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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist wirklich/real?
BeitragVerfasst: 11.06.2013, 12:55 
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hab den Artikel noch nicht ganz gelesen, mach ich noch. Ist ein spannendes Forschungsfeld, man könnte so geile Experimente mit dem Bewusstsein machen...ich bin auch etwas unschlüssig, ob ich der Wissenschaft dienen soll. da ist ein so grosses unerforschtes Feld und Ideen sind auch da. Hab auf das drumherrum nur so gar keinen Bock und auch nicht auf die gesamte Laubahn bis man endlich seine eigene Forschungsgruppe gründen kann. Und man ist gezwungen bis dahin blödsinnige Forschung zu betreiben, das nervt mich brutalst, weil eigentlich hab ich echt Bock auf sowas.
Es wird zu sehr davon ausgegangen, dass Materie Bewusstsein erzeugt und von diesem Standpunkt aus wird alles aufgebaut. Eigentlich ist Materie aber verdichtete Lebenskraft. Sie ist auch nicht tatsächlich fest, sondern der Körper vibriert so schnell, dass man es nicht mitbekommmt. wie das Fernsehbild in Wirklich keit 100x/sekunde an und aus ist, wir aber ein stehendes Bild sehen, sind auch wir, da und wieder weg. Das Formlose bringt die Manifestation über Verdichtung seiner selbst. So sind wir zum allergrössten Teil nicht physischer Natur, der Körper ist nur letzte Instanz, die niedrigste Schwingungsfrequwnz. Jede höhere Ebene durchdringt die darunter liegende. Im Grunde kann man nicht von getrennt voneinander sein, wir sind durchdrungen voneinander!
man kann relativ leicht feststellen, dass ohne einen Zeugen, dass Bein aus sich selbst nicht wüsste, dasss es ein Bein ist, Gedanken ebenfalls. Man kann seine Gedanken beim entstehen beobachten, sie steigen aus dem ruhigen Gewahrseinsfeld, dem Formlosen auf, bevor sie Form annehmen. sie sind auch ganz leicht anzuhalten und zum verschwinden zu bringen noch bevor sie entstehen.
Man kann entrüstet sein wie man will, Gedankenschwalle produzieren und Gefühlsrausche wahrnehmen, dahinter ist davon völlig unbeeindruckt, ruhig und friedlich von dem Sturm, das Gewahrsein selbst. Es hat mit allen dem nichts zu tun. Wwenn man seine Aufmerksamkeit abzieht von dem Inhalt, bleibt das übrig. Dieses Gewahrsein bringt dann spontane Offenbarungen ohne, dass man etwas dafür tun braucht, aus sich selbst herraus. Statt Inhalt bildet sich der Kontext ab, der total verschieden sein kann, von den produzierten Inhalten. Statt über etwas zu wissen , wird das Feld identisch mit dem was da ist und bildet sich innerlich ab. Beobachter un d Beobachtung sind dann ein und das selbe, d.h man kann über die Wahrheit nichts wissen, man muss sie selbst sein. das ist eine andere Qualität von Dasein, man mag zwar die Dinge wie zuvor auch machen, aber es ist ein bisschen anders.. lebendig, erfrischend, spontan, es gibt keine Redundanzen, selbst wenn man immer das gleiche äußerlich tut. Man kann sagen, das Ego versucht einen Ersatz für das Dasein zu erschaffen.

Kascha, du hattest gefragt, wie ich auf mein Umfeld einwirke.. wenig über verbale Kommunikation, wenn ich mich in dem zuvor beschriebenen Daseinszustand befinde, muss ich gar nichts tun, das Gewahrsein selbst wirkt, selbst Objekte wie ein Auto ist davon nicht ausgeschlossen. es ist eine andere Art des fahrens...schade, dass ich so selten die Gelegenheit habe. Manchmal bekommen andere die Anwesenheit auch mit und das verändert sie. man muss sich nichtmal physisch gesehen haben. aber es geht in beide Richtungen, positiv wie negativ. Ich bekomme oft die Präsenzen anderer mit. also wenn jmd z.B furchtbar wütend auf mich ist, fängt auch mein Herz an zu rasen, man beginnt zu zittern und alles was zur Nummer gehört will auf einen einstürmen, manchmal plötzlich, du denkst an nix böses, bist vielleich in einer Situation wo du gerade etwas wichtiges machst...man muss lernen bei sich zu bleiben und diese Energien zu beherrschen und zum Schweigen zu bringen, der andere wird dann auch einfach friedlich, wenn du selbst in Frieden bist/bleibst... wenn man will kann man aber auch den Schmerz und die Tränen des anderen rauslassen, ohne sich selbst davon betroffen zu fühlen, nur weiss das keiner. Jeder denkt, du seihst traurig, stimmt nur nicht.
Andersherum musste manch anderer auch meinen Mist aushalten. Man denkt nicht daran, weil man davon ausgeht, dass Trennung existiert und es schon nix ausmacht, wie man gerade drauf ist, wenn man doch keine physischen Umgang miteinander gerade hat. Ich habe damit echt Probleme, weil ich seit ich davon erfahren habe, versucht habe mich irgendwie rauszuhalten, man möchte ja nicht manipulieren oder sich anderen aufzwingen, aber was hat man für eine Wahl? Sich abzuschalten wirkt auch auf andere und unterbindet die Lebenskraft sich frei zu entfalten. also man muss sich darüber bewusstsein, dass die eigenen Präsenz Raumdurchdringend ist, ob man will oder nicht, das ist nicht verhinderbar.

