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BeitragVerfasst: 28.12.2007, 12:12 
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xxx:
"von der emotionalen seite betrachtet sind mir 100 tote tiere lieber, wie 101 tote menschen... "


... aber wo hat das eine mit dem anderen zu tun? meinst du, durch tierversuche "tauscht" mensch ein nicht-menschliches leben gegen ein menschliches? in wie weit machen denn tierversuche in der forschung der human-medizin sinn? was passiert denn z.b., wenn man einer katze morphium verabreicht? oder wie konnte es damals zu dem contergan-skandal kommen?

oder ein konkretes medikamenten beispiel, das wahrscheinlich jeder schonmal eingenommen hat. wie siehts denn mit dem kopfschmerzmittel aspirin aus? es führt bei den nachkommen von ratten, mäusen, katzen, hunden, meerschweinchen und affen zu missbildungen, wird aber für schwangere frauen als relativ sicher angesehen.


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 Betreff des Beitrags: eine münze, zwei seiten
BeitragVerfasst: 28.12.2007, 17:11 
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lemmi, ich vermute unsere ansichten basieren auf unterschiedlichen blickwinkeln.

sicher wird es eine kette von argumenten geben, die, zurecht, deutlich gegen tierversuche spricht.

allerdings gibt es auch diese beführwortungsargumente, die sich ebenfalls nicht unter den teppich kehren lassen.

was bleibt ist zu hoffen, dass "unsere" laborleute in ihrer kaffeepause, besseres zu tun haben, wie deren "godlike"-ding zur belustigung und zum zeitvertreib weiter zu treiben. natürlich im idealfall auch während der arbeitszeit, einen tatsächlichen nutzen abwiegen, ohne die alternativen zu schmähen.

ich bin kein freund von unsinnigen taten. was nicht heissen will, ich hätte alleinigen anspruch auf wahrheit und wahrhaftigkeit, sondern vielmehr ich habe die möglichkeit selbst zu entscheiden(innerhalb eines gegebenen rahmens), welche produkte ich konsumiere.

wie andere damit umgehen, ist deren sache. das hat nichts mit wegschauen zu tun, nur passt der dreieckige bauklotz nicht in die viereckige öffnung. liest sich vielleicht wie eine anleitung zum resignieren, ist aber eine option seine kräfte da einzubringen, wo sie eventuell früchte tragen können.


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BeitragVerfasst: 28.12.2007, 17:34 
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xxx:
"allerdings gibt es auch diese beführwortungsargumente, die sich ebenfalls nicht unter den teppich kehren lassen. "

aber genau darauf will ich doch hinaus! kann denn nicht irgendwer mal irgendein argument nennen, dass für tierversuche in der human-medizin spricht?
ich suche antworten, auf alles und jeden, doch darauf hab ich noch nirgends eine gefunden, ausser, es gibt kein argument dafür ...
wenn einer eins kennt, bitte raus damit. bin für alles offen, es sollte aber hand und fuss haben.


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 Betreff des Beitrags: grrrrr wikipedia
BeitragVerfasst: 28.12.2007, 17:39 
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http://de.wikipedia.org/wiki/Tierversuch

steht pro und contra... .

habe leider zu wenig zeit im moment...


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 Betreff des Beitrags: Re: grrrrr wikipedia
BeitragVerfasst: 29.12.2007, 00:05 
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xxx hat geschrieben:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tierversuch

steht pro und contra... .


ich beziehe mich mal auf die "ethische Argumentation" der Befürworter:

es ist in der tat wahr, dass sich firmen - im speziellen pharmazeutische, die tierversuche durchführen möchten, einen umfassenden genehmigungsprozess durchlaufen müssen. *ironie an... das müssen flüchtlinge eines fremden landes in deutschland auch, wenn sie einen asylantrag stellen - ich frage mich warum wir dann menschen aus deutschland abschieben *ironie aus.

ich möchte den menschen persönlich kennenlernen, der sowas http://www.bin-sprachlos.de/modules/coppermine/albums/wahnsinn/tierversuche22.jpg genehmigt hat.

ich kann mich lemmi's meinung nur anschließen. es gibt keine vernünftige argumentation für tierversuche.

im gegenteil. ich bin da sogar noch was krasser. sollen sie ihre versuche doch am menschen durchführen. im endeffekt passiert das ja so oder so. gibt genug leute die für geld ihrem körper alles antun, warum überspringt man die tiere nicht einfach.

man stelle sich vor man ist so ein kleines hundwürmchen oder kätzchen oder äffchen und sitzt tag ein tag aus hinter gittern in so einer trostlosen fliesenabteilung. nix passiert, man kennt keinen, alles fremd, man ist schon total verängstigt und endlich kommt mal irgendwer, der sich um dich kümmert.
.... der schließt den käfig auf du lugst in neugierig an und er schlägt dir nen nagel in den kopf... oder besser noch, zieht dir bei lebendigem leibe die haut runter....

... und wofür? damit so leute wie paris hilton ein längeres dasein fristen dürfen.

ich könnt kotzen.

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"Ich kam, sah und schriebte!"

http://www.dntsc.de

"Was ist klein, weiß und viereckig? - Ein Ping Pong Klötzchen!"


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BeitragVerfasst: 29.12.2007, 10:50 
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Ich bin der Meinung, das Tieversuche moralisch nicht vertretbar sind.

Warum sollten die Tiere ihren Kopf oder besser Körper, für uns Menschen hinhalten ?

Das ist für mich untereste Schublade.

_________________
Nosce te ipsum et desines ipse esse.


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 Betreff des Beitrags: argumentation PRO tierversuche
BeitragVerfasst: 30.12.2007, 15:47 
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hmm ... da ja nicht so richtig was kommt von den "pro-tierversuchs-usern", fass ich im namen derer mal die (auf wikipedia) aufgeführten argumente kurz zusammen.
______

die "Deutsche Forschungsgemeinschaft" führt an, dass alle wichtigen erkenntnisse im bereich der medizin auf tierversuche zurückzuführen seien:

1. versuche an hunden und kaninchen haben zur entdeckung des insulins geführt

2. die entwicklung von impfseren
(gegen diphtherie (meerschweinchen) und gelbfieber und kinderlähmung (maus und affe))

3. untersuchungen zur krankheitsentstehung der tuberkulose (schaf und rind), des typhus (maus, ratte, affe) und der malaria (taube)

4. erste versuche zur verpflanzung von gewebe zu beginn des 20. jahrhunderts an mäusen

daraus folgt (laut der "Deutschen Forschungsgemeinschaft"), dass ein verzicht auf tierversuche eine verlangsamung des medizinischen fortschritts bedeuten würde.

und was die übertragbarkeit der "tierversuchs-erkenntnisse" angeht, wird die "große ähnlichkeit zwischen mensch und tier hinsichtlich zell- und organfunktion" angeführt.
______

hmmm.... "interessant" .......
und nun?


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 Betreff des Beitrags: Re: argumentation PRO tierversuche
BeitragVerfasst: 30.12.2007, 17:41 
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Lemmi hat geschrieben:
______

die "Deutsche Forschungsgemeinschaft" führt an, dass alle wichtigen erkenntnisse im bereich der medizin auf tierversuche zurückzuführen seien:

[...]

und was die übertragbarkeit der "tierversuchs-erkenntnisse" angeht, wird die "große ähnlichkeit zwischen mensch und tier hinsichtlich zell- und organfunktion" angeführt.
______


dem würde ich gern noch etwas ergänzen:

Zitat:
Tierversuche sind aus medizinischen Gründen abzulehnen. Die Krankheiten des Menschen können durch Tierexperimente weder in ihren wirklichen Ursachen erforscht noch geheilt werden. Das sogenannte »Modell« der Krankheit am künstlich geschädigten Versuchstier hat außer gewissen Symptomen nur wenig mit der menschlichen Erkrankung zu tun, die meist chronisch verläuft und psychische, veranlagungsabhängige, ernährungs- und umweltbedingte Ursachen hat. Im Tierexperiment lassen sich diese Einflüsse ? zumal in ihrer Wechselwirkung ? nicht ausreichend darstellen.[...]


quelle: http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/i.php4?Lang=de

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: argumentation PRO tierversuche
BeitragVerfasst: 03.01.2008, 12:49 
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"die "Deutsche Forschungsgemeinschaft" führt an, dass alle wichtigen erkenntnisse im bereich der medizin auf tierversuche zurückzuführen seien:"


nur mal kurz zur klärung, was ist das für ein verein, der solche argumente für tierversuche vorschiebt:

die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist ein eingetragener (privat-rechtlich organisierter) verein, der als gemeinnützig eingestuft wird.
bund und länder finanzieren diese zentrale selbstverwaltungsorganisation der wissenschaft.
die mitglieder sind grösstenteils universitäten und forschungszentren, die mit tierversuchen geld verdienen (und das nicht zu knapp!)
die DFG ist mitglied des Internationalen Wissenschaftrats (ICSU) und dort alleiniger "vertreter für deutschland"

(was ihr mit diesen infos anfangt, bleibt euch überlassen ... aber mir kommt des vor, als würde man einen metzger fragen, ob es nicht gesünder wäre, sich nur noch vegetarisch zu ernähren.)


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 Betreff des Beitrags: Re: argumentation PRO tierversuche
BeitragVerfasst: 04.01.2008, 14:46 
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rund 6000 versuchstiere werden täglich in deutschland zu tode gequält. 2/3 unserer krankheiten sind nach rund 150 jahren tierversuchsmedizin weder heil- noch ausreichend behandelbar. herz- und gefäßkrankheiten verursachen fast 50 %, krebs 25 % aller todesfälle. unzählige menschen leiden an rheuma, arthrose, allergien. die zahl deutscher diabetiker wird bald 10.000.000 erreichen. viele behaupten: »ohne tierversuche müssen wir an schrecklichen krankheiten sterben«. doch sterben wir nicht vielleicht wegen der tierversuche an schrecklichen krankheiten?

......


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BeitragVerfasst: 04.01.2008, 14:49 
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scheisse ist das ne beschissen hohe zahl ! 6000 am tag....
woher hast du diese zahl? ne schätzung?

_________________
Dein Gehirn ist ein guter und zuverlässiger Diener, aber ein schlechter Herr.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04.01.2008, 14:55 
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Beiträge: 828
Wohnort: BaWü / Deutschland
das bundesverbraucherministerium gibt regelmässig die zahl der "verwendeten" versuchstiere bekannt. eine zahl, die ich noch im kopf hatte, lag bei rund 2,2 millionen tieren pro jahr, macht demnach rund 6000 tiere am tag ...


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22.02.2008, 00:48 
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Registriert: 02.12.2006, 21:23
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zu dem Tehma Gesundheit.

wir können uns unsere Zukunft selber erschaffen. also auch unsere Gesundheit.
dazu einen Text auf www.anumin.de -Die Kraft der Gedanken

keiner muss Krank sein, und wenn er / sie es ist, dann hatt er es/sie auch selbst zugelassen. meist un-bewust.
ich selbst war "Un-heilbar" krank und bin 3 Jahre später einen Marathon gelaufen.

von den Machthabenden wirst du sowas nie hören, und genau deshalb sind wir hier auf der Seite.

Den Text - die Kraft der Gedanken_ kann ich nur wärmsten weiter empfehlen.

www.anumin.de

beste Grüsse


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 Betreff des Beitrags: Psychosen und Neurosen...
BeitragVerfasst: 03.05.2008, 04:11 
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Beiträge: 32
Wohnort: Feldbrahti
Sorry, Leute, aber mitlerweile bin ich doch ziemlich genervt darüber, dass in zahlreichen Threads immer wieder über Tiere, Tierversuche, Tierquälerei diskutiert wird. Ich denke, die PRO und CONTRAS sind ausgenudelt, es liegt an jedem einzelnen entsprechend zu handeln.

Dieser Thread hat die Überschrift "Gesundheit" und die Reduzierung der Diskussion auf Tiere schafft meiner Meinung nach einfach eine zu große geistige Distanz zum "Versuchstier" Mensch bzw. vermisse ich diese Erkenntnis bisher gänzlich.

Ich möchte, gerade da der "W" mitlerweile Songs über Angst und Neurosen fabriziert, mal einen Neuanafang wagen.

Das komplette letzte Jahr war meine Freundin in der Psychatrie, dabei hatte sie Probleme mit der Halswirbelsäule (HWS). Bei diesen Problemen kann es durchaus zu Ängsten kommen, das führt dann zu gesteigerter Selbstbeobachtung, das wiederum zu Ängsten. Teufelskreis...

Anstatt das Problem mit der HWS anzugehen, gab´s Psychatrie, Psychopharmaka und Neuroleptika. Angeblich wäre das die übliche Vorgehensweise, da man einen verängstigten Patienten nicht vernünftig behandeln könnte.
Man vertraut den sogenannten Fachleute einfach noch zu oft.
Nicht nur, dass meiner Freundin mit ihrem eigentichen Problem nicht geholfen wurde, sie stand jetzt auch noch als "Bekloppte" da.

Dann diese Medikamente: Oft verändern sie dein Wesen, machen depressiv und abhängig.
Hab in dieser Zeit eine Menge netter Menschen kennengelernt, die leider
die meiste Zeit wie Zombies durch die Flure liefen und sich wünschten, die Medikamente nicht mehr nehmen zu müssen. Zudem würde nur noch selten mit den Patienten geredet, die Medikation anscheinend willkürlich erhöht.

Mit meiner besseren Hälfte ging am Ende alles gut. Allerdings erst nach kompliziertem Absetzen und Arztwechseln.

Ich hab immer mehr das Gefühl, dass in gewissen medizinischen Bereichen die Ursachenbekämpfung mehr und mehr abgeschafft wird.
Dafür wächst die Symptombekämpfung mit dem Ziel den Patienten von Medikamenten und somit auch den Ärzten abhängig zu machen.

Heute treffe ich in der Stadt eine alte Schulkollegin von mir. Ich war geschockt als ich hörte, ihre Rente (mit 29!!!) wäre durch, Erschöpfungs,- oder Ermüdungssyndrom, es ginge nix mehr, ähnliche Gschichte...

Das ist doch nicht normal?
Was macht man mit uns bzw. lassen wir mit uns machen?

_________________
Der folgende Satz ist ein Lüge.
Der vorige Satz ist wahr.


Zuletzt geändert von Randy am 03.05.2008, 13:23, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 03.05.2008, 09:54 
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Registriert: 01.05.2008, 16:46
Beiträge: 120
Wohnort: Freisen
Ein grundsätzliches nein.

Da ist schrecklich und außerdem, Schweine sind dem Menschen von den Organen her am änlichsten und Affen von verhalten uns äußerem was bringts da sämtliche andere Tierarten zu versuchszwecken zu benutzen..... wenn die Erkenntnisse dem Menschen nicht bringen.

Solange Menschen denken, das Tiere NICHT FÜHLEN, müssen Tiere fühlen, das Menschen NICHT DENKEN!

_________________
"Ein Lied, das für mich eine völlig neue Bedeutung hat, seit Christoph Daum, Trainer meiner Fußballmannschaft ist." (Der W in Saarbrücken zu "Kleine weiße Lügen")


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