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BeitragVerfasst: 28.03.2007, 15:36 
und weisst du auch woher diese schlachtereien/metzgereien ihr vieh beziehen?


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BeitragVerfasst: 28.03.2007, 15:53 
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Ja, von örtlichen Landwirten.


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BeitragVerfasst: 28.03.2007, 16:37 
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mal ne andere frage: was ist mit jemandem, der sich nen metzger nicht (und bio schon gar nicht) leisten kann und deshalb im supermarkt kaufen MUSS. muss derjenige vegetarier werden, da er ansonsten die tierquaelerei unterstuetzt?

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BeitragVerfasst: 28.03.2007, 17:46 
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braZZo hat geschrieben:
mal ne andere frage: was ist mit jemandem, der sich nen metzger nicht (und bio schon gar nicht) leisten kann und deshalb im supermarkt kaufen MUSS. muss derjenige vegetarier werden, da er ansonsten die tierquaelerei unterstuetzt?

In beinahe allen Fällen ist es keine Frage des "leisten könnens" sondern des "leisten wollens" denn so viel teurer ist Biofleisch auch nicht. Und wenn man dann von siebenmal die Woche auf dreimal die Woche zurückstuft spart man sogar noch Geld.

Gleiches gilt übrigens für einen kompletten Umstieg auf Ökowaren. Da die Öko-Fertigprodukte echt unbezahlbar sind, kocht man viel mehr selber und kauft wesentlich bewusster ein. Kleinkram wie Süßes lässt man viel öfter im Regal und freut sich dafür umso mehr, wenn man mal nen wirklich leckeren Joghurt kauft.
Ich gebe im Monat ca 180€ für's Essen aus und abgesehen von (dann vegetarischen) Mahlzeiten außer Haus ist alles Öko...

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BeitragVerfasst: 28.03.2007, 19:32 
braZZo hat geschrieben:
mal ne andere frage: was ist mit jemandem, der sich nen metzger nicht (und bio schon gar nicht) leisten kann und deshalb im supermarkt kaufen MUSS. muss derjenige vegetarier werden, da er ansonsten die tierquaelerei unterstuetzt?


wenn ich mir so anschaue welche drogen, fertigprodukte und süssigkeiten mancher hartz IV empfänger kauft um sich oder seine familie zu verpflegen ... davon könnte man locker auf okoprodukte umsteigen und dafür den überflüssigen krimskrams weglassen!!!


der K hat geschrieben:
Ja, von örtlichen Landwirten.


aah! und da schon mal in den stall gegangen und die glücklichen viecher angeschaut!


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BeitragVerfasst: 28.03.2007, 19:44 
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eine bemerkenswert stupide Provokation, aber mit Ansage... Ich weiß doch wo ich lebe und daher weiß ich auch wie es hier oben in Sachen Viehzucht bestellt ist, im Groben zumindest.


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BeitragVerfasst: 28.03.2007, 21:18 
mein glückwunsch wenn du noch in einer gegend lebst wo die kälbchen von der mutter gesäugt werden, aufwachsen dürfen, die kühe an die frische luft spazieren gehen dürfen ... wirklich. beneidenswert. wo wohnst du? beim alm-öhi?


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BeitragVerfasst: 28.03.2007, 23:08 
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ich wiederhole mich nur ungern zum thema Stupidität. lassen wir das. Schade, ich hielt das Ding für spannend, jedoch nicht für nen ökologischen Schwanzvergleich.


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BeitragVerfasst: 28.03.2007, 23:34 
der K hat geschrieben:
ich wiederhole mich nur ungern zum thema Stupidität. lassen wir das. Schade, ich hielt das Ding für spannend, jedoch nicht für nen ökologischen Schwanzvergleich.


das ist nicht stupide- billiger ablenkunsgversuch.
deine aussagen sind nur äußerst unglaubwürdig.
jeder kommt immer damit an dass er nur bio fleisch ist- natürlich von dem metzger den er seit jahren kennt- und der metzger bezieht sein fleisch auch nur vom örtlichen bauern... ja genau. soll ich dir sagen was das ist- scheißdreck ist das. keiner hat seine wurst lebendig gesehen. keiner. nicht du, nicht die anderen tausend die diese scheiße behaupten.
sorry, das war jetzt nicht der nette ton, aber ich kanns nicht mehr hören. wo wohnst du denn? das würde mich jetzt echt mal interessieren. es bleibt eigentlich nach deinen aussagen wirklich nur ein alpendorf