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Ahab (oder auch Ishmael):
"Wenn der Mensch zuschlagen möchte muss er durch die Maske schlagen! (...) Manchmal denke ich, dahinter ist vielleicht nix. Aber das genügt mir"
Melville, Moby Dick


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist wirklich/real?
BeitragVerfasst: 13.06.2013, 22:22 
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ich denke mal es wird nicht mehr lange dauern und es werden auch in der wissenschaft neue sprünge verwirklicht. die ansätze sind überall auch spürbar. nur ist die frage, wie viele steine diesen erfolgen in den weg gelegt werden. eben weil die menschheit noch viel zu sehr dem materialismus verfallen ist. aber aufhalten lässt es sich nicht. passende beispiele sind ja zur genüge in unserer geschichtlichen entwicklung zu finden. das muss als trost erst einmal reichen.

wenn wir nicht so sehr damit beschäftigt wären uns gegenseitig auszumerzen, könnten wir viel weiter sein. man stelle sich nur mal die möglichkeiten vor!

nun ja, ich denke mal wir werden eine gewisse wende noch erleben dürfen. aber du hattest es in dem anderen beitrag ja schon kurz angeschnitten, es werden noch schlimme zeiten kommen.
irgendwie merkt man die auswirkungen der letzten tausend, wenn nicht noch mehr, jahre ziemlich deutlich. hier muss ich schon wieder an "regen" denken. wie war das mit dem karma?

deine gedanken, die sich auf die forschung und den kram beziehen, sind auch mir nicht fremd. nur nervt mich die tatsache, dass es soviel zu forschen gibt und ein menschenleben nur so "kurz" ist. aber recht hast du, man müsste sich vorerst den gängigen strukturen unterwerfen. das kann wirklich frustrierend sein. ich persönlich habe mit diesem gedanken abgeschlossen. ich fange gerade wieder bei null an und geh schrittchen für schrittchen weiter. aber ich finde es erstaunlich wie sich alles entwickelt wenn man sich bewusst damit befasst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist wirklich/real?
BeitragVerfasst: 05.07.2013, 14:43 
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Was hattest du vorher gemacht? In welchem Bereich lag die Forschung? Das stimmt, man kann gar nicht alles machen, ist viel zu viel für ein Leben..ich hab auch noch kein gescheites Prioritätensystem, insgesamt bezogen..kann mich nicht entscheiden, viele Möglichkeiten sind anziehend. Das Meiste wird man einfach nicht beachten, ignorieren lernen müssen..am besten nie wieder dran denken, sonst nagt die verpasste Möglichkeit nur..ist aber nur ne unbefriedigende Notlösung;-) und ist kein Tipp;-)

