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 Betreff des Beitrags: Onkelige/ W-ige - Politologie?
BeitragVerfasst: 21.01.2009, 22:58 
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Registriert: 02.05.2008, 17:32
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Moin Moin,

Die Aufgabenstellung meiner Hausarbeit im Seminar Parteienforschung ist, gelinde gesagt merkwürdig:
"Ausgegangen von These nach der jede Handlung eine soziale Interaktion ist muss man davon ausgehen das diese im Zweifel auch immer eine politische Absicht hat. Gibt es also in sich weitgehend homogene politische Richtungen die sich selbst nicht als solche begreifen und bisher noch keinen Anspruch dazu entwickelt haben?"

Jop, da stand ich also wie der Ochs vorm Berg, historisch sind die Grünen gemeint, aber im Bezug auf jetzt war ich verwirrt und hab schon nen Fachwechsel in Erwägung gezogen, aber irgendwann kams mir: Könnten die Onkelz und DerW (Keine Einzelpersonen, sondern das Gesamtwerk was bei den Fans ne gewisse Eigendynamik befeuert hat) sowas sein?

Lassen sich aus den diversen gesellschaftskritischen Texten der letzten BO-Jahre und denen vom W jetzt, kombiniert mit dem ganz eigenen Charakter der Fans sowas wie politische Schlüsse ziehen welche teilweise noch nie dagewesen waren, zumindest aber nicht als solche kombiniert?

In dieser Systematik würden die Onkelz also nur den Grundstein bilden, während wir uns mit dem stilistisch und inhaltlich anderen W, sowie den diversen Fanbands (die tatsächlich auch klarere politische Positionierung in Liedern einnehmen, nehmen wir nur mal Frei.Wild) heute schon in der zweiten Phase befinden.

edit: Natürlich gehts nicht nur um Musik, sondern auch um eine mögliche, gleichartige Geisteshaltung der Fans in bestimmten Punkten, was ich statistisch analysieren würde.

Ich finde die Fragestellung auf Onkelz/DerW bezogen passt wie die Faust aufs Auge, mich würde mal interessieren was ihr dazu meint? Den Ultra-Seit-20-Jahren-Fans sei dazu gesagt das ein Kommentar wie "IS ALLES UNPOLITISCH!" von mir als völlig unqualifiziert zurückgewiesen wird, da es um die ENTSTEHUNG von politisch klaren Positionen geht und nicht um Leute die bereits eine Ideologie vertreten. Und das ist auch keine Aufforderung etwas derartiges anzustiften, es geht lediglich um eine wissenschaftliche Untersuchung in der mögliche Ursachen für Parteiengründung zu suchen sind. Wie gesagt: Ökogruppen hätten 1970 auch nicht gedacht das sie 10 Jahre später eine Partei gründen die nochmal 20 Jahre später an der Regierung ist... Und bevor ich hier das Wörtchen "Onkelz-Partei" höre, das ist natürlich auch ausgemachter Bullshit, für denjenigen ders erwähnt: Sorry, du hast nix kapiert, Eigendynamik einer Sache ist ungleich Nachäffen von dagewesenem auf die völlig verkehrte Weise... Im übrigen kann man die Frage am Ende der Untersuchung einfach mit Nein beantworten und feststellen das alles nur ein bö(h)ses Märchen aus tausend finstren Nächten war.

Und wenn sich Der W selbst dazu äußert verspreche ich drüber zu schreiben, das ganze Machwerk (schätze das werden 40 bis 50 Seiten) zu binden und es ihm Wahlweise in Bremen oder Göttingen in nen Osterwiesenkuscheltier verpackt auf die Bühne zu werfen.

Danke fürs zuhörn.

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Der M.


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BeitragVerfasst: 25.01.2009, 17:38 
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Bist du dir sicher, dass du da nicht ein bisschen viel reininterpretierst?

Klar, es gab und gibt auch von Seiten von Stephan bzw damals von den onkelz durchaus Aktionen, die als politisches Engagement verstanden werden.
Nehm nur mal die Konzerte zugunsten der Opfer rechter Gewalt.
Oder die Fangruppierung, die sich unter dem Aufhänger des Liedes DER NETTE MANN gegen Kindesmissbrauch einsetzt.

Aber das gibt's doch überall, bei ner Menge Menschen.
Hast du Anfang Januar bei den Sternsingern Geld gegeben?
Wenn ja, kann man dich ja getrost als Menschen sehen, der die Kirche unterstützt und somit auch deren Ansichten.^^

Du merkst, dass das etwa schwierig ist, beim Handeln anderer Menschen die Handlungsmotivation, warum jemand etwas gemacht hat, herauszukristallisieren.
Vielleicht ist das ja nur Zufall oder es steckt etwas ganz Anderes dahinter. Nehmen wir nochmal mein Beispiel mit der Spende.
Vielleicht ist dem Mann, der da spendet, die kirche absolut egal und er war nur vor ein paar Jahren in der Region, für die grad gesammelt wird und möchte die Aktion deshalb unterstützen.