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BeitragVerfasst: 29.03.2007, 00:17 
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ich glaube das problem ist das der musterkonsument heute alles, also auch fleisch, rund um die uhr, in beliebigen mengen und vor allem billig haben will, vielleicht nicht mal unbedingt will, aber er ist es gewohnt...
warum muss ich zb die möglichkeit haben fleisch nachts um 3 anner tanke zu holen ? wer braucht das ?

ich bin persönlich auch n fleischfresser und konnte mich mit dem gedanken kein fleisch mehr zu essen noch nie abfinden, aber ich muss doch nicht jeden tag was davon in mich reinstopfen. reicht doch völlig aus wenn ich 1 mal die woche fleisch als hauptgericht aufn teller hab und evtl zusätzlich noch mal als aufschnitt oder so. ich kauf ausserdem nur bei meinem schlachter, gut na klar hinter die kulissen kann ich auch nicht gucken, aber ich weiss er schlachtet selbst und ich kenne zb einen der bauern wo er die viecher kauft.hatte auch schon öfter den fall das ich was bestimmtes haben wollte und es war ausverkauft, dann sagt er halt wir haben diese woche nur soundsoviel davon weil nicht mehr geschlachtet. ich geh dann zumindest nicht unbedingt von einer massentierhaltung aus. die hühner, puten etc die man da als kadaver kauft kann man vorher sehen, bezugsquelle für den schlachter ist 3 orte weiter - freilandhaltung, draussen. hühner hat mein kollege auch, da hol ich mir dann ab und zu mal eins.
auch das ist irgendwie nicht befriediegend, denn die schweine von dem bauern den ich kenne haben zwar gut platz, sind nicht so viele, aber verdammte scheisse - die armen viecher sehen fast nie die sonne, sind immer eingesperrt und werden mit diesem manipulierten drecksfrass so vollgestopft das sie unnatürlich fett werden, weils mehr ertrag gibt.
für mich ist eigentlich allein das schon ein verbrechen, tiere gehören raus, in die natur da wo sie herkommen, auch wenn sie zum sterben gezüchtet werden muss man sie natürlich halten. und ich bin mitschuldig, zugegeben.

ich wäre sowieso dafür selbst zu jagen, zu schlachten etc, aber ich bin nunmal in eine zeit hineingeboren worden wo das nicht so einfach ist (jedenfalls nicht in deutschland/europa)

wir menschen haben doch sowieso jeden bezug zur realität verloren, es ist unnatürlich mich in ein auto zu setzen, geld ist unnatürlich, es ist auch unnatürlich das ich hier auf irgendwelche pixel gucke und auf tasten drücke und da kommen buchstaben auf den bildschirm.
will damit sagen: bis wir nicht alle nur mit einem lendenschurz bekleidet ums brandenburger tor rennen und jagen, leben wir nicht natürlich, wir sind einfach kein teil der natur mehr, aber trotzdem sind wir von ihren ressourcen abhängig.
die entfremdung nimmt auswüchse an, die man zb auf diesem video sehen kann (würde wohl kein naturmensch auf sonne idee kommen, hätte er auch gar keine zeit für) für mich ist auch der gang in ein sonnenstudio schon ein auswuchs aber naja.

die quittung kriegen wir irgendwann ja wohl mal (oder auch sofort) durch den klimakollaps etc zu spüren und irgendwie freu ich mich schon auf den tag an dem die menschliche spezies mal so richtig dafür gefickt wird, das sie mutter natur vergewaltigt, auch wenn ich selbst dabei bin, denn sie hat es in der breiten masse mit ihrer unendlichen dummheit und grausamkeit nicht anders verdient.

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Eh Erz ward gefunden und Baum gefällt,
Als jung unterm Monde lag die Welt,
Eh Ring ward geschmiedet, war Er schon alt,
Eh Unheil erweckt, ging Er um im Wald.


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BeitragVerfasst: 29.03.2007, 10:25 
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Also eine Alm ist ganz und gar nicht nötig. Ich habe mal das wichtigste aus der Schlachtverordnung rausgezogen.


Verordnung zum Schutz von Tieren im Zusammenhang mit der Schlachtung oder Tötung (Tierschutz-Schlachtverordnung - TierSchlV):


§ 3

Allgemeine Grundsätze

(1) Die Tiere sind so zu betreuen, ruhigzustellen, zu betäuben, zu schlachten oder zu töten, daß bei ihnen nicht mehr als unvermeidbare Aufregung, Schmerzen, Leiden oder Schäden verursacht werden.

(2) Vorrichtungen zum Ruhigstellen sowie Ausrüstungen und Anlagen für das Betäuben, Schlachten oder Töten der Tiere sind so zu planen, zu bauen, instand zu halten und zu verwenden, daß ein rasches und wirksames Betäuben und Schlachten oder Töten möglich ist.

