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BeitragVerfasst: 03.05.2008, 10:44 
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Registriert: 11.03.2008, 12:55
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Wohnort: Bremen
@ Randy

Ich bin leider einer von vielen die unter Psychischen Störungen leiden.
Um genau zu sein leide ich unter einer Panikstörung die nur bedingt zu behandeln ist.

Mal abgesehen von Verhaltenstherapie gibs da nicht mehr viele Möglichkeiten und ich bin auf Medikamte angewiesen.
Ohne die könnte ich im Moment nicht Arbeiten, geschweige den mich auf meine Ausbildung konzentrieren.

Ich hatte vorher auch so ein Helden von Arzt der mir Behruhigungsmittel geben wollte die süchtig machen, zum Glück wusste ich ja durch meine Arbeit was es ist und habe gleich den Arzt gewechselt.

Der hat mich nun auf Medikamten eingstellt die nicht süchtig machen und auch helfen. Nun bekomme ich noch 6 Wochen Kur bevor meine Ausbildung beginnt um hoffentlich ganz ohne auszukommen.


Wo ich dir allerdings Recht geben muss ist das viele Ärzte lieber Rezepte ausstellen anstatt sich mal für längere Zeit mit seinen Patienten zu beschäftigen oder zu reden.

Geschweige den sie stellen überhaupt eine vernünftige Diagnose.
Das liegt natürlich an unserem ziemlich vermurksten Gesundheitssystem.
Die Ärzte bekommen immer weniger Geld und dafür um so mehr Patienten dazu noch der ganze Schreibkram.

Bist du gesetzlich versichert biste schon in der Zwei Klassen Medizin angekommen " Herzlichen Glückwunsch"

Hab gestern erst einen Bericht gesehen im TV über einen Landarzt und Sachsen und eine Ärztin die eine Privat Praxis in Düsseldorft hatte.

Ich konnte nur noch den Kopf schütteln über das was ich da gesehen hab, es war echt erschreckend.


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BeitragVerfasst: 03.05.2008, 14:20 
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Registriert: 30.05.2006, 21:13
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Wohnort: Feldbrahti
Ich wünsche Dir allen Erfolg und Glück dieser Welt, dass Du die Panikattacken im Griff behälst.
Da hast Du noch Glück bzw. gutes Wissen gehabt. Gibt natürlich Medikamente und Ärzte, die Sinn machen. Gibt auch gute Ärzte für Kassenpatienten, die ihren Beruf als Berufung empfinden.

In meiner Umgebung laufen zur Zeit Verfahren gegen Ärzte und Vertreter gewisser Pharmakonzerne. Gab anscheinend kofferweise Geld für Ärzte, damit sie gewisse Medikamente verschreiben bzw. generell nur von einer Firma.

In einer Psychatrie, in der ich zu Besuch war, gabs für alle Patienten nur 1 Medikament, ob nun Probleme mit der Halswirbelsäule, Angst, Aggression, Borderliner, Feuerteufel, Liebeskummer...alle das gleiche Medikament! Die meisten bereits langfristig verseucht ohne Besserung.

In TV-Werbung wird auf Beipackzettel verwiesen, die jeder so liest wie einen Softwarelizenzvertrag, nämlich gar nicht.
Wer ihn liest, findet selbst bei vergleichsweise harmlosem Zeug ellenlange Nebenwirkungen. Nimmt man das zu ernst, wird man bekoppt.
Kalkuliertes Risiko, dass man in der Regel ruhig eingehen kann, solange man die eine Unverträglichkeit noch mitbekommt und reagieren kann.
Leider merkt der Patient bei Medikamenten, die auf die Psyche gehen, kaum was von seiner Wesensänderung...

Und die Zahl der seelisch Kranken steigt, insbesondere bei Jugendlichen.
Diagnosen nach Ausschlussprinzip ohne Ende. Für Patient und Angehörige oft schwer zu begreifen, es bleibt (meiner Meinung nach zu viel) Vertrauen an die Ärzteschaft und Chemie.

Die Frage, die bleibt, ist die Frage nach den Ursachen. "Erzählen Sie mir von Ihrer Mutter...". So hätte Freud angefangen. Kann man so machen, muss man aber nicht.
Es wird heute einfach zu wenig miteinander gesprochen. Wer ist heute noch bereit einem anderen Menschen seine Seele auszuschütten ohne Angst, seinem Gegenüber zu viel zu offenbaren, sich angreifbar zu machen oder ihm damit "auf den Sack" zu gehen? Warum offenbaren sich heute nur noch den Menschen, die dafür bezahlt werden zuzuhören?
Und macht ein solcher Schritt überhaupt Sinn oder betrügt man sich damit selbst?