Deshalb würd ich mir überleegn, ob ich nicht vielleicht allgemein formulieren würde, anstatt jetzt den speziellen Fall zu nehmen, der sicherlich eine Diskussionnach sich ziehen wird, die womöglich in eine politische Richtung geht, die du nicht unbedingt beabsichtigt hast.

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Wenn ich sage ICH VERSTEHE heißt das nicht, dass ich EINVERSTANDEN bin, nicht mal DASS ich verstehe, nicht mal dass ich ZUHÖRE. Ich sage es nur weil ich glaube dass es die Leute glücklich macht und mehr will ich gar nicht.


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BeitragVerfasst: 18.02.2009, 01:21 
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Ich glaube ich verstehe was du meinst, allerdings könnte man diese Geschichte genausogut auf andere soziale Gruppen ausweiten, die auch heute noch in ihren 2. bzw. 3. Generation bestehen, allerdings gebe ich dir Recht das die Onkelzgeschichte ein Phänomen war und immer noch ist, dass ich zumindest bis jetzt noch mit nichts vergleichen kann. Wie du schon schreibst war es die Kombination. Allgemein gehalten könnte das schon gut werden, nur darf man nicht vergessen, dass die Onkelz sehr wohl einen Standpunkt in gewissen politischen Fragen eingenommen haben.

Greetz
Turn

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Man ist in dem Maße zur Freiheit reif, als man zur Selbstkritik fähig ist.

http://www.myspace.com/turn84


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BeitragVerfasst: 23.02.2009, 00:43 
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1 Monat später...

Das Machwerk ist fertig, 3 Tage vor Abgabe sozusagen Gold-Status :) !

Mal zu den beiden Kommentaren (schade das nur so wenig war):

Zu den beiden die was geschrieben haben:
Turn: Andere soziale Gruppen könnte man nehmen, sind mir so auch noch ein paar gekommen, aber letzten Endes fand ich es als guter Neffe doch spannender ein Thema zu nehmen wo ich selbst bezug zu habe und mit dem ich mich identifizieren kann, auch wenn man dabei immer erschwert drauf achten muss nicht zuviel eigenes Feeling reinzuwurschteln.

In der Gesamtbetrachtung habe ich auch versucht den Standpunkt der Onkelz rauszukristalisieren, was wie Der M0e schon sagt schwer ist, wo aber die Onkelz-Bio "danke für nichts" schon hilfreich war. Ebenso sind da die Nicht-Musikalischen Aktionen der Onkelz eingeflossen, auch aus dem "W-Couture" lassen sich ja durchaus die ein oder anderen Sachen ableiten.

@Moe: Ich weiß zwar nicht wer die Sternsinger sind, aber was du damit sagen wolltest war super und hat mir gut weitergeholfen. Den Denkansatz habe ich in meine Endargumentation einfließen lassen.

Das sah nach meiner statistischen Analyse (hab per Zufall 1.000 Onkelz-Fanz im StudiVZ und MeinVZ befragt, 812 Rückantworten, thx dafür) dann so aus das auch was anderes zu Grunde liegen könnte, also das die Onkelz/DerW/Nachfolgebands/BOSC, etc. nicht zwangsläufig meinungsbildend sein müssen sondern nur vorhandenes aufgreifen und bestätigen was dann eine Scheinkausalität wäre.

Naja, hab jetzt wo ich grad feddich bin hab ich auch keine Lust ne komplette Zusammenfassung zu schreiben, nur so viel um mein Fazit auf die Frage "Politische Bewegung die sich nicht so versteht?" zu geben:

Es ist ein klares JEIN! (...schieb ich jetzt die Schuld dem bösen zu?)
Warum? Die Meinungen der Fanz zu allen möglichen Themen sind weitgehend kohärent, also nicht difus sondern sinnbildend, außerdem noch andere Punkte, die genaue Auswertung meiner riesenhaften Excel-Dateien will ich euch ersparen, ich glaub die Zahlen ham sich bei mir in die Netzhaut gekokelt... Kann ja kein Schwein ahnen das soviele so schnell und auch noch vernünftig antworten, hab mit gerade 100 Rückantworten gerechnet...

Jedenfalls: Einiges was ich als Fragestellung aufgestellt habe wurde bestätigt, anderes nicht, insofern würde ich sagen: Wenn sich jemand berufen fühlt nen Manifest zu verfassen was dem vorherrschenden Geist der Neffen und Nichten entspricht wäre das wahrscheinlich äußerst erfolgversprechend. Also, wer sich berufen fühlt: Attacke!