§ 5

Treiben und Befördern von Tieren innerhalb einer Schlachtstätte

(1) Tiere dürfen nur unter Vermeidung von Schmerzen, Leiden oder Schäden getrieben werden. Insbesondere ist es verboten, Tiere auf besonders empfindliche Stellen zu schlagen oder dagegen zu stoßen, ihnen grobe Hiebe oder Fußtritte zu versetzen, ihren Schwanz zu quetschen, zu drehen oder zu brechen oder ihnen in die Augen zu greifen.

(2) Treibhilfen dürfen nur zum Leiten der Tiere verwendet werden. Die Anwendung elektrischer Treibgeräte ist verboten. Abweichend von Satz 2 ist die Anwendung elektrischer Treibgeräte bei gesunden und unverletzten über einem Jahr alten Rindern und über vier Monate alten Schweinen, die die Fortbewegung im Bereich der Vereinzelung vor oder während des unmittelbaren Zutriebs zur Fixationseinrichtung verweigern, zulässig. Sie dürfen nur insoweit und in solchen Abständen angewendet werden, wie dies zum Treiben der Tiere unerläßlich ist; dabei müssen die Tiere Raum zum Ausweichen haben. Die Stromstöße dürfen nur auf der Hinterbeinmuskulatur und mit einem Gerät verabreicht werden, das auf Grund seiner Bauart die einzelnen Stromstöße automatisch auf höchstens zwei Sekunden begrenzt.

(3) Behältnisse, in denen sich Tiere befinden, dürfen nicht gestoßen, geworfen oder gestürzt werden. Behältnisse, in denen sich warmblütige Tiere befinden, müssen sich stets in aufrechter Stellung befinden, es sei denn, sie werden zum automatischen Ausladen von Hausgeflügel so geneigt, daß die Tiere nicht übereinanderfallen. Tiere dürfen nur unter Vermeidung von Schmerzen, Leiden oder Schäden aus den Behältnissen entladen werden.

§ 7

Allgemeine Vorschriften über das Betreuen von Tieren

(1) Die Tiere sind vor schädlichen Witterungseinflüssen zu schützen. Waren sie hohen Temperaturen ausgesetzt, so ist für ihre Abkühlung zu sorgen.

(2) Tiere, die nach ihrer Ankunft nicht sofort der Schlachtung zugeführt werden, sind

1. mit jederzeit zugänglichem Wasser in ausreichender Qualität zu versorgen und

2. mit geeignetem Futter zu versorgen, wenn die Tiere nicht innerhalb von sechs Stunden nach der Anlieferung der Schlachtung zugeführt werden.

Für diese Tiere ist ferner eine ausreichende Lüftung sicherzustellen. Satz 1 gilt nicht für Tiere, die sich in Behältnissen befinden und die innerhalb von zwei Stunden nach der Anlieferung der Schlachtung zugeführt werden.

(3) Werden Tiere in einem Stall untergebracht, der auf elektrisch betriebene Lüftung angewiesen ist, so muß eine Alarmanlage vorhanden sein, die den betreuenden Personen eine Betriebsstörung meldet. Die Alarmanlage muß regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft werden.

(4) Falls bei einem Stromausfall keine ausreichende Versorgung der Tiere sichergestellt ist, muß ein Notstromaggregat einsatzbereit gehalten werden.

(5) Tiere, die untereinander auf Grund ihrer Art, ihres Geschlechts, ihres Alters oder ihrer Herkunft unverträglich sind, müssen getrennt untergebracht werden.

(6) Das Allgemeinbefinden und der Gesundheitszustand der Tiere sind mindestens jeden Morgen und jeden Abend zu kontrollieren. Soweit notwendig, sind Tiere unverzüglich abzusondern oder zu töten.

(7) Es muß sichergestellt sein, daß Mist, Jauche und Gülle in zeitlich erforderlichen Abständen aus den Stallungen und Buchten entfernt werden oder daß regelmäßig mit trockenem, sauberen Material eingestreut wird.

(8) Zur Betreuung der Tiere muß eine geeignete Beleuchtung zur Verfügung stehen.

(9) Die Tiere dürfen erst unmittelbar vor der Schlachtung oder Tötung an den Platz der Schlachtung oder Tötung gebracht werden.

§ 13

Betäuben, Schlachten und Töten

(1) Tiere sind so zu betäuben, daß sie schnell und unter Vermeidung von Schmerzen oder Leiden in einen bis zum Tod anhaltenden Zustand der Empfindungs- und Wahrnehmungslosigkeit versetzt werden.