Du startest nicht von Vorn. ich glaube man ist nur wo man ist, wenn man dafür auch ausgestattet ist. Es sieht nur manchmal nicht danach aus. Ich habe leider bei sowas die blöde Angewohnheit stehen zu bleiben und mir nen Kopf zu machen, wie das gehen soll und fange an rum zu argumentieren unvorbereitet dafür zu sein und man versucht vorauszuahnen wie es wohl hinter dem nächsten Hügel aussehen mag, mit dem alten Erfahrungsschatz..und das ist nicht machbar. Ich komm mir dann echt vor, als stehe ich bei 0..da man nicht wissen kann, wie es weitergeht, hilft es auch nicht, das Neue mit dem Bisherigen zu vergleichen, die alten Schuhe sind zu klein dafür. das Vergangene kann dennoch benutzt werden, um da durch zu gehen..wenn man nichts mehr mit dem Vergangenen zu tun haben möchte, weist man auch sich zurück und etwas fehlt zur Bewältigung, dann geht es nicht vorwärts und man muss nochmal zurück, ne verpasste Lektion lernen..dann ist man gezwungen, sich mit allem was man auch ist, aber nicht wahrhaben will, anzunehmen. Da kommt man sich auch nochmal wie am Anfang vor, bzw. so als sein man 500 Jahre zurückgeworfen worden obwohl man eigentlich ganz woanders sein sollte. Dann muss man da eben nochmal durch und sich "alten" Krempel anschauen, der immer noch im Heute wirkt, auch wenn man meint schon längstens abgeschlossen zu haben. Man kann vor sich selbst nicht wegrennen. 
Ich kann zb sowas wie Depression nicht unbedingt negativ sehen. Mal nicht funktionsfähig sein und ganz auf sich zurückgeworfen zu werden, ist nicht schlecht..auch nicht, keine Lust mehr auf Schauspiel und Maskerade zu haben. Die Betrachtung und Bewertung dessen, bringt erst das Leid.
Sich abzulenken und mit Mitteln zwangsmässig in eine wieder Gesellschaftstaugliche gut gelaunte Person zu verwandeln, ist sehr sehr fragwürdig. Wie soll der Schatten da integriert werden? Man braucht auch diese Zeit sich ihm zu widmen. Man hört auf sich was vorzumachen. Das ist wunderbar..man sollte aufhören, solche Zustände nur negativ und krank zu betrachten, als sei man nicht in Ordnung. Es ist besser wie dies nicht haben zu wollen und mit nem Lächeln auf den Lippen sich durchs Leben zu quälen und sich einzubläuen, dass alles ok ist.

Mir sagte mal ein weiser Mensch:
Es ist so, dass die Arbeit die du machst, am Anfang allen Schrott der Welt zeigt. Sie schmeckt am Anfang wie Scheisse, aber am Ende bleibt pures Gold. 
Was der Mensch macht, sieht am Anfang aus wie Gold und am Ende entpuppt es sich als Scheisse. 
So sei es. Die Wahrheit schmeckte zu Beginn immer bitter

Naja, das war jetzt mein Krempel, es klingt aber anders bei dir so, dass dein bei "Null stehen" sowas wie ein Neubeginn ist und du guter Dinge bist:-)
Also auf das was bei dir kommen mag!
Was hat sich eigentlich so verändert bei dir? Leben? Einstellung? Wahrnehmung?..

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist wirklich/real?
BeitragVerfasst: 05.07.2013, 15:27 
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Das Selbst heißt deshalb so, weil es von selbst weiß, autonom ist und nix braucht, weil es bereits alles hat und auch kann. Es ist vollständig.
Das Ich zieht einen Rahmen um sich, schließt also aus und schafft Trennung sowie Abgrenzung zu etwas, was es meint nicht zu sein. Dann hat man aber den Eindruck nicht vollkommen zu sein, und bedürftig nach irgendwas zu sein, weil was fehlt. Und der Verstand glaubt die Lücke schließen zu müssen sowie selber das Selbst zu sein, was aber nicht in seiner Kompetenz liegt. Das muss er verstehen. Und er kann soviel gar nicht wissen..um die Leere zu kompensieren, erschafft er sich seine eigene Welt, die vollständig neben dem sein herlaufen kann und nix damit zu tun haben muss.
Die Interpretationen können sich entweder immer treffender werden und sich annähern oder auch vollkommener Humbug sein, aber das Sein kann so oder so nicht ersetzt werden und ist auch nicht angreifbar oder zerstörbar.
Deshalb kann auch ein Massenmörder, Psychopath oder sonstig gestörte, kranke Persönlichkeit raus, wenn er bereit ist die Zügel aus der Hand zu geben und dem Selbst zu vertrauen. Religiöse würden sagen, sie übergeben an Gott.
Das ist unabhängig von Zeit, Raum, Bearbeitung des Geistes und der Psyche..es kann sofort umgeschaltet werden und dann hat man mit seinem Karma, seinen Altlasten nichts mehr am Hut. Dort haben sie keine Wirkmacht mehr, wie von einen genommen. Es ist tatsächlich egal, was du einst als deins angenommen hast. Aber wenn man sich dann wieder auf seine ganze "Schlechtigkeit und Minderwertig" zurückerinnert, sich damit wieder identifiziert, ist auch wieder die Last auf den Schultern. Mit Wahrsagerei mache ich nicht wirklich rum, aber eine wirklich gute Vorhersage sollte nicht eintreffen, sie sollte eine Veränderung im Bewusstsein des anderen bewirken, so dass das Schicksal nicht eintritt. Ohne entscheidende Neuwahl, wirken Gesetze eben wie sie wirken..es ist möglich einen Menschen mehrdimensional zu lesen und somit Prognosen zu stellen, wenn man so bleibt. Da die Gesetzmäßigkeiten materieller Natur anders wirken wie die geistigen, Feinstofflichen, können sogenannte "Wunder", die in Wirklichkeit gar keine sind, auch stattfinden.

Da können wir ansetzen und die Welt wie neuschöpfen..quasi dem weitere Lauf der Geschichte nen neuen Impuls in eine andere Richtung geben. Tun wir das nicht, dann wird garantiert so einiges auf uns zukommen..und wenn dann jeder erstmal nur an sein Wohl denkt und statt an alle nur auf sich glotzt, dann ist es schwer.
Aber wenn es stimmt, was meine Forschung mir im Kleinen zeigt und man das global anwendet, kann es hier auf Erden auch echt wunderbar werden.

Man unterschätzt die Kräfte..
Das selbe Wasser aus verschiedenen Gläsen,
Mal Liebe mal Hass, von allem was,
Mal Gott mal Teufel, mal magische Kraft,
Ja ja

Wir müssen aufhören uns nur mit der linearen Wirklichkeit zu befassen und unsere Nichtlineare Natur erkennen. Dem Menschen macht das allerdings zu schaffen und er versucht dem Nichtmanifesten und Non-Dualem die selben Klamotten wie dem Manifesten anzuziehen, was nicht möglich ist. Die Wissenschaft wird das Unmanifeste nicht beweisen können. Es ist nur blöd, wenn man daraufhin behauptet, es sei nicht existent.
Jeder weiß das, das ist die eigene Natur. Behaupten kann man sicherlich immer irgendwas

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist wirklich/real?
BeitragVerfasst: 16.08.2013, 14:11 
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Beiträge: 289
ich hoffe du schaust hier noch immer vorbei?! irgendwie habe ich in letzter zeit viel gebrütet und nebenbei den sommerlichen tätigkeiten gefröhnt...deswegen habe ich auch noch nicht geantwortet. außerdem war es mir zeitweise etwas zu kalt und zu still hier im forum.

asche auf mein haupt!

Zitat:
Was hat sich eigentlich so verändert bei dir? Leben? Einstellung? Wahrnehmung?..


das ist eine gute frage, aber ich weiß auch keine genaue antwort darauf. grundlegend haben sich meine ansichten oder mein leben nicht wirklich verändert. und doch fühlt es sich trotzdem um einiges besser an.
es gab halt irgendwann einen impuls der mich zurück auf den "alten pfad" gebracht hat.^^

ich beobachte jetzt irgendwie viel genauer das leben in meinem umfeld und bin halt nicht mehr nur auf mich konzentriert.

Zitat:
Aber wenn es stimmt, was meine Forschung mir im Kleinen zeigt und man das global anwendet, kann es hier auf Erden auch echt wunderbar werden.


ich mag dich! :)
du hast recht. das ist es auch was ich beobachte. wenn sich jeder, der das erkannt hat, nur mit seinem umfeld beschäftigt und dort positiv auf eben dieses einwirkt, ist schon viel geschafft!


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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist wirklich/real?
BeitragVerfasst: 05.09.2013, 18:51 
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Hey Kascha,

Es kommt nicht allzu oft vor, dass ich hier "rumkreuche" ;-) hin und wieder kommt mal wer Interessantes vorbei ( wie du;-))aber insgesamt..naja..
Ist nicht allzu fruchtbar hier..
Hab andere Baustellen;-) bleibt nicht viel Kapazität für Schnickschnack.
Aber schön, dass du hier bist und bereicherst

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 Betreff des Beitrags: Re: Was ist wirklich/real?
BeitragVerfasst: 16.09.2013, 09:12 
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Registriert: 28.04.2013, 10:55
Beiträge: 289
<3

lass uns nicht dumm sterben und besuch uns wieder! aber nun bin ich neugierig auf die "baustellen" geworden. sind die geheim? :)


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