(Wenn ik in vielen vielen Wochen meine Note hab verkünde ich es hier natürlich, samt Dozentinnen-Fazit)

Und Jetzt: S.E.M.E.S.T.E.R.F.E.R.I.E.N. !!!

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Der M.


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BeitragVerfasst: 24.02.2009, 22:05 
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Wohnort: Kassel
@Gr33ny
Die Sternsinger ziehen am 6. Januar durch die Gegend, falls es bei dem Datum schon klingelt.
Verkleidet als die Hl Drei Könige tragen die ein Gedicht an jeder Haustür vor und sammeln für nen guten Zweck (selber kriegen se auchn bischen Trinkgeld^^),das Ganze läuft über die (kath.) Kirche, die Sternsionger werden also in der Regel auch von den ortsansässigen Messdienern verkörpert,also von Kindern und Jugendlichen (obwohl ich jetzt echt keinen Messdiener kannte,d er mit 14 oder 16 noch gedient hat hat).

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BeitragVerfasst: 26.02.2009, 00:44 
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So leid es mir tut, ich hab noch nie davon gehört^^

Bis jetzt...

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Der M.


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BeitragVerfasst: 28.03.2009, 13:33 
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Boa ... mir schwirren allein bei der Fragestellung die Synapsen. Du hast untersucht, ob es sowas wie "unpolitische Organisationen" überhaupt geben kann? Unter der Prämisse, dass soziale Interaktion einen "politischen" Zweck verfolgt?

Da wären die Onkelz mit ihrem "Folgt bloss nicht mir, folgt Euch selber, wir machen hier keine Politik, verdammt!" natürlich ein super Studienobjekt. Wenn Du aus dem After-Work-Loch (au weia) wieder auftauchst, fände ich es nett, wenn Du Deine Arbeit irgendwo reinstellen würdest (es sei denn natürlich sie ist es nicht wert ... was Dir Dein prof ja sicherlich sagen würde ;))


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BeitragVerfasst: 11.05.2009, 10:28 
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Beiträge: 1
Zitat:
"Ausgegangen von These nach der jede Handlung eine soziale Interaktion ist muss man davon ausgehen das diese im Zweifel auch immer eine politische Absicht hat. Gibt es also in sich weitgehend homogene politische Richtungen die sich selbst nicht als solche begreifen und bisher noch keinen Anspruch dazu entwickelt haben?"


Ja, da lacht das Herz. Ich vermute wir studieren das gleiche Fach. Du hast wahrscheinlich zunächst Politik und demnach auch politische Absichten definiert, bzw. hast dich vielleicht sogar auf die differenzierteren englischen Fachbegriffe bezogen: Polity, Policy, Politics.

Ich finde die Aufgabenstellung interessant aber auch recht seltsam formuliert. Dass nach Parsons oder Weber jede Handlung soziale Interaktion ist, sollte ja klar sein, da sich eine (soziale) Handlung auf das Verhalten anderer bezieht. Dass man damit auch ein Ziel verfolgt ist ebenfalls klar, sonst wäre die Handlung (in diesem Fall) obsolet. (Dann hätte sich dein Dozent den ersten Teil der Aufgabenstellung sparen können.) Es wird also festgelegt, dass in diesem Fall jede Handlung ein Ziel/Absicht hat, andere Handlungstypen scheiden aus. Wie genau definierst du also das politische Handeln, bzw. die "politische Absicht" im soziologischen Sinne?
Ist wie gesagt eigentlich eine schöne weil recht klare Aufgabenstellung. Ich gehe aber davon aus, dass du die Arbeit nicht ins Netz stellst damit sie nicht kopiert wird, oder?

Gruß,
N.H. (B.A.)


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BeitragVerfasst: 16.06.2009, 00:57 
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Beiträge: 91
Zitat:
Wenn Du aus dem After-Work-Loch (au weia) wieder auftauchst, fände ich es nett, wenn Du Deine Arbeit irgendwo reinstellen würdest


Zitat:
Ich gehe aber davon aus, dass du die Arbeit nicht ins Netz stellst damit sie nicht kopiert wird, oder?


Richtig. Wer weiß schon welche Themen mir in zukünftigen Seminaren blühen und ob ich einiges nicht noch mal verwenden kann. In dem Fall müsste ich nicht Angst haben das mir dann die selben Daten die ich jetzt erhoben habe als von einem Typen namens "Gr33ny" geklaut unterstellt werden würden.
Noch viel weniger ist es wünschenswert das irgendjemand anders damit Bullshit treiben könnte...