(2) Betäubungsgeräte und -anlagen sind an jedem Arbeitstag mindestens einmal zu Arbeitsbeginn auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen und erforderlichenfalls mehrmals täglich zu reinigen. Am Schlachtplatz sind Ersatzausrüstungen einsatzbereit zu halten. Diese sind in zeitlich erforderlichen Abständen auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen. Mängel müssen unverzüglich abgestellt werden. Satz 2 gilt nicht für Wasserbadbetäubungsanlagen.

(3) Wer ein Tier schlachtet oder anderweitig mit Blutentzug tötet, muß sofort nach dem Betäuben, und zwar für die in Anlage 2 Spalte 1 genannten Betäubungsverfahren innerhalb des jeweils in Spalte 2 festgelegten Zeitraumes, mit dem Entbluten beginnen. Er muß das Tier entbluten, solange es empfindungs- und wahrnehmungsunfähig ist. Bei warmblütigen Tieren muß er dafür sorgen, daß durch Eröffnen mindestens einer Halsschlagader oder des entsprechenden Hauptblutgefäßes sofort ein starker Blutverlust eintritt. Die Entblutung muß kontrolliert werden können. Der Betreiber eines Schlachtbetriebes, in dem Hausgeflügel durch Halsschnittautomaten entblutet wird, muß sicherstellen, daß durch den Automaten nicht entblutete Tiere von Hand entblutet werden.

(4) Nach dem Entblutungsschnitt dürfen weitere Schlachtarbeiten am Tier erst durchgeführt werden, wenn keine Bewegungen des Tieres mehr wahrzunehmen sind. Geschächtete Tiere dürfen nicht vor Abschluß des Entblutens aufgehängt werden. Bei Tötungen ohne Blutentzug dürfen weitere Eingriffe am Tier erst nach Feststellung des Todes vorgenommen werden.



Quelle: http://www.uni-hohenheim.de/~hoernerk/t ... hlacht.htm


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BeitragVerfasst: 29.03.2007, 11:23 
und du meinst, das ist alles was ein tier braucht, damit es ein artgerechtes leben führt???

du tust mir leid, fast so viel wie die tiere.


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BeitragVerfasst: 29.03.2007, 11:38 
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Die verordnung bezieht sich aber nur auf die schlachtstätte und nicht auf die aufzucht, oder irre ich mich da jetzt? Und dann ist da noch die frage ob sich daran auch gehalten wird. Wie (wie oft) wird das kontrolliert, und was passiert bei nichteinhaltung? Wenns so läuft wie in lebensmittelverarbeitenden betrieben mit den Hygienevorschriften, z.B. restaurants etc. dann ist da wohl ein himmelweiter unterschied zwichen vorschrift und realität.

_________________
des menschen moral
so habe ich erkannt
verhält sich meist umgekehrt proportional
zu seinem kontostand


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BeitragVerfasst: 29.03.2007, 11:47 
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OnkelMarx hat geschrieben:
Die verordnung bezieht sich aber nur auf die schlachtstätte und nicht auf die aufzucht, oder irre ich mich da jetzt? Und dann ist da noch die frage ob sich daran auch gehalten wird. Wie (wie oft) wird das kontrolliert, und was passiert bei nichteinhaltung? Wenns so läuft wie in lebensmittelverarbeitenden betrieben mit den Hygienevorschriften, z.B. restaurants etc. dann ist da wohl ein himmelweiter unterschied zwichen vorschrift und realität.


ist eben die schlachtverordnung, darum ging es ja in dem Film primär. Demnach ist eine Grundlage also gegeben, zumindest auf deutschen Boden, was natürlich das argentinische Steak ausschließt. Zum Thema Einhaltung kann ich grad nicht viel sagen, aber da kann ja jemand was raussauchen, weil ich gleich los muss.

In diesem Sinne ;)


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BeitragVerfasst: 29.03.2007, 13:28 
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man solls kaum glauben. aber es gibt doch tatsaechlich leute die nicht 7x die woche fleisch haben und auch keine drogen etc kaufen und trotzdem jeden cent umdrehen muessen. fuer diese ist bio absolutes (preislich natuerlich) gift.

Zitat:
...soll ich dir sagen was das ist- scheißdreck ist das. keiner hat seine wurst lebendig gesehen. keiner. nicht du, nicht die anderen tausend die diese scheiße behaupten.


soll ich dir was sagen? ich hab sowas auch nie behauptet. mir sowas von wayne. mir schmeckt mein steak und punkt. und mir schmeckt es auch noch morgen, uebermorgen und sonstwann. freu mich schon auf den sommer und aufs naechste grillen.

hoffentlich findet irgendjemand bald mal raus, dass pflanzen ne seele haben...

greetz

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