdienen,als er.

du darfst nicht nur das recht der frau sehen Babba,wenn sie in einer beziehung lebt,ob sie nun arbeitet,oder kinder bekommt.
beide sollten möglichs entscheiden,ob kinder auf die welt kommen.
das PAAR hat ein recht auf eine eigene persönliche entscheidung,die im sinne der familie getroffen werden sollte.
wer auch immer von beiden das geld verdient,oder sich (mehr) um die kinder + den haushalt kümmert,ist doch egal.die hauptsache ist doch,es läuft alles rund + geht hand in hand,je nach fähigkeiten,interessen + möglichkeiten.

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Dein Gehirn ist ein guter und zuverlässiger Diener, aber ein schlechter Herr.


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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 14:44 
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too_busy hat geschrieben:
Babba hat geschrieben:


Frau sollte ja selbst entscheidne können ob sie arbeitet oder Kinder bekommt.
Aber eben nicht dieses: "Frau bleibt zu Hause und kümmert sich um die Kinder, also ist sie arbeitsfaul!"


irgendwie liest sich das, als würde arbeiten und kinder großziehen sich gegenseitig ausschließen.
ich frage mich wie die leute das früher gemacht haben? wie haben die bloss ihre kinder "groß gekriegt"? .. und das sogar noch in zeiten, wo man nicht alles über computer erledigen konnte.

...und es mag zwar in der tat nicht auf alle zutreffen, aber du musst doch zugeben, dass sich ein großer prozentsatz der in deutschland lebenden frauen zu regelrechten wurfmaschienen entwickelt haben, damit sie nicht arbeiten gehen müssen. - ich kenn auf jedenfall einige davon...von daher ist das mit der arbeitsfaulheit auch gar nicht sooo weit hergeholt.


Früher lief es weil sich die Frau da um ihre Aufgaben gekümmert hat.
Heute muss man als Frau ja zusätzlich arbeiten gehen.
In meinen Augen kann man nicht arbeiten gehen und sich um die Kinder kümmern gleichzeitig.
Wenn Frau arbeiten geht geht Zeit mit den Kindern verloren.

Mal ein kleines Beispiel:
Ich habe mich hier um die Lütte zu kümmern, den Haushalt, das Essen, den Einkauf, unser kleines Stück Land( bester Boden um Gemüse anzubauen und Obstbäume zu pflanzen), mich um meinen Mann zu kümmern.
Das ust alles ganz gut zu schaffen, nur einen "nine-to-five-job" krieg ich da beim besten Willen nicht unter.

Wenn die Lütte in den Kindergarten geht(wenn sie es denn tut, sind ja zu wneig Plätze frei) habe ich von 8-12Uhr Zeit zum arbeiten. Auf dem Land gibt es aber keine Jobs die solche Arbeiteszeiten haben.
Also müsste sie wohl noch zu einer Tagesmutter was für mich nicht in Frage kommt da ich erstens nicht gewillt bin arbeiten zu gehen nur um die Tagesmutter zu bezahlen und zweitens ich nicht arbeiten gehe um eine Fremde mein Kind erziehen zu lassen.
Was soll der scheiß? Kann mich doch selber um mein Kind kümmern.
Nur dann gelte ich als arbeitsfaul.
Na danke!

Gruß aus dem hohen Norden und von der See, Babba

P.S.: Haben bis jetzt eine Tochter, mein Mann möchte noch zwei Kinder mehr, ich bin mir noch nicht sicher. Dies nur für die Statistik.

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 14:49 
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Babba hat geschrieben:

Früher lief es weil sich die Frau da um ihre Aufgaben gekümmert hat.
Heute muss man als Frau ja zusätzlich arbeiten gehen.
In meinen Augen kann man nicht arbeiten gehen und sich um die Kinder kümmern gleichzeitig.
Wenn Frau arbeiten geht geht Zeit mit den Kindern verloren.

Mal ein kleines Beispiel:
Ich habe mich hier um die Lütte zu kümmern, den Haushalt, das Essen, den Einkauf, unser kleines Stück Land( bester Boden um Gemüse anzubauen und Obstbäume zu pflanzen), mich um meinen Mann zu kümmern.
Das ust alles ganz gut zu schaffen, nur einen "nine-to-five-job" krieg ich da beim besten Willen nicht unter.

Wenn die Lütte in den Kindergarten geht(wenn sie es denn tut, sind ja zu wneig Plätze frei) habe ich von 8-12Uhr Zeit zum arbeiten. Auf dem Land gibt es aber keine Jobs die solche Arbeiteszeiten haben.


Mal eine grundlegende Frage: Willst du nun arbeiten oder nicht?

In meiner Familie gehen die Frauen seit Generationen - bis heute - arbeiten trotz Kinder. Ich denke das ist eine Sache der Einstellung.

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Zuletzt geändert von too_busy am 02.01.2008, 15:03, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 14:58 
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Babba:
"Was soll der scheiß? Kann mich doch selber um mein Kind kümmern.
Nur dann gelte ich als arbeitsfaul. "

dann mach das,kümmere dich um dein kind !
wenn die kohle langt,dann sollte nicht noch nebenher gearbeitet werden.
die kinder brauchen doch die anwesenheit ihrer eltern.
wenns irgendwie geht,lieber auf mehr geld verzichten,um für die kinder dazusein.
+ wenn andere dich als arbeitsfaul bezeichnen,wem schert das denn...dich etwa ?

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BeitragVerfasst: 02.01.2008, 15:16 
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Bastian hat geschrieben:
Feministen sind keine Männer, sie haben Angst davor der Frau zu sagen was sie zu tun hat.

Das ist ein Witz, oder? Also ich will mit einer Frau zusammen sein, die selbst weiß, was sie tut. Wenn ich jemanden zum Befehle verteilen brauche, leg ich mir nen Hund zu.


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