@n.h. :
Also Soziologie hab ich nicht drin, aber kenne natürlich Weber, an dem kommt ja kein Student im Sowi-Bereich vorbei ;D

Bzgl. der Frage zielte das aber glaub ich eher auf die Philosophie von Kant ab, von wegen das alles was du tust allgemeine Gesetzmäßigkeit sein könne.

Jedenfalls:
Das ganze wurde mit einer hübschen, runden 2,0 bewertet. Abzüge gabs besonders für das Verwenden "Nicht-wissenschaftlicher Literatur" (ich glaub der Dozent war nur beleidigt das ich nen Thema gefunden hab von dem er keinen blassen Dunst hat), sowie für viele Einwürfe und Spitzfindigkeiten meinerseits, die (was ich auch einsehe) nunmal nicht in eine wissenschaftliche Untersuchung gehören. Sehr erfreut war er über meine statistische Analyse. Jetzt hab ich "Ideengeschichte". Mal gucken wo ich da was onkeliges unterbringen kann ;D .

_________________
Der M.


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 Betreff des Beitrags: Re: Onkelige/ W-ige - Politologie?
BeitragVerfasst: 12.10.2012, 04:04 
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Registriert: 12.10.2012, 03:41
Beiträge: 1
Gr33ny hat geschrieben:
Moin Moin,

Die Aufgabenstellung meiner Hausarbeit im Seminar Parteienforschung ist, gelinde gesagt merkwürdig:
"Ausgegangen von These nach der jede Handlung eine soziale Interaktion ist muss man davon ausgehen das diese im Zweifel auch immer eine politische Absicht hat. Gibt es also in sich weitgehend homogene politische Richtungen die sich selbst nicht als solche begreifen und bisher noch keinen Anspruch dazu entwickelt haben?"

Jop, da stand ich also wie der Ochs vorm Berg, historisch sind die Grünen gemeint, aber im Bezug auf jetzt war ich verwirrt und hab schon nen Fachwechsel in Erwägung gezogen, aber irgendwann kams mir: Könnten die Onkelz und DerW (Keine Einzelpersonen, sondern das Gesamtwerk was bei den Fans ne gewisse Eigendynamik befeuert hat) sowas sein?

Lassen sich aus den diversen gesellschaftskritischen Texten der letzten BO-Jahre und denen vom W jetzt, kombiniert mit dem ganz eigenen Charakter der Fans sowas wie politische Schlüsse ziehen welche teilweise noch nie dagewesen waren, zumindest aber nicht als solche kombiniert?

In dieser Systematik würden die Onkelz also nur den Grundstein bilden, während wir uns mit dem stilistisch und inhaltlich anderen W, sowie den diversen Fanbands (die tatsächlich auch klarere politische Positionierung in Liedern einnehmen, nehmen wir nur mal Frei.Wild) heute schon in der zweiten Phase befinden.

edit: Natürlich gehts nicht nur um Musik, sondern auch um eine mögliche, gleichartige Geisteshaltung der Fans in bestimmten Punkten, was ich statistisch analysieren würde.

Ich finde die Fragestellung auf Onkelz/DerW bezogen passt wie die Faust aufs Auge, mich würde mal interessieren was ihr dazu meint? Den Ultra-Seit-20-Jahren-Fans sei dazu gesagt das ein Kommentar wie "IS ALLES UNPOLITISCH!" von mir als völlig unqualifiziert zurückgewiesen wird, da es um die ENTSTEHUNG von politisch klaren Positionen geht und nicht um Leute die bereits eine Ideologie vertreten. Und das ist auch keine Aufforderung etwas derartiges anzustiften, es geht lediglich um eine wissenschaftliche Untersuchung in der mögliche Ursachen für Parteiengründung zu suchen sind. Wie gesagt: Ökogruppen hätten 1970 auch nicht gedacht das sie 10 Jahre später eine Partei gründen die nochmal 20 Jahre später an der Regierung ist... Und bevor ich hier das Wörtchen "Onkelz-Partei" höre, das ist natürlich auch ausgemachter Bullshit, für denjenigen ders erwähnt: Sorry, du hast nix kapiert, Eigendynamik einer Sache ist ungleich Nachäffen von dagewesenem auf die völlig verkehrte Weise... Im übrigen kann man die Frage am Ende der Untersuchung einfach mit Nein beantworten und feststellen das alles nur ein bö(h)ses Märchen aus tausend finstren Nächten war.

Und wenn sich Der W selbst dazu äußert verspreche ich drüber zu schreiben, das ganze Machwerk (schätze das werden 40 bis 50 Seiten) zu binden und es ihm Wahlweise in Bremen oder Göttingen in nen Osterwiesenkuscheltier verpackt auf die Bühne zu werfen.
sibst
Danke fürs zuhörn.


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