_________________
Der folgende Satz ist ein Lüge.
Der vorige Satz ist wahr.


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BeitragVerfasst: 05.05.2008, 00:20 
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Beiträge: 72
meine Erkenntnis ist eindeutig. Keiner im gesamten "GesundheitsUnwesen" will wirklich noch jemand heilen. es wird nur noch therapiert, am besten Lebenslang. selbst die Forschung sucht nur nach "Therapien". Die Lösungswege sind seit Alters her bekannt , wurden unterdrückt , Manipuliert und der Masse vorenthalten um dieses System erst aufbauen zu können.
Die fünf grössten Pharmakonzerne sind auch in den Top Ten der Börsen zu finden. Weltweit. und sie gehören denen die uns Regieren.

Wer gesund werden möchte, tut gut wenn er sich selber auf die suche macht und sich nicht auf die soge Experten verläßt.

Tja... so siehts aus für mich, derzeit

Gute Nacht


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BeitragVerfasst: 05.05.2008, 00:38 
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@trashi
viel glück bei der ausbildung

vielleicht etwas zur beruhigung deinerseits
ich habe u.a. 2 jahre lang valium bzw. diazepam genommen. der entzug war eigentlich recht human
falls du mal was erwischt, was süchtig macht. das loswerden ist meist nicht ganz so schlimm..

_________________
KIKA sagt:
Aber was gibt es schöneres, als mit seiner Traumfrau und nem Bier in der Hand in ner Gasse zu stehen, währen 50m vor einem die Polizei per Lautsprecher durchgibt "Bitte unterlassen Sie die Gewalttätigkeiten"


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BeitragVerfasst: 05.05.2008, 02:30 
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Registriert: 30.05.2006, 21:13
Beiträge: 32
Wohnort: Feldbrahti
@ amaya und trashy:

Sorry, wenn ich da doch übertrieben rüberkomme, ich will hier keine Angst vor Angstmache (wieder eine Erkenntnis hinzugewonnen...)erzeugen, auch wenn meine Erfahrung da eben sehr intensiv negativ war.

Ich wollte hier einfach auf die Interessen in der Medizin hinweisen, die oft durch Vertrauen übersehen werden.
thplu hat das ganze vielleicht besser, präziser formuliert...

Am Wichtigsten ist mir aber auch das Ende meines letzten Posts.

Wünsche Euch was....

_________________
Der folgende Satz ist ein Lüge.
Der vorige Satz ist wahr.


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BeitragVerfasst: 05.05.2008, 03:40 
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na das seh ich schon auch so
wie gesagt, ich hab 2 jahre valium genommen bzw bekommen
in diesen 2 jahren war ich im krankenhaus, am stück
und muss sagen, das ich da erst richtig krank wurde
irgendwann kam ich denn, mit hilfe einer damaligen freundin, raus und seitdem gehts wieder einigermaßen^^
es ist schon so, das vieles darauf hinausläuft, langzeitpatienten zu haben
aber es gibt, wie überall, immer ein paar kleine perlen, die wirklich noch helfen möchten
nur manchmal ist es schwierig, die auch zu finden

zu der reinen symptombekämpfung.. grade im psychischen bereich, gibt es krankheiten, wo die ursachen noch im unklaren liegen. da geht meist leider nur symptombehandlung...

zu deiner bekannten die den rentnenantrag durch hat. dieser rentnenstatus dauert immer "nur" einige jahre und wird dann erneut geprüft etc.
beim burnout, dürfte sie in 1-2 jahren spätestens wieder arbeiten gehen, aber vielleicht lernt sie draus, das sie sich nicht nochmal so zerstört, oder zerstören lässt...

ich hätte meinen rentenantrag auch mit ca. 20 jahren erhalten, wenn ich mich nicht so dagegen gewehrt hätte...
naja, manchmal bereue ichs. hätte mir sehr viel ärger erspart, und noch viel mehr, meine nerven geschont^^

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BeitragVerfasst: 04.10.2016, 22:50 
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Der Faden ist ja schon ganz schön angestaubt, aber.....für mich ein gefundenes Leckerli.
Also hauch ich ihm mal bissel Leben in die Eingeweide....ganz wie es mein Job ist.

Das Gesundheitssystem ist krank und eitrig....wie ein fettes Geschwür....und das sag ICH, wo ich genau von diesem System lebe...aber genau deshalb hab ich auch einen (kleinen ) Einblick bisher erlangen dürfen....der mich (fast) keinem Arzt und schon gar keinem Psychologen mehr vertrauen lässt.

Die meisten taugen NICHTS...sind sogar gemeingefährlich....was glaubt ihr, wie viele Unglücksfälle täglich von Schwestern und Pflegern verhindert werden, weil sie dem Arzt sagen, wie er seinen Job zu machen hat?

Und die Psychiatrie???
Ich möchte dort NIEMALS wieder arbeiten müssen....die 6 Wochen in der Ausbildung waren an Horror genug!!
Die Patienten werden NICHT ernst genommen, sie werden ganz offen verhöhnt, ausgelacht und verarscht....mit Pillen abgefüllt und dann zum malen oder basteln geschickt.....aber wirklich geheilt wird dort KEINER!
In einer akuten Phase, um schlimmeres zu verhindern, ja....da ist so ein Aufenthalt o.k....aber auf Dauer, WIRST du dort erst krank gemacht!
Dabei ist es manchmal soooo einfach, die Ursache einer psychischen Störung zu erkennen...selbst für mich kleine Lernschwester war es das.....aber wahrscheinlich gehört ein solches Problem nicht in den Leistungskatalog und deshalb gibts nur jede Woche neue Tests und immer buntere Pillen...


NEIN, Ärzte sind NICHT dazu da, die Ursachen einer Erkrankung zu finden und zu behandeln, das wäre viel zu einfach....es sind HANDWERKER....ein Teil ist kaputt (funktioniert nicht, macht Schmerzen, Beschwerden etc...) also wird es repariert oder ausgetauscht....fertig.
Dafür sind Ärzte ausgebildet, sie denken und so behandeln sie.

Also merke:
Wenn dir ein/e Krankenpfleger/in oder Altenpfleger/in einen Arzt oder Therapeuten empfiehlt.....DANN IST ER GUT....wenn er/sie dir abrät...dann kannst den in der Pfeife rauchen oder lieber Dropse lutschen....die richten wenigstens keinen Schaden an!

_________________
~~~~~~~~Dunkelheit gibt es nicht, was fehlt ist nur das Licht~~~~~~~~


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BeitragVerfasst: 05.10.2016, 22:05 
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Genau deswegen gehe ich in meiner Stadt nur noch zu einem Orthopäden. Ansonsten müsste ich nach München rein fahren. :/

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BeitragVerfasst: 12.10.2016, 09:18 
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Lily hat geschrieben:

NEIN, Ärzte sind NICHT dazu da, die Ursachen einer Erkrankung zu finden und zu behandeln, das wäre viel zu einfach....es sind HANDWERKER....ein Teil ist kaputt (funktioniert nicht, macht Schmerzen, Beschwerden etc...) also wird es repariert oder ausgetauscht....fertig.
Dafür sind Ärzte ausgebildet, sie denken und so behandeln sie..


vor jahren hatte ich hier im forum mal ein zitat (von irgendjemanden) reingesetzt:
"der arzt kümmert sich um deine krankheit;um deine gesundheit musst du dich selbst kümmern."
das trifft es auf den punkt.
symptombehandlung..... mehr ist,in der regel,von der zeit her wohl nicht drin. .....vielleicht ist die überbevölkerung dran schuld,keine ahnung.. erwartungen an die ärzte, sollten heruntergeschraubt werden. mitdenken ist angesagt.
insbesondere sollten alternativbehandlungen zur schulmedizin in erwägung gezogen werden,gerade bei leichteren ....unpässlichkeiten. wozu ham wir z.b. gottes apotheke!?
da kann man einfach mal ausprobieren.. bevor man sich die chemie reinzieht.

_________________
Es braucht keine Worte mehr.
Alles verstehen heißt alles verzeihen.
Ich verzeihe Dir und ich verzeihe mir.
Alles ist gut.


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BeitragVerfasst: 30.10.2016, 14:11 
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Wohnort: NRW
Jana hat geschrieben:
Lily hat geschrieben:

NEIN, Ärzte sind NICHT dazu da, die Ursachen einer Erkrankung zu finden und zu behandeln, das wäre viel zu einfach....es sind HANDWERKER....ein Teil ist kaputt (funktioniert nicht, macht Schmerzen, Beschwerden etc...) also wird es repariert oder ausgetauscht....fertig.
Dafür sind Ärzte ausgebildet, sie denken und so behandeln sie..


vor jahren hatte ich hier im forum mal ein zitat (von irgendjemanden) reingesetzt:
"der arzt kümmert sich um deine krankheit;um deine gesundheit musst du dich selbst kümmern."
das trifft es auf den punkt.
symptombehandlung..... mehr ist,in der regel,von der zeit her wohl nicht drin. .....vielleicht ist die überbevölkerung dran schuld,keine ahnung.. erwartungen an die ärzte, sollten heruntergeschraubt werden. mitdenken ist angesagt.
insbesondere sollten alternativbehandlungen zur schulmedizin in erwägung gezogen werden,gerade bei leichteren ....unpässlichkeiten. wozu ham wir z.b. gottes apotheke!?
da kann man einfach mal ausprobieren.. bevor man sich die chemie reinzieht.

Alternativ zum Heilpraktiker...da muss man sich umhören, es gibt viele Scharlatane, aber auch viele richtig gute.

Manchmal gehts kaum ohne Chemie....bei ner richtig fetten Angina z.B. müssen Antibiotika ran.
Aber, ein Arzt, der dir ohne Abstrich ein Breitbandantibiotikum verschreibt und vielleicht noch dazu einen Virus Infekt diagnostiziert, nicht nach Allergien fragt, ist definitiv ein Pfuscher!

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BeitragVerfasst: 01.02.2017, 05:34 
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Lilly hat geschrieben:
Das Gesundheitssystem ist krank und eitrig....wie ein fettes Geschwür....und das sag ICH, wo ich genau von diesem System lebe...aber genau deshalb hab ich auch einen (kleinen ) Einblick bisher erlangen dürfen....der mich (fast) keinem Arzt und schon gar keinem Psychologen mehr vertrauen lässt.

Die meisten taugen NICHTS...sind sogar gemeingefährlich....was glaubt ihr, wie viele Unglücksfälle täglich von Schwestern und Pflegern verhindert werden, weil sie dem Arzt sagen, wie er seinen Job zu machen hat?

Und die Psychiatrie???
Ich möchte dort NIEMALS wieder arbeiten müssen....die 6 Wochen in der Ausbildung waren an Horror genug!!
Die Patienten werden NICHT ernst genommen, sie werden ganz offen verhöhnt, ausgelacht und verarscht....mit Pillen abgefüllt und dann zum malen oder basteln geschickt.....aber wirklich geheilt wird dort KEINER!
In einer akuten Phase, um schlimmeres zu verhindern, ja....da ist so ein Aufenthalt o.k....aber auf Dauer, WIRST du dort erst krank gemacht!
Dabei ist es manchmal soooo einfach, die Ursache einer psychischen Störung zu erkennen...selbst für mich kleine Lernschwester war es das.....aber wahrscheinlich gehört ein solches Problem nicht in den Leistungskatalog und deshalb gibts nur jede Woche neue Tests und immer buntere Pillen...


NEIN, Ärzte sind NICHT dazu da, die Ursachen einer Erkrankung zu finden und zu behandeln, das wäre viel zu einfach....es sind HANDWERKER....ein Teil ist kaputt (funktioniert nicht, macht Schmerzen, Beschwerden etc...) also wird es repariert oder ausgetauscht....fertig.
Dafür sind Ärzte ausgebildet, sie denken und so behandeln sie.

Also merke:
Wenn dir ein/e Krankenpfleger/in oder Altenpfleger/in einen Arzt oder Therapeuten empfiehlt.....DANN IST ER GUT....wenn er/sie dir abrät...dann kannst den in der Pfeife rauchen oder lieber Dropse lutschen....die richten wenigstens keinen Schaden an!

wie kommt ihr damit klar? was lässt dich jeden tag da wieder hingehen?
gibt es auch positive seiten?

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Ich verzeihe Dir und ich verzeihe mir.
Alles ist gut.


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BeitragVerfasst: 02.02.2017, 21:07 
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Jana hat geschrieben:
wie kommt ihr damit klar? was lässt dich jeden tag da wieder hingehen?
gibt es auch positive seiten?


Erstens, die Tatsache, dass Pflegekräfte genau dafür da sind, um die Interessen von Patienten oder Bewohnern zu vertreten und manchmal eben auch den Arzt auf gewisse Dinge hin zu weisen.
Und zweitens, der Wunsch, bzw. mein Entschluß, mit der Ausbildung möglichst viel zu lernen, unterschiedliche Erfahungen zu sammeln und im Anschluß selbst die Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie zu machen